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Archive für 27.10.2006
Synthetisches Molekül regt Krebszellen zur Selbstzerstörung an
27.10.2006 von zaro.
PAC-1 löst programmierten Zelltod aus. Urbana-Champaign (pte/28.08.2006/13:50) - Forscher der Universität Illinois http://www.uiuc.edu/ haben ein synthetisches Molekül entwickelt, das Krebszellen zur Selbstzerstörung anregt. Das Molekül mit dem Namen PAC-1 wandelt das inaktive Protein Procaspase-3 in das aktive “Hinrichtungsenzym” Caspase-3 um und löst somit den programmierten Zelltod (Apoptose) aus. Während dieser Prozess bei gesunden Zellen, die nicht mehr richtig funktionieren, automatisch stattfindet, ist der verantwortliche Signalweg in Krebszellen defekt. Dadurch teilen sich die bösartigen Zellen ständig weiter und entwickeln sich zu Tumoren. Die Forscher hoffen, dass die Entdeckung von PAC-1 zu neuen Behandlungen für eine Reihe von Krebsarten führen wird. Die Ergebnisse der Studie werden in der September-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Chemical Biology http://www.nature.com/nchembio veröffentlicht. “Es ist uns gelungen, eine kleine, synthetische Zusammensetzung zu identifizieren, die Procaspase-3 direkt aktiviert und die Apoptose auslöst”, erklärt Studienleiter Paul Hergenrother. Um zu dieser Entdeckung zu kommen, haben die Forscher in Zusammenarbeit mit Seoul National University und dem National Center for Toxicological Research 20.500 strukturell unterschiedliche synthetische Zusammensetzungen auf die Fähigkeit, Procaspase-3 in Caspase-3 umzuwandeln, analysiert. Daraufhin untersuchten die Forscher die Wirksamkeit von PAC-1 in Dickdarmkrebszellen von 23 Patienten. Dabei entdeckten die Wissenschaftler, dass das Procaspase-3-Niveau in Krebszellen im Schnitt um das achtfache und manchmal sogar um das 20-fache höher ist als in gesunden Zellen. Das niedrige Procaspase-3-Niveau in gesunden Zellen bewirkt, dass PAC-1 in ihnen keine Apoptose hervorrufen kann. Je mehr Procaspase-3 die Krebszellen im Vergleich zu gesunden Zellen enthalten, umso empfindlicher sind die Zellen für PAC-1 und je weniger braucht der Patient von diesem Molekül um die Apoptose auszulösen. Da in den Zellen der einzelnen Patienten verschiedene Procaspase-3-Niveaus angetroffen wurden, vermuten die Forscher, dass bestimmte Patienten besser auf die PAC-1-Therapie ansprechen als andere. Sie hoffen daher, die Behandlungen künftig auf individuelle Patienten zuschneiden zu können. “Die potenzielle Effektivität von PAC-1 könnte vorhergesagt und die Behandlung so auf dem Procaspase-3-Niveau in den Tumorzellen basiert werden”, so Hergenrother. Den Forschern zufolge verdienen solche personalisierte medizinische Strategien den Vorzug gegenüber Therapien, die sich auf generelle Zellteilungsblocker stützen. Reanne Leuning
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Menschliches Bio-Energiefeld: Gradmesser der Gesundheit
27.10.2006 von zaro.
Neueste Erkenntnisses der Bioelektrographie von Prof. Korotkov. “Bio-Energiefeld-Sichtbarmachung” ist ein zunehmend aktuelles Thema, über das umfassende Informationen und Auswertungen von Studien erstellt und veröffentlicht werden. Wenn Mensch, Tier oder Pflanze Stress-Situationen ausgesetzt sind, wie Elektrosmog, Erdstrahlen, mentaler Stress wie Aerger, Zukunftsangst oder Wut, ziehen sich die Organe und Organsystem energetisch zusammen. Dadurch können Körpersäfte und -energien nicht mehr richtig fließen und führen meistens zu Blockaden. Das innere Gleichgewicht und die Harmonie des Körpers ist dadurch nachhaltig gestört.Mit der GDV-Methode (Gas Discharge Visualisation) kann dies anschaulich sichtbar gemacht werden. Dadurch kann sehr oft schon im Gespräch relativ schnell eine Lösung herbeigeführt werden, weil der Grund einer Disharmonie meistens auch im psychosomatischen Bereich sichtbar wird. Diese Messmethode ist hauptsächlich als Prophylaxe für jeden interessierten “Laien” anwendbar, um zu erfahren, wie es mit der eigenen Bioenergie steht und die Ursache zu finden, wenn Schwäche, Müdigkeit oder andere Disharmonien die Lebensqualität beeinträchtigen. Auch kann schnell erkannt werden, welche Organe oder Organsysteme energetisch unterversorgt oder blockiert sind und auf Dauer ihre Funktion nicht mehr voll erfüllen können.
Auch im Hochleistungssport findet dieses Gerät regen Einsatz. Ebenso bei Tieren wie z.B. reinrassigen Sportpferden, die krank sind und keine Ursache entdeckt werden kann, oder bei hochwertigen Pflanzen, die scheinbar ohne Grund kränkeln, etc.
Seminar Prof. Dr. Korotkov 18./19. 11. 2006
Prof. Dr. Ph. D. Konstantin Korotkov, anerkannter Physiker und Wissenschaftler aus St. Petersburg, wird in seinem Seminar am 18/19. November in Wald bei Zürich, Schweiz, über seine neuesten Forschungsergebnisse im Bereich der Messung und Beurteilung des menschlichen Bio-Energiefeldes berichten. Ebenso stellt er den aktuellen Entwicklungsstand auf dem Gebiet der Bioelektrographie sowie neue Erkenntnisse zur GDV (Gas Discharge Visualisation) im paranormalen Bereich vor. Mensch, Tier oder Pflanze erzeugen und bewegen ein eigenes Energiefeld, das äußerlich abstrahlt. Mit der modernen GDV Gasentladungs-Technologie ist es möglich, Bioenergien insgesamt aber auch bezogen auf bestimmte Organe/Organsysteme zu messen und zu analysieren. Eine eingebaute Digitalkamera und die entsprechende GDV Software ermöglichen dabei die zuverlässige Interpretation und Darstellung der Strahlung.
Das Seminar eignet sich insbesondere für Heilpraktiker, Psychologen, Aerzte und auch Manager - da diese Grenzwissenschaft in der Bewusstseins- und Verhaltensforschung einen beachteten Platz gefunden hat. Auch für Unternehmensverantwortliche, die ihre Produkte am Menschen testen lassen möchten, ist die GDV-Methode ein kostengünstiges, hervorragendes Instrument, um zu erkennen, ob biologische und kundengerechte Materialien auch die angedachte Wirksamkeit erbringen. Eine mit der GDV-Methode durchgeführte Studie kann überdies der Marketing-Planung wertvolle Hinweise geben.
Die Zukunftsvision zur Unterstützung und Aktivierung eines energetisch hochwertigen Lebens ist, dass – vergleichbar mit der Verbreitung von Blutdruckmessgeräten oder Fiebermessern - die GDV-Bioelektrographie in jedem Haushalt Einzug findet.
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Energy-Drinks: Müde- anstatt Wachmacher
27.10.2006 von zaro.
Experimente zeigen Leistungsabfall bei Einnahme von Dextrose! Würzburg - Koffein und Dextrose haben einen wesentlichen Einfluss auf das Fahrverhalten und den Fahrzustand konsumierender Autolenker. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt die Psychologin Eva Schnabel sowie ein Wissenschaftsteam des Instituts für Psychologie http://www.psychologie.uni-wuerzburg.de der Julius-Maximilians-Universität Würzburg http://www.uni-wuerzburg.de.
Übliche Energy-Drinks beinhalten Koffein und Dextrose, wobei Schnabel untersuchte, welche Auswirkungen die Einnahme dieser Getränke bei langen, monotonen Autofahrten haben. In ihrer Versuchsanordnung bekamen zwölf Testfahrer am späten Abend Getränke mit Koffein und Dextrose in unterschiedlichen Konzentrationen verabreicht. Im Gespräch mit pressetext weist Schnabel darauf hin, dass das Experiment mit Energy-Drinks durchgeführt wurde. Dabei variierten die jeweiligen Konzentrationen von Dextrose und Koffein für die Probanden. Um die Wirkungen auf die Fahrtüchtigkeit zu ermitteln, fuhren diese anschließend drei Mal zwei Stunden im Fahrsimulator, unterbrochen von je einer halbstündigen Pause. Das Ergebnis überrascht: Fahrer, die wenig Koffein zu sich nahmen, waren wesentlich weniger schnell müde und hielten besser die Spur. Bei einer Kombination von Koffein mit Dextrose ließen diese positiven Effekte jedoch nach. Dieser Umkehreffekt ist umso stärker, je höher der Dextrosegehalt der Getränke ist. Beim Verabreichen erhöhter Mengen Koffein konnte die Negativwirkung von Dextrose teilweise wieder aufgehoben werden. Die Wissenschaftlerin bezeichnet das Verhältnis von Dextrose zu Koffein daher als “Gegenspielerbeziehung”. “Kurzfristig haben Energy-Drinks ohne Frage eine Aufputschfunktion, dennoch sollte man sich nicht dauerhaft damit in Sicherheit wiegen. Dieser Effekt hält schließlich nur ungefähr zwei Stunden an. Längerfristig sind es dagegen eher Müdemacher”, so Schnabel.
Die Experimente am Fahrsimulator zeigen die Wichtigkeit von Pausen, damit die Leistungsfähigkeit nicht absinkt. Nach jeder halbstündigen Ruhephase der Testfahrt waren die Probanden wieder genauso wach, wie zu Beginn des Experiments. Das Fazit Schnabels hebt einen lang gehegten Glauben an die Wachmacher-Funktion von Energy-Drinks auf: “Energy-Drinks, die neben Koffein viel Dextrose enthalten, sind demnach zur Leistungssteigerung bei mehrstündigen Autofahrten nicht zu empfehlen.” Daher rät sie dazu, lieber einen einfachen Kaffee oder eine kurze Pause einzulegen, wenn sich das Gefühl von auftretender Müdigkeit bemerkbar macht. In einem weiteren, von der Europäischen Union mit 750.000 Euro geförderten Projekt mit Namen DRUID (Driving under the influence of drugs, alcohol and medicines), werden ab April 2007 Drogenkonsumenten befragt. Daraus erhoffen sich die Forscher abzuschätzen, wie hoch der Anteil von Fahrern ist, die unter Drogeneinfluss am Straßenverkehr teilnehmen. Redakteur: Florian Fügemann
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