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Archive für 11.12.2007
Aus Umweltgründen: Nein zur Scheidung
11.12.2007 von zaro.
Zunehmende Zahl der Ehescheidungen feuern Ressourcen-Raubbau an
Washington DC - Die steigende Zahl der Ehescheidungen schadet der Umwelt. Zu diesem Schluss kommt ein Forscherteam um Jianguo Liu und Eunice Yu von der Michigan State University Michigan State University http://www.msu.edu in der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Proceedings of the National Academy of Sciences. Der Grund für die Mehrbelastung der Umwelt liegt darin, dass die ehemaligen Ehepartner nach der Scheidung in separate Wohnungen ziehen und daher mehr Energie und Wasser verbrauchen als in der Familieneinheit, begründen die Forscher.
“Geschiedene Haushalte sind kleiner als verheiratete, aber sie verbrauchen pro Kopf mehr Fläche, Wasser und Energie als jene, in denen mehrere Menschen unter einem Dach zusammen leben”, so Liu, der in zwölf Staaten solche Analysen durchgeführt hatte. Alleine in den USA hätte das Aufrechterhalten der ehelichen Gemeinschaft im Jahr 2005 rund 2.370 Mrd. Liter Wasser, 38 Mio. Zimmer und 734 Mrd. Kilowattstunden Strom eingespart. Im gleichen Jahr haben die “geschiedenen Haushalte” 46 Prozent mehr Strom und 56 Prozent mehr Wasser pro Kopf verbraucht, als wenn die Partner zusammengeblieben wären. Nach der Trennung haben die neuen Haushalte zwischen 42 und 61 Prozent mehr Ressourcen verbraucht als zuvor.
Das Problem werde in den kommenden Jahren noch weiter verschärft, erklären die Forscher. Zwischen 1970 und 2000 ist die Zahl von solchen Scheidungshaushalten in den USA von fünf auf 15 Prozent angestiegen. Nicht nur in den USA, sondern auch in anderen Staaten zeigen sich die veränderten Lebensumstände sehr deutlich. So auch im bisher traditionellen China - einem Land, in dem die Scheidungsraten bisher sehr niedrig waren. “Scheidungen lassen limitierte Ressourcen eskalieren”, warnen die Forscher. Der Wissenschaftler will Regierungen dazu bringen, diese Berechnungen zu publizieren, um Scheidungswillige ihren Plan möglicherweise nochmals überdenken zu lassen. Ein entscheidendes Detail am Rande: Wenn sich Geschiedene erneut verheiraten, verringern sich die Umweltkosten auf die ursprünglichen Werte.
Ist es überhaupt nötig zu Heiraten? Mittlerweile weiß doch jeder warum diese Institution vom aussterben bedroht ist, wir sind eben Wesen die Erfahrungen machen wollen. Aber die andauernde Erfahrung das es irgendwie nich funktioniert ist doch auch frustrierend, oder? Der Liebeskiller Numer Eins heisst ALLTAG! Oh ja, der versaut einem den ganzen Spaß, aber von Spaß war bei Ehe sowieso nie die Rede, sondern von Verantwortung. Also geh’ ich das mal gleich gar nicht hin! Besser ist das, man muß dann einfach weniger verantworten, vor allem Dinge die eigentlich niemand verantworten kann, Jedes Kind bedeutet 18 Jahre Verantwortung und wieviel Spaß mach das denn nun wirklich? Macht das überhaupt Spaß? Okay, sie haben ja recht es macht Spaß, solange man nicht anfängt die schönen Augenblicke mit den unschönen aufzurechnen. Aber wer macht das schon? Ehe ist was schönes meint die Familienministerin und der Chor ewig gestriger Religionsanhänger ist auch ganz sicher das es so ist. Also alles ist gut, wir zeugen fleissig Kinder für die Rente, weil das die Regierung so will und dann lassen wir uns scheiden, weil das so viel Spaß macht… Ja was, muß doch so sein, erst gibt es die heilige herrliche Ehe und dann kommt die herrliche Scheidung, was für ein Spaß. Für’s gute Klima bleibt man noch etwas länger “Glücklich”. Viel Spaß wünschen wir all Jenen die noch daran glauben. Robert Zach
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