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Archive für 28.10.2008

Top-Buchtipp: “Wahre Schönheit”

Ein etwas anderer “Schönheitsratgeber” aus Österreich

Ried/Frankfurt - Viele Ratgeber zeigen verschiedene Wege, sich dem aktuellen Schönheitsideal anzupassen. Leider wird dabei oft übersehen, dass äußere Schönheit allein nicht reicht, um sich selbst schön zu finden und auf andere anziehend zu wirken.

Anders das neue Oups-Buch “Wahre Schönheit”:
Humorvoll und zugleich mit viel Tiefgang vermitteln die Macher von Österreichs erfolgreichster Geschenkbuchserie - Autor Kurt Hörtenhuber und Künstlerin Conny Wolf - in Ihrem neuen Buch eine etwas andere Sichtweise von “wahrer Schönheit”.
In einer berührenden Geschichte erzählt der Autor über “Oupsinchens” Begegnung mit einem Zauberspiegel, der es ihr hilft, wieder das Liebenswerte in sich selbst und in anderen zu erkennen.

Kurt Hörtenhuber: “Ein Herz gefüllt mit Liebe verliert nie an Anziehungskraft. Es geht um die Ausstrahlung - die neben einem gepflegten Äußeren auch eines gepflegten Inneren bedarf. Denn wahre Schönheit findet ihren Ursprung unter der Oberfläche. Wenn wir unser Inneres liebevoll pflegen, wird die innere Schönheit durch unsere Ausstrahlung sichtbar, vor allem aber spürbar.”

Wie bei allen Oups-Büchern berührt die Kombination aus einfachen, tiefgehenden Texten und zauberhaften Zeichnungen die Herzen von jung und alt. Erhältlich ist das Buch um € 12,90 im Buchhandel (ISBN 3-900244-67-5) oder im Oups-Onlineshop unter http://www.oups.com

Auch Künstlerin Conny Wolf präsentiert weitere Bücher mit Ihren Kunstwerken zu denen neben Oups vor allem lichtvolle Engelwesen gehören - darunter die wundervolle Neuerscheinung: “Hallo Engel” (Infos/Leseproben/Bestellung: http://www.seelenengel.at) Die Engelskristalle dazu, http://kristallwelten.zarobiotec.com

Lange Krankenstände gehen mit erhöhtem Sterberisiko einher

Erkennen von Risikogruppen als Schlüssel zu besserer Krebsprävention

London - Menschen, die immer wieder aus psychiatrischen Gründen für längere Zeit in den Krankenstand gehen, sterben doppelt so wahrscheinlich an Krebs als ihre gesünderen Arbeitskollegen. Wissenschaftler des University College London Erkennen von Risikogruppen als Schlüssel zu besserer Krebsprävention” http://www.ucl.ac.uk gehen davon aus, dass diese unerwarteten Erkenntnisse helfen könnten Risikogruppen zu erkennen. Von 6.500 Beamten verfügten jene mit einem länger als drei Jahre dauernden Krankenstand ein um 66 Prozent erhöhtes Risiko früh zu sterben. Das Krebsrisiko dürfte darauf zurückzuführen sein, dass die Betroffenen nicht rechtzeitig zum Arzt gegangen waren. Details der Studie wurden im British Medical Journal http://www.bmj.com veröffentlicht.

Das Team um Jenny Head analysierte die Krankheitsdaten von in London arbeitenden Beamten in 20 Whitehall-Abteilungen ab 1985 und verglich sie mit den bis 2004 eingetretenen Todesfällen. In diesem Zeitraum starben insgesamt 288 Menschen. Jene 30 Prozent, die eine oder mehr Arbeitsperioden hatten, in denen sie mindestens sieben Tage krank gewesen waren, verfügten über ein um 66 Prozent erhöhtes Risiko eines frühzeitigen Todes. Die höchste Todesrate wurde bei jenen festgestellt, die aufgrund von Herzerkrankungen, Schlaganfällen oder ähnlichen Erkrankungen in Krankenstand traten. Ihr Risiko war vier Mal so hoch wie das von Kollegen ohne längere Krankenstände. Überraschenderweise hingen auch Krankenstände aufgrund von Atemwegserkrankungen und Infektionen ebenfalls mit einem höheren Sterberisiko zusammen.

Die leitende Wissenschaftlerin Jenny Head betonte laut BBC, dass in der aktuellen Studie erstmals Krankenstände aus psychiatrischen Gründen wie Depressionen mit Krebs als Todesursache in Zusammenhang gebracht worden sind. “Wir haben die Gründe dafür nicht erforscht. Es kann aber sein, dass Menschen die zu Depressionen neigen, eher seltener zum Arzt gehen. Denkbar ist auch das diese Neigung die Prognose des Krankheitsverlaufes beeinflussen oder dass Depressionen das Festhalten an der vorgeschriebenen Behandlung erschweren.” Die Herausgeber des BMJ gehen in einem begleitenden Leitartikel davon aus, dass Informationen über Krankenstände praktischen Ärzten mit nützlichen Informationen darüber versorgen könnten, welche Arbeitnehmer über ein erhöhtes Sterberisiko verfügen. Arbeitgeber könnten diese Informationen ebenfalls nutzen, um für arbeitsbedingte Probleme wie Stress gezielt Unterstützung anzubieten. (Ende)

Lebenshilfe

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