Sie befinden sich aktuell in den ZARO news Blog-Archiven für den folgenden Tag 30.10.2008.
- Allgemein (1290)
- Beziehung (260)
- Fachpublikation (472)
- Familie (320)
- Gesundheitstipps (193)
- Kunst+Kultur (47)
- Marketing (114)
- Medizin (497)
- Natur-Bio (431)
- Politik (149)
- PR (495)
- Pressebericht (886)
- Sonstiges (397)
- Spirituell (151)
- Wirtschaft (274)
- 10.2.2012: "Zeit ist Geld"-Denken macht unzufrieden
- 7.2.2012: Schule ist beste Medizin für Flüchtlinge
- 7.2.2012: Schwerer Vitamin-D-Mangel bei Senioren
- 7.2.2012: Diabetes vervierfacht Risiko von Geburtsfehlern
- 6.2.2012: Trauma kann Leben positiv verändern
- 6.2.2012: Hungerkrise klopft in Westafrika an
- 6.2.2012: Stillen schützt vor Asthma
- 6.2.2012: Multitasking fördert soziale Störungen
- 2.2.2012: Liebevolle Erziehung lässt Gehirn wachsen
- 1.2.2012: Alle Brustimplantate bergen Risiko
- Februar 2012
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- September 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- Juli 2007
- Juni 2007
- Mai 2007
- April 2007
- März 2007
- Februar 2007
- Januar 2007
- Dezember 2006
- November 2006
- Oktober 2006
Archive für 30.10.2008
Gesundheitsfördernder Hightech-Kristallschmuck aus Tirol
30.10.2008 von zaro.
Die Presse schreibt über uns:
ZARO realisiert brillianten Kristallschmuck mit lebendiger Tachyonen-Energie
Niederndorf/Tirol - Das Kennern der Bio- und Chi-Szene bekannte Unternehmen ZARO Biotec http://www.zarobiotec.com in Tirol entwickelt nicht mehr nur Spezialkunststoffe die in diversen Bio-Anwendungen wie Wasservitalisierung, Lebensmittelhaltbarkeit und im medizinischen Therapiebereich genutzt werden, sondern nun auch Schmuck mit http://kristallwelten.zarobiotec.com. Die dafür entwickelten Bioreaktoren ermöglichen es, Tachyonen-Energie in sehr hoher Konzentration auf edle Schmuckkristalle zu übertragen und dort dauerhaft zu speichern. Seit 2003 produziert ZARO Unmögliches und der Erfolg des Unternehmens ist so unglaublich wie die Produkte.
“Wir haben einfach ein Know-how entwickelt, von dem andere nur träumen können”, meint dazu der Erfinder und Entwickler Robert Zach. “Während viele Forscher mit Fantastereien eher bescheidene Ergebnisse in Sache Lebensenergie (Chi, Prana, etc.) erreichen, spielen wir hier in einer eigenen Liga. Wir brauchen nicht mehr viel zu beweisen. Über 100.000 User unserer Produkte machen das jeden Tag und über eine Million Besuche auf unsere Homepage sind selbsterklärend”, so Zach. Aber das Beste ist wenn sich Lebensenergie wissenschaftlich beweisen lässt, ohne esoterischen Hokuspokus und das ist ZARO nachweislich gelungen. Mit der Meridiandiagnose (http://www.i-health.de) ist die Wirkung der Gesundheitskristalle auf den Körper beweisbar. Allein der Harmoniefaktor wird um bis zu 30% verbessert und das nach nur wenigen Sekunden der Körperberührung. Auszug aus der Studie: Bei 39 Kunden (von 46, also 84,8%) konnte eine energetische Veränderung im Sinne einer energetischen Balancierung des körpereigenen Energie- und Regulationssystems festgestellt werden. Dies bedeutet, dass energetische Fülle- oder Mangel-Zustände im Energiesystem der Meridiane ausgeglichen wurden und die Gesamtregulation des Körpers, und damit die Gesundheits- und Selbstheilungsfähigkeit des Körpers optimiert bzw. angeregt wurde.
ZARO eCrystal wirkt über Teilchenenergie mit Überlichtgeschwindigkeit, den sogenannten Tachyonen, deren physikalischer Nachweis noch aussteht und deren Vorhandensein ebenso als hypothetisch anzusehen ist wie das Atom an sich, da diese Teilchen nicht sichtbar sind. Doch ähnlich wie bei Atomen, bei denen Wechselwirkungen (Atomenergie, Atombombe) sehr wohl sichtbar gemacht werden können, wird auch die Tachyonen-Energie durch Wechselwirkungen sichtbar, fühlbar und spürbar. Bei Tachyonen sind diese Wechselwirkungen transformierend, was soviel heißt, dass sich Stoffe, Elemente wandeln und teilweise anders verhalten. So kann zum Beispiel der Träger von ZARO-Kristallschmuck dessen Wirkung sofort selbst testen. Wenn Zitronensaftkonzentrat mit dem Kristall in Berührung kommt wird dieser durch die Harmonisierung der Teilchenenergie sofort von ungenießbar auf genießbar transformiert. Was von Menschen als unglaubliches Wunder angesehen wird, ist nicht verwunderlich sondern das Wunderlicht in aller Materie. Die glitzernden Superkristalle sind dazu auch noch unwiderstehlich schön, denn die Energieträger-Kristalle stammen aus dem Traditionsunternehmen Swarovski und das allein ist schon ein guter Grund sich Lebensenergieschmuck zu leisten. (Ende)
Geschrieben in Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Genetisch modifizierte Blutstammzellen stoppen Krebsbildung
30.10.2008 von zaro.
Protein wirkt in kleinsten Dosen - Nebenwirkungen vermindert
Mailand - Wissenschaftler am Ospedale San Raffaele http://www.sanraffaele.org in Mailand haben in Zusammenarbeit mit der italienischen Krebsforschungsgesellschaft AIRC eine neue Methode zur Bekämpfung von Krebszellen entwickelt. Eine bei der Tumorbildung beteiligte Gruppe von Blutstammzellen wird durch Genmanipulationen angeregt, Alfa-Interferon zu erzeugen und dieses gezielt gegen die Krebszellen einzusetzen.
“Dass Alfa-Interferon auch die Vermehrung von Krebszellen verhindern kann, ist zwar seit längerem bekannt.” erklärt der Projektleiter Luigi Naldini. Deshalb werde es bereits bei der Bekämpfung von Nierenkarzinomen, Hautkrebs und einigen Formen von Blutkrebs verwendet. Die Effizienz sei jedoch sehr begrenzt, da es sich als äußerst schwierig erweise, dieses Protein mit ausreichender Präzision in den Krankheitsherd einzuleiten. Deshalb würden sehr hohe Dosierungen verwendet mit der Folge, dass oft schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten und die Therapie abgebrochen werden muss.
“Bei dem von uns entwickelten Verfahren sind kleinste Mengen ausreichend, um die Entwicklung von Tumor und Metastasen zu stoppen”, so Naldini weiter. Es sei ausreichend, die im Labor genetisch modifizierten Blutstammzellen gleichsam unerkannt wie ein “Trojanisches Pferd” in den Organismus des Krebspatienten einzuführen und direkt in der Befallsregion agieren zu lassen. “Deshalb kann ich mir vorstellen, dass die herkömmlichen Krebstherapien künftig durch diese Art der Stammzellentherapie ergänzt werden.”
Einzelheiten der im Labor an Hamstern durchgeführten Untersuchung sind in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift “Cancer Cell” veröffentlicht. Für die Anwendung beim Menschen seien weitere vorklinische Tests erforderlich. “Damit werden wir uns in den kommenden Jahren beschäftigen”, meint der italienische Forscher abschließend. (Ende)
Geschrieben in Medizin | Drucken | Keine Kommentare »
