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Archive für 8.8.2009
USA: Mehr als eine Mio. Fälle von Schweinegrippe
8.8.2009 von zaro.
Sterberate deutlich niedriger als bisher angenommen
Atlanta - Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) http://www.cdc.gov schätzen, dass wenigstens eine Mio. US-Amerikaner sich seit dem ersten Auftreten des Virus vor fast drei Monaten mit der Schweinegrippe infiziert haben. Diese Zahl ist viel höher als jene, die den offiziellen Stellen gemeldet wurde. Viele Erkrankungen sind laut der US-Seuchenbehörde nur leicht. Bisher sind 127 Menschen an Schweinegrippe gestorben. Die Einschätzung der Behörde beruht allerdings eher auf Umfragen als auf Daten aus dem Labor. Die Zahlen legen jedoch laut BBC nahe, dass die Sterberate deutlich niedriger ist als bisher angenommen.
Anne Schuchat, Leiterin der Behörde, erklärte, dass man davon ausgehe, dass es in diesem Jahr in den USA mindestens eine Mio. neuer Infektionen mit H1N1 gegeben habe. “Die gemeldeten Erkrankungen sind nur die Spitze des Eisberges.” Die Centers for Disease Control and Prevention legten ihren Berechnungen mathematische Modellen zugrunde, die ihrerseits auf Befragungen von Gesundheitsbehörden basierten. Sind diese Zahlen richtig, handelt es sich um gute Nachrichten. Denn dann ist die Sterberate laut dem BBC-Experten Fergus Walsh noch deutlich niedriger als bisher angenommen.
Schuchat warnte aber, dass die Schweinegrippe zu höheren Infektionszahlen führen könnte als die normale jahrszeitabhängige Grippe. Daher sei es denkbar, dass sie im Herbst in einer virulenteren Form zurückkehrt. Laut der Behörde gibt es bisher 27.717 bestätigte oder wahrscheinliche Erkrankungen. Rund 3.000 Menschen mussten im Krankenhaus behandelt werden. 127 Patienten sind an den Folgen der Infektion gestorben. An Schweinegrippe erkranken immer noch vorwiegend Menschen unter 50 Jahren. Bei Asthma oder Diabetes kann es zu einer deutlichen Verschlechterung der Erkrankung kommen. Das Durchschnittsalter der US-amerikanischen Todesopfer lag bei 37 Jahren. (Ende)
Weltweiter Impfwahn mit Methode, oder wie Pharmakonzerne die Welt verarschen !!!
Es ist unglaublich und leider wahr, die WHO macht mit den Pharmariesen den gößten Deal des Jahrtausends, denn 194 Länder sollen dem Impfaufruf folgen, ein staatlich verordnetes Wahnsinnsgeschäft dessen Basis die pure Angst vor dem Tod ist, dem aber letztendlich niemand entgehen wird. Wir werden wie die Schweine im Saustall behandelt, sollen zwangsweise alle unsere Impfung erhalten und spielen dann Versuchskaninchen für ein paar irre gewordene Pharmahelden und deren Lobby. Sind wir alle vollkommen Verdummt? Verblödet die Welt vor lauter Angst?
“Angst fressen Seele auf” - weis der Araber, aber Angst frisst auch den Verstand auf, zumindest hat es den Anschein, glücklich können sich nun all die schätzen, die keine Krankenversicherung oder andere Gesundheitsversorgung haben, die haben nichts und werden damit sicherlich nicht geimpft werden. Glück muss man eben haben und sein eigener Doktor sein, dann wird man nicht mehr als “Versuchstier” missbraucht, man spart Geld und sorgt sich präventiv um die eigene Gesundheit. Und übrigens all die ehrwürdigen sozialen Versorgung gibt es gerade mal gute 100 Jahre, wie konnten unsere Ahnen nur überleben, fragt man sich?
Irdisches Leben ist nur eine gewisse Zeit, die läuft der Zeit gemäss ab, wir haben nur Zeit, mit Leben hat das nichts zu tun, denn Beusstsein kennt keine Zeit, also sollte ich morgen durch einen Virus meine ganze Zeit verlieren, was solls, das was ich wirklich bin wird bleiben. Viel Spass beim ängstigen und beim impfen …
Kommentar von Robert Zach - ZAROnews.com
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Banken haben aus Krise nichts gelernt
8.8.2009 von zaro.
Verbraucherschützer alarmiert: “Beratung katastrophal”
Bremen - Die Banken haben offenbar keine Lehren aus der Finanzkrise gezogen. Zumindest beraten sie ihre Kunden nach wie vor auf “katastrophalem” Niveau, kritisiert der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) http://www.vzbv.de. Dabei soll gerade die unzureichende Beratung für einen wesentlichen Anteil der Verluste verantwortlich sein, die die Verbraucher angesichts des Bankencrashs erlitten. An der Situation habe sich dennoch praktisch nichts geändert. Bei der Qualität der Bankberatung kommen die Verbraucherschützer zu einem “vernichtenden Ergebnis”, das den Häusern Fehlberatung und Realitätsverweigerung attestiert. Nach Angaben von Mitarbeitern werde die Krise intern nicht thematisiert.
“Die Banken stellen sich dem Thema professionelle Anlageberatung nicht in dem Ausmaß, wie sie das tun müssten”, meint Manfred Westphal, Leiter Fachbereich Finanzdienstleistung bei der Verbraucherzentrale Bundesverband , gegenüber ZARO. Wie der VZBV in Zusammenarbeit mit ZDF WISO aufzeigt, gelingt es nur einem von 25 Bankberatern, “den finanziellen Hintergrund eines möglichen Kunden auszuleuchten und dann auch richtig zu beraten”. “Ich bekomme täglich einiges an Falschberatung auf den Tisch. Trotzdem ist es bestürzend, dass von 25 Beratern tatsächlich schon 24 im Ansatz scheitern”, so Arno Gottschalk, Finanzexperte der Verbraucherzentrale Bremen.
Statt eine koordinierte Strategie zu erarbeiten, um die Banken wieder aus der Krise zu führen, müssten die Mitarbeiter verkaufen, “was die Unternehmensleitung für gut befindet”. Gerade in der Anlageberatung würden die gleichen Fehler gemacht wie vor der Krise. Mehr als die Hälfte der Bankberater verkauft etwa offene Immobilienfonds als sichere Geldanlage, die nach Aussagen der Mitarbeiter “niemals minus macht”. Dabei ist das Anlegervermögen in mehreren Immobilienfonds aufgrund massenhafter Mittelabflüsse nach wie vor eingefroren.
“Das Thema Bankberatung ist akut und aufgrund der Krise seit einigen Monaten präsent. Dennoch hat sich bei den Banken bisher nichts geändert”, kritisiert Westphal im pressetext-Gespräch. Vonseiten der Verbraucherschützer würden sowohl die Politik als auch die Institute zum Handeln aufgefordert und das Thema in die Öffentlichkeit getragen. Die Verbraucher müssten sich der Probleme bewusst werden und kritisch sein. (Ende)
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Intakte Beziehungen wirken als ideale Stresspuffer
8.8.2009 von zaro.
Problem-Partnerschaften schaffen doppelte Belastung
Göteborg/Wien - Menschen, die in einer intakten Beziehung leben, leiden deutlich weniger unter dem täglichen Arbeitsstress, kommt eine Dissertation der Universität Göteborg http://www.psy.gu.se zum Schluss. Ein guter Partner kann nämlich wie ein Puffer gegen Stress im Arbeitsleben wirken. Hingegen haben gestörte Beziehungen einen doppelt nachteiligen Effekt, denn sie verstärken die negativen Einflüsse noch mehr. Ein positiver Zugang und erfolgreiche Stressmanagement-Techniken können die negativen Wirkungen von Druck in der Arbeit ebenfalls mindern, berichtet die Forscherin Ann-Christine Andersson Arnten. Stress im Privatleben und in der Arbeit erhöht das Risiko von Burn-out und physischen Erkrankungen.
Mehr als 900 Personen haben an der Studie teilgenommen. Jene Menschen, die in liebevollen Partnerschaften lebten, waren auch deutlich gesünder als jene, die in problematischen Beziehungen lebten. Frauen, die in problematischen Beziehungen lebten, litten häufiger unter Angstzuständen, mentalen Stressreaktionen und Schlafstörungen als jene, die in glücklichen Partnerschaften lebten. Bei Männern äußerten sich mittelmäßig funktionierende Beziehungen in Depressionen, Beklemmungen und psychischen und körperlichen Stressreaktionen. Eine Erklärung dafür, warum Menschen in mittelmäßig funktionierenden Beziehungen doppelt belastet sind, könnte darin liegen, dass sie zusätzlich zum Arbeitsstress auch noch ständig um eine Verbesserung ihrer Beziehung kämpfen. Jene, die hingegen in nicht funktionierenden Partnerschaften leben, können an ihrer Situation ohnehin nichts ändern.
“Das Studienergebnis ist deutlich nachvollziehbar”, so die Psychotherapeutin Sabine Fischer http://www.fischer-psychotherapie.at im pressetext-Interview. Es gehe um die so genannte Work-Life-Balance, das in Einklang bringen von Arbeit und Privatleben. “Das System basiert auf der Vorstellung einer Waage. Wenn eine Seite nicht stimmt, gerät die Waage aus dem Gleichgewicht”, so die Expertin. Man müsse allerdings auch berücksichtigen, dass man den Partner nicht als “Mülleimer” für alle Sorgen und Nöte missbraucht. “Auch hier sollte ein Gleichgewicht herrschen”, betont Fischer. Frauen beherrschen das besser, da sie ihre Sorgen und Nöte auch mit anderen Freundinnen besprechen und sich ihr privates Netzwerk aufgebaut haben. “Männer sind oft nicht in der Lage, ihre Sorgen mit anderen außer dem Partner zu besprechen”, so die Psychotherapeutin. Ob man eine solche Studie, die unter Schweden durchgeführt wurde, allerdings eins zu eins auf andere Länder übertragen könne, zweifelt Fischer an. “Es gibt verschiedene Mentalitäten und verschiedene Gesprächskulturen über welche Themen man reden kann und welche absolute Tabus darstellen.” Daher sei eine Studie aus einem anderen Land nicht immer über Grenzen hinweg anwendbar.
Obwohl die Studie einige Geschlechterunterschiede deutlich macht, sind die Unterschiede zwischen den Individuen eines Geschlechts größer als jene zwischen den Geschlechtern. Wen Menschen Stress erlitten haben, braucht der Körper Ruhe und Entspannung, um die Batterien wiederaufzuladen. Wenn dies nicht möglich ist, dann kann es zu körperlichen Auswirkungen kommen. Das gleiche gelte etwa für den Fall, dass jemand immer Arbeit mit nach Hause nimmt und zudem noch mit Streitigkeiten zu Hause konfrontiert ist.
Die Dissertation ist unter http://gupea.ub.gu.se/dspace/handle/2077/20199?locale=en abrufbar. (Ende)
Presseberichte, PR-Mitteilungen: www.zaronews.com
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