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Archive für 18.9.2009
Zur Bundetagswahl 2009 gibt es interessante Beiträge, wir haben da einen …
18.9.2009 von zaro.
Bundestagswahl 2009 - Wahlboykott Ehrensache! - Viele gute Gründe nicht wählen zu gehen!
Quelle/Herausgeber: http://propagandaschock.blogspot.com
Zwei Wochen vor der Bundestagswahl 2009 in Deutschland ist bei meiner hochverehrten Leserschaft zunehmend ein Interesse an Gründen nicht wählen zu gehen zu erkennen.
Aus diesem Grund erlaube ich mir im Folgenden einen aktuellen Wahlboykott für die Bundestagswahl 2009 auszurufen und einige Beispiele - ohne den Anspruch auf Vollständigkeit - und Denkanstöße mit auf dem Weg zu geben, welche dazu dienen sollen, auch Sie, werter Leser, von der Sinnhaftigkeit und Alternativlosigkeit eines strikten Wahlboykotts zu überzeugen:
“Art 20 Grundgesetz (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.” Quelle
Artikel 20 GG Absatz 4 ist völlig begründet und kann von jedem einzelnen Deutschen volle Anwendung finden. Die freiheitliche Ordnung wird durch die Parteien(schein)demokratie abgeschafft nach zwei Kriterien:
a) Verblödungsdemokratie für die Massen: Demokratie ist, wenn zwei Wölfe und ein Schaf darüber abstimmen, was es zum Essen gibt.
Damit soll gesagt sein, alles was der Regierung genehm ist und wo diese sich sicher sein kann, dass das Volk diesem zustimmt, wird durch Mehrheitsmeinung legitimiert. Dieses Verhalten wird Ihnen im Besonderen in Zukunft vermehrt begegnen, wo der Staat immer mehr Steuergelder eintreiben muss um seine Zinslasten (der Staatsanleihen) zu bedienen und die Massen mit Brotkrumen und Spielchen auf Distanz zu halten.
b) Faschismus für die Elite: Während die Massen in einen ultra politisch korrekten Kommunismus, Kollektivismus und merkbefreites Beamtengehorsam gezwungen werden sollen, bedient sich der Staat auf der anderen Seite zentralistisch faschistischer Systeme zur Durchsetzung volksfeindlicher Partikularinteressen unter gänzlicher Missachtung der freiheitlichen Ordnung und des Schutzes von Freiheits- und Bürgerrechten, welche jedem Bürger in einer Republik, in Deutschland genauer durch das Grundgesetz, garantiert sind.
Beispiele für diesen beliebten Faschismus der Eliten sind u. A. die “Rettung” unrettbarer Banken gegen den Volkswillen, der völkerrechtswidrige Angriffskrieg und die Absicherung von Drogenschmuggel in Afghanistan unter Inkaufnahme der brutalen Ermordung von Kindern und Zivilisten auf deutschen Geheiß gegen den Volkswillen und die systematische Schaffung von deutschen Schuldensklaven durch das freiheits- und republikfeindliche System des Verkaufs von Staatsanleihen.
Der Schutz der Freiheits- und Bürgerrechte in unserer Republik - eine Selbstverständlichkeit (unveräußerliches Naturrecht) für jeden Bürger einer demokratischen Republik, die nur aus formalen Gründen ihre Spiegelung im Grundgesetz findet - wird mit Füßen getreten. Ein paar Beispiele:
- die Kontenabfrage; ursprünglich “angeblich” gedacht Terroristen zu identifizieren, gehört die Kontenabfrage nunmehr zu einer Regelabfrage deutscher Behörden, welche die Bürger ausspionieren und ihre Vermögensstände analysieren,
- die totale Informationserfassung; durch “Reformen” des Datenschutzes werden nunmehr alle Kommunikationsströme erfasst, Bundestrojaner u. v. w. Maßnahmen höhlen die Privatsphäre immer weiter aus. Datenklau und -analyse durch fremdländische Organisationen wird nicht entgegengetreten.
- RFID-Chips, Fingerabdrücke u.s.w. in Pässen und Reisepässen; diese Daten werden dann mit fremdländischen Organisationen ausgetauscht.
Der Staat schützt Gesundheit und Leben der Bürger nicht, sondern tritt diese schutzwürdigen Menschenrechte mit Füßen. Ein paar Beispiele:
- Imfpungen; Aluminium- und Quecksilberderivate, Formaldehyd, Salzsäure u. V. m. in Impfungen,
- Hormonaktive Substanzen - hormonaktive Substanzen in PET-Flaschen und Verpackungen, BPA in Babyflaschen, Nukkels usw.,
- Natriumfluorid in Kinderzahnpasta und anderen Zahnpasten und Zahnpflegeprodukten,
- Mononatriumglutamat und Aspartam u. V. m. in Lebensmitteln,
- genetisch veränderte Lebensmittel - Verseuchung der mitteleuropäischen Natur mit diesem Dreck
Der Staat lügt und betrügt an allen Fronten. Ein paar Beispiele:
- Klimaschwindel; das Märchen und Abzockparadies der “anthropogenen Klimaerwärmung”
- Ökofaschismus; Förderung von menschenfeindlichen Ideologien in unserer “schönen neuen Dienstleistunggesellschaft” namentlich Solarzellen, Windkraft u. vieler Irsinn mehr - alles begründet mit dem Klimaschwindel
- Konzerne und Banken bestimmen die parlamentarische Gesetzgebung und das Parlament ist zur Theaterbühne ohne Darsteller verkommen
- despotische EU-Integration (der Vertrag von Lissabon); Todesstrafe, EU-Steuern, diktatorische Machtbefugnisse des Europäischen Rats, Abschaffung der Solidargemeinschaft warten auf finale Ratifikation.
Gehen Sie daher nicht zur Wahl! Behalten Sie Ihre Stimme, denn Sie ist wichtig um Nein! zu sagen und sich gegen den Irsinn der aktuell herrschenden Eliten zu wehren, welche technisch gesehen unsere Diener sind und nicht unsere Herren. Behalten Sie Ihre Stimme und werfen Sie diese nicht weg, indem Sie legalistisch den Schwachsinn, den der Staat gerade verzapft, noch legitimieren.
Genauer gesagt, ist ein Wahlboykott der Bundestagswahl 2009 eine Ehrensache und Verpflichtung für jeden freiheitlich gesinnten demokratischen Bürger unserer Republik.
Nutzen Sie die Zeit am Wahlsonntag - anstatt wählen zu gehen und den Lügen und Versprechern dieser vermeintlich die freiheitliche Ordnung wahrenden Protagonisten zu folgen - lieber um eigene Konzepte zu entwickeln, wie wir den künftigen Herausforderungen in Deutschland begegnen. Beispielhaft ein paar Anregungen:
- Schuldenmoratorium für Privatschuldner und Unternehmen in der Realproduktion bis zum Ende der Krise,
- Banken pleite gehen lassen; die sind eh unrettbar pleite
- das Parlament, als Verteter des Souveräns, emittiert Geld zukünftig selbst, anstatt dies durch die “unabhängige” Bundesbank durchführen zu lassen, Abschaffung des fraktionalen Reservesystems, welches es Privatbanken ermöglicht aus dem Nichts Geld zu schaffen,
- Verbot der Staatsverschuldung; warum muß eine Republik, welche vom Souverän legitimiert ist Geld zu emittieren Schulden bei Dritten aufnehmen?!
- Strafrechtliches Verbot des Einflusses von Lobbygruppen und Nichtregierungsorganisationen auf die Entscheidungsfindung von Parlamentariern,
- Parteien- und Fraktionsverbot, alle Abgeordneten sind direkt zu wählen und außerparteilich ausschließlich ihrem Wahlkreis verpflichtet,
- Raus aus der Welthandelsorganisation, der UNO und anderen supranationalen nicht demokratisch legitimierten Organisationen!
- per Los bestimmte regelmäßige wechselnde Bürgerkommissionen zur Prüfung von Behörden, Parlamenten und staatlichen Vorgängen (Überprüfung des Geldemittierungssystems der Parlamente, Überprüfung von Behörden- und Ämtern)
- Wahl von Richtern, Polizisten und Staatsanwälten durch das Volk, die Gemeinde.
- Erstellung einer gesamtdeutschen Verfassung und einer Bill of Rights.
- Erhöhung der individuellen Eigenverantwortung und massive Einschrumpfung des überbordenden Staatsapparates (vielleicht auf 200.000 Angestellte und Beamte des öffentlichen Dienstes und nicht 4,5 Millionen Menschen).
- Abschaffung des Kontrollwahnsinns und der Einschränkung des Bürgers durch kollektivistische Systeme, wie die Schulpflicht.
- Liberalisierung des Waffenbesitzes - eines der essentiellen Grundrechte eines Bürgers in der Republik zum Schutz von Leib und Leben, Eigentum und im Besonderen zum Schutz vor Feinden im Inneren (wie einer despotischen Regierung).
Also, genießen Sie Ihren 27.09.2009 ohne Wählen zu gehen! Vielleicht haben Sie ja auch ein paar eigene Einfälle, wie es mit unserem schönen Land weitergehen soll, ich freue mich auf Anregungen!
Zum Originalbericht: http://propagandaschock.blogspot.com/2009/09/bundestagswahl-2009-wahlboykott.html
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Ameisen entscheiden vernünftiger als Menschen
18.9.2009 von zaro.
Kollektives Handeln schützt vor Fehlern des Einzelnen
Phoenix - Die Entscheidungsfindung in einer Gruppe von Ameisen ist rationaler als beim Menschen. Zu diesem Schluss kommen US-amerikanische Forscher im Journal Proceedings of the Royal Society: Biological Sciences. Tests mit Ameisen haben gezeigt, dass deren Individuen bloß eine einzige Entscheidungsmöglichkeit besitzen. Der gesamten Ameisengruppe hilft diese Einschränkung jedoch dabei, ihre Entscheidungen zu optimieren und so die Fehlerquote für das Individuum zu minimieren. Diese Ergebnisse geben Einblick, wie kollektive Entscheidungen zustande kommen und sollen auch der Entwicklung künstlicher Intelligenz auf die Sprünge helfen.
“Die höhere Rationalität bei Ameisen kommt dadurch zustande, dass sich diese Tiere bei Entscheidung der gesamten Kolonie durch die Interaktionen zwischen vielen schlecht informierten Tieren organisiert”, so Studienleiter Stephen Pratt von der Arizona State University http://www.asu.edu. Die Biologen untersuchten die Ameisenart Temnothorax curvispinosus, die in kleinen Hohlräumen wie etwa in Eicheln lebt und bei der Suche nach neuen Schlafplätzen sehr einfallsreich ist. Die Forscher stellten einer Kolonie dieses Tieres die Aufgabe, aus zwei ähnlichen Optionen für einen Nestplatz die bessere zu wählen.
“Rationalität bedeutet hier, dass Individuen mit dem größten Erfolg auf ihrer Entscheidung beharren”, erklärt der US-Forscher. Zur Maximierung ihrer Überlebensrate erstellen Tiere eine Rangliste von Optionen, was sowohl Nahrungsquellen als auch Geschlechtspartner oder Nistplätze betrifft. Irrational wäre es hingegen, die Reihenfolge der Optionen an verschiedenen Tagen zu ändern, ohne dass sich diese in ihrer Bedeutung für das Überleben geändert hätten. Dümmer als Ameisen sind wir Menschen zwar nicht, doch unsere Auswahl erfolgt gerade in schwierigen Entscheidungen oft nach irrationalen Kriterien. “Menschen denken meist, es sei vorteilhaft, mehrere individuelle Optionen, Strategien und Zugangsweisen zu besitzen. Doch irrationale Fehler entstehen eher dann, wenn Individuen direkt zwischen Optionen vergleichen”, so Pratt.
Künstliche Intelligenz halten die Forscher als eine mögliches Umsetzungsgebiet für ihre Erkenntnis, dass strategische Einschränkungen des Individuums der gesamten Gruppe beim Lösen einer gemeinsamen Aufgabe hilft. “Eine Schlüsselidee der kollektiven Robotik ist, dass individuelle Roboter ruhig sehr einfach sein dürfen. Wird jedoch eine größere Zahl solcher Roboter zusammengeschlossen, kann dies zu einem komplexen, intelligenten Ergebnis führen, ohne dass eine komplexe zentrale Kontrollstelle nötig ist”, so Pratt. Allerdings könnten die Erkenntnisse kaum menschliche Sozialsysteme erklären, relativieren die Forscher ihre Ergebnisse. (Ende)
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Pkw-Maut bald im gesamten Straßennetz, Staat macht Kasse!
18.9.2009 von zaro.
Kosten für Mobilität explodieren bis 2030, die Misswirtschaft der Deutschen Regierung braucht mehr Geld vom Volk
Berlin (pte/25.07.2009/13:45) - Das gesamte Verkehrsnetz steht in den kommenden Jahren vor einem grundlegenden Umbruch. Das Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) geht etwa davon aus, dass Pkw-Besitzer künftig mit einer Maut auf allen außerstädtischen Straßen rechnen müssen (PDF-Download: http://innoz.de/pdf/innoz-baustein-06.pdf). Demnach sollen alle überörtlichen Straßen in Bundesbesitz mit einer Mautpflicht belegt werden. “Langfristig führt daran kein Weg vorbei”, meint Frank Hunsicker, wissenschaftlicher Mitarbeiter am InnoZ, im Gespräch mit pressetext. In Sachen Mobilität ist dem InnoZ zufolge bis 2030 zudem ohnehin von einer Kostenexplosion auszugehen, die stärker ausfallen werde als der Anstieg der Lebenshaltungskosten insgesamt. Gründe dafür würden der demografische Wandel, ein auf 250 Dollar pro Barrel anschwellender Ölpreis sowie wachsende Staatsschulden liefern.
Bis 2030 wird die Umstellung von der öffentlichen zur Nutzerfinanzierung in Deutschland weitgehend abgeschlossen sein, argumentiert das InnoZ. “Selbst der wahrscheinlich steigende Anteil von Elektroautos wird an den Kostenstrukturen im motorisierten Individualverkehr nichts ändern”, schreiben die Experten. Der private Kfz-Verkehr werde sukzessive in eine elektronische Maut eingebunden. “Das Thema wird von der Politik gerade im Vorfeld der Bundestagswahl totgeschwiegen”, erklärt Hunsicker gegenüber uns. In der nächsten Legislaturperiode sei aber davon auszugehen, dass die allgemeine Pkw-Maut zur Sprache gebracht wird. In den Niederlanden sei diese beispielsweise bereits bis 2016 beschlossen.
Auf die Herausforderungen, die auf die deutsche Verkehrsinfrastruktur zukommen, soll insbesondere das Schienennetz noch nicht ausreichend vorbereitet sein. Dem InnoZ zufolge wird das Verkehrsaufkommen anders als in städtischen Boomregionen abseits von Metropolen stark schrumpfen. Während jedoch die Realeinkommen der Verbraucher nur schwach ansteigen sollen, klettern die Mobilitätskosten rasant. Der motorisierte Individualverkehr verteuere sich dabei stärker als das Reisen auf Schienen. Zudem müssten private Budgets für Mobilität eingeschränkt werden, da trotz der niedrigen Löhne auch die Kosten für Gesundheits- und Altersvorsorge sowie für Kommunikation steigen würden. Anders als der Pkw habe die Bahn noch Potenzial zu Einsparungen und höherer Effizienz, wodurch sich die Preissteigerungen für Nutzer im Zug in Grenzen halten dürften.
Die Bahn-Infrastruktur müsse seitens der Politik jedoch an die demografischen Änderungen angepasst werden. Insgesamt gehe das motorisierte Verkehrsaufkommen inklusive Zug um knapp vier Prozent zurück, wobei besonders der Schienenverkehr in “dünn besiedelten Regionen mit schrumpfender Wirtschaftskraft” um bis zu 25 Prozent abnehmen werde. In städtischen Regionen führe die Konzentration hingegen zu einem Anstieg von teilweise über 25 Prozent. Gegenüber der Straße gewinne die Bahn in den kommenden 20 Jahren deutlich an Marktanteilen und etabliere sich als “das Verkehrsmittel der Zukunft”. (Ende)
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Olivenöl hilft beim Abnehmen
18.9.2009 von zaro.
Studie bestätigt positive Effekte des Verzichts auf tierische Fette
Pamplona - Ein hoher Verzehr von Olivenöl hat für das Abnehmen günstige Auswirkungen. Das stellten die Wissenschaftlerinnen Cristina Razquin und Amelia Marti von der Fakultät für Pharmazie der Universität Navarra http://www.unav.es/farmacia fest. In Kombination mit einer gesunden Ernährung konnte der häufige Konsum von Olivenöl bei Menschen mit Übergewicht eine Gewichtsreduktion bewirken.
In einer groß angelegten Studie http://predimed.onmedic.net stellten über 1.000 Menschen, die aufgrund von Übergewicht ein hohes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen besaßen, drei Jahre lang ihre Ernährungsgewohnheiten auf die sogenannte “Mittelmeer-Küche” um. Der Schwerpunkt dieser Kost liegt auf Obst, Gemüse, nicht-raffinierten Getreideprodukten und Fisch. Tierische Fette sollten durch pflanzliche ersetzt werden, wobei jedem teilnehmenden Haushalt Trockenfrüchte und ein Liter natives Olivenöl pro Woche gratis zur Verfügung gestellt wurden. “Das entspricht einem exzessiven Konsum von Olivenöl, der in Spanien jedoch aufgrund der Beliebtheit frittierter Speisen nicht unüblich ist”, so Marti im Interview mit ZAROnews.
Innerhalb der drei Versuchsjahre wurden Körpergewicht wie auch der allgemeine Gesundheitszustand beobachtet. Die Forscher konnten einen deutlich höheren Anteil von Antioxidantien im Körper feststellen bei gleichzeitig geringerem Körpergewicht. Je höher die genetische Vorbelastung für Gewichtszunahme war, desto deutlicher zeigte sich auch der Schutzeffekt durch die mediterrane Kost. “Die Wirkung, die wir infolge des Konsums von dem an Antioxidantien reichen Olivenöl beobachteten, lässt entgegen den früheren Annahmen vermuten, dass eine Kost mit hohem Anteil an ein- und vielfach ungesättigten Fettsäuren sehr gut für den Organismus ist”, so Studienleiterin Razquin.
Welche Stoffwechsel-Effekte beim Konsum von Olivenöl genau ausgelöst werden, habe die Studie nicht untersucht, ergänzt Marti. “Vermuten kann man jedoch, dass dadurch der Appetit reduziert und Bluthochdruck gesenkt wird. Außerdem sind auch Entzündungs-hemmende Effekte bekannt.” Wichtig sei jedoch, Olivenöl mit der höchsten Qualitätsstufe “nativ extra” zu verwenden, da hier der Anteil ungesättigter Fettsäuren am größten sei, so die Physiologin gegenüber ZAROnews. (Ende)
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