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Archive für 23.10.2009

Brandverletzungen, Verbrühungen, Verbrennungen erste Hilfe mit Theresienöl

Theresienöl hilft durch natürliche Essenzen, das Wundhheilungs-Arzneimittel der Zukunft?

Kufstein/Tirol – Wir schreiben das Jahr 1350 und medizinische Wundversorgung ist ein großes Problem aller Menschen im Mittelalter. Jeder ist davon betroffen, Kinder, Handwerker, Familien, bis in den Adelsstand leidet das Volk unter schweren hygienischen Bedingungen, kleinste Verletzungen, offene Wunden enden oftmals tödlich. Ärztliche Versorgung war nur wenigen Menschen zugänglich, Klöster und Wundärzte waren in seltenen Fällen Helfer in der Not. Das „Theresienöl“ (http://www.theresienoil.at) war damals eine natürliche, pflanzliche und sehr kostbare Hilfe, eine Möglichkeit, Verletzungen, offene Wunden und Verbrennungen zu heilen. Dieses damals als „Wundermittel“ bezeichnete Wundöl war eines der wenigen effizienten Wundheilungsmittel dieser Zeit. Aufgrund ihrer natürlichen Wirkstoffe, spezieller Essenzen und deren einzigartiger Mischung werden die körpereigenen Selbstheilungskräfte angeregt und dadurch konnten Heilerfolge ermöglicht werden. Diese ließen das Theresienöl zu einem äußerst wertvollen hoch geschätzten Produkt werden. Heute, einige Jahrhunderte später, ist es eine medizinisch anerkannte Arzneispezialität, die jedem Patienten über Arzt oder Apotheker zur Verfügung steht.

Diverse medizinische Studien bestätigen die einzigartigen Heilungserfolge von Theresienöl bei diversen Verletzungen der Haut, der Muskeln und vor allem bei Verbrennungen. Außergewöhnlich ist dabei vor allem der schnelle Erfolg bei der Reduzierung von starken Schmerzen die mit einer Verletzung einhergehen. Der Facharzt Prof. Dr. Heribert Hussl (Privatklinik Hochrum) vormals Primar und plastischer Chirurg im Klinikum Innsbruck konnte in seinen Studien und Beobachtungen bestätigen, dass dieses 600 Jahre alte Wundöl außergewöhnliche Resultate liefern kann, wie sie so selten zu finden sind. Die Effektivität von Theresienöl ist mittlerweile von mehreren medizinischen Fachexperten getestet worden, so auch beispielweise von Dr. Heinrich Prennschütz-Schützenau (Allgemein-, Sport- und Arbeitsmediziner) der in Einzelstudien mit verletzten Kindern das Wundöl seit Jahren erfolgreich anwendet. Dabei ist der Weg, den dieses mittlerweile anerkannte Arzneimittel ging, mehr als beeindruckend. Ein Findelkind brachte das Theresienöl wohl nach Ungarn, der Legende nach soll dieses Kindlein quasi als Geschenk an den Finder das Wundöl samt Rezeptur im kargen Gepäck gehabt haben. Von Ungarn kam es auf verschlungenen Pfaden und über Generationen nach Tirol in Österreich. Über Hunderte von Jahren leistete das Wunderöl dort jedem Hilfesuchenden, bei unzähligen Verletzungen und schwersten Verbrennungen, Hilfe auf pflanzlicher Basis.

Nach den vielen Berichten von geheilten Patienten, die über „Mund-zu-Mund-Propaganda“ zum Theresienöl kamen, war klar, dieses Arzneimittel muss der Menschheit zur Verfügung stehen. Federführend ist dabei die Bewahrerin der Rezeptur, Frau Theresia Reitsamer, die von namhaften Schulmedizinern, Ärzten und Heilpraktikern gedrängt wurde, aus der mittelalterlichen Arznei ein für alle Menschen zugängliches Arzneimittel zu machen.

Im November 2004 begann das Projekt „Theresienoil“ erste Formen anzunehmen, da Fachleute und Wirtschaftsexperten, anfangs skeptisch, durch die Resultate jedoch, schnell überzeugt werden konnten. Deshalb war es ein weiterer Schritt die medizinische Anerkennung als Arzneimittel zu realisieren. Heute im Oktober 2009 steht Theresienöl jedem Menschen zur Wundheilung zur Verfügung. Viele Anwendungen außerhalb der Studienprojekte zeigen einzigartige Erfolge, die dem verletzten Patienten zum einen helfen können, die durch Verwundungen entstehenden schweren Schmerzen zu verringern und zum anderen die kostbare menschliche Haut, durch eine optimale Wundheilung, möglichst narbenfrei wieder heilen zu können. Diese Möglichkeiten erscheinen nach den vielversprechenden positiven Erfahrungen von Patienten eine zusätzliche und bedeutende Alternative zu den bekannten medizinischen Verfahren zu sein. Ein Interessanter Aspekt ist dabei, dass bis zum heutigen Tage keine Nebenwirkungen bekannt sind. Unsere Haut ist das größte menschliche Organ, unser Äußeres ist das Spiegelbild unserer Seele, Verletzungen hinterlassen nicht nur seelische Narben, sondern vor allem auch sichtbare, in einer Welt in der körperliche Ästhetik ein Erfolgsgarant ist, ist jede optimale Wundheilung ein Meilenstein. Die Geschichte des Theresienöls ist beeindruckend und spannend, sie ist bis zum Vatikan durchgedrungen. In einem Segnungsbrief des Kaplans seiner Heiligkeit des Papstes - Rektor der Anima, Franz Xaver Brandmayr - bedankt sich die katholische Kirche „zum Wohle der Menschheit“ für dieses medizinische Spezialpräparat. Es mag in einer wissenschaftlich orientierten Welt etwas seltsam klingen, aber diese mittelalterliche Spezialmischung von natürlichen Essenzen kann mit ungewöhnlichen Ergebnissen überzeugen, es ist die Pharmazie der Natur die natürliche Heilung verspricht. Das Theresienöl ist damit eine zusätzliche Möglichkeit mit den Kräften der Natur Wundheilung anzubieten, da diese Anwendung einfach ist. Da der Arzt die Heilerfolge bei Patienten begleitet, ist sichergestellt, dass die Wirkungsweise richtig wahrgenommen und beurteilt werden kann. Hier zählen nicht nur wissenschaftliche Erfahrungen, sondern die sichtbaren Erfahrungen der Patienten. Die Theresienoil GmbH, http://www.theresienoil.at, wird mit namhaften Instituten, Krankenhäusern und Universitäten weiter forschen. Man ist überzeugt davon, mit diesem Produkt in Sachen Wundheilung und alternativer Heilungsmethoden noch interessante Anwendungen zu realisieren.

Umweltgefahr durch transgene Lachse

Schwedische Forscher: Schäden an Wildpopulationen leicht möglich

Göteborg - Die schnellwachsenden transgenen Lachse könnten die kommerzielle Fischzucht revolutionieren. Nun warnen schwedische Forscher allerdings vor Gefahren der genetisch veränderten Fische. Sie könnten, wenn sie zufällig in die freie Natur gelangen, immense Schäden an natürlich vorkommenden Fischen anrichten, berichtet der Zoologe Frederik Sundström vom Department of Zoology an der Universität Göteborg http://www.science.gu.se im Gespräch mit ZAROnews. Der Experte rät dazu, solche genetisch veränderten Fische ausschließlich in geschlossenen Systemen an Land zu züchten, bis wissenschaftlich nachgewiesen werden kann, dass es keine Gefahr für Wildbestände gibt.

Fünf Jahre lang hat Sundström an der Studie mit transgenen pazifischen Lachsen gearbeitet. Der Forscher hat das Freikommen von solchen Fischen in einem geschlossenen Kreislauf - der dem eines Flusslaufes nachgebildet war - simuliert. “Die gentechnisch veränderten Lachse hatten größere Auswirkungen auf die Umwelt als andere herkömmliche Zuchtlachse”, berichtet Sundström. Die transgenen Fische überlebten besser als es zu Nahrungsengpässen kam und zeigten sich resistenter gegen Temperaturänderungen. “In dem man den Lachsen Gene von anderen Lebewesen einbaut, wachsen sie schneller, sie sind resistenter gegen Krankheiten und vertragen zudem kälteres Wasser”, so der Wissenschaftler. In den Versuchen zeigten sich die transgenen Lachse auch als resistenter gegen Umweltgifte. “Der Fisch akkumuliert die Gifte, die dann der Konsument verzehrt.” Bedenken gebe es zudem auch darüber, dass höhere Wachstumshormonwerte im Fisch zu Problemen bei Menschen führen.

Sundström ist auch der Frage nachgegangen, was passiert, wenn sich transgene Lachse mit herkömmlichen paaren. “Wenn sich die transgenen Fische mit den natürlichen Beständen kreuzen, könnten sie die natürliche Population auslöschen”, erklärt der Forscher. Natürlich sei die Imitation der freien Natur in einem Labor sehr kompliziert. Daher sei es schwierig vorherzusagen, wie sehr die transgenen Fische die natürliche Umgebung tatsächlich beeinflussen. “Die Frage können wir nicht vollständig beantworten”, räumt der Zoologe ein. Notwendig sei jedoch ein internationaler Konsens über Sicherheitsvorkehrungen, bevor man mit der Zucht solcher genetisch veränderten Fische beginnt. Ein Option wäre etwa die Zucht in geschlossenen Anlagen an Land. Da könnte zumindest ein versehentliches Auskommen verhindert werden. “Zumindest fruchtbare Fische müssten unbedingt in geschlossenen Systemen bleiben”, rät der Experte.

Die Studie wurde von der EU mitfinanziert. Bisher hat noch kein Land der Welt die kommerzielle Zucht von transgenen Fischen erlaubt. In den USA und in der EU gibt es allerdings zahlreiche Anmeldungen für solche Vorhaben. “Daher ist es sehr wichtig, sich mit den eventuellen Risiken schon vorab zu beschäftigen”, meint Sundström abschließend gegenüber uns. (Ende)

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