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Archive für 8.12.2009
Schon geringe Strahlung gefährdet das Herz
8.12.2009 von zaro.
Mit der Dosis steigt auch das Risiko
London - Bereits geringe Mengen von Strahlung können kardiovaskuläre Erkrankungen verursachen. Zu diesem Ergebnis ist eine Untersuchung von Mathematikern des Imperial College London http://www3.imperial.ac.uk gekommen. Diese entwickelten ein Modell, das nahe legt, dass mit dem Ansteigen der Dosis auch das Risiko für das Herz zunimmt.
Frühere Studien haben laut BBC nachgewiesen, dass Menschen, die durch ihre Arbeit langfristig Strahlung ausgesetzt sind, häufiger am Herzen erkranken. Experten wie Steve Jones vom Westlakes Research Institute erklärten jedoch, es sei zu früh, um ohne Absicherung durch biologische Untersuchungen derartige Schlussfolgerungen zu ziehen.
Das Team um Mark Little hat einen neuen Ansatz erforscht, der davon ausgeht, dass Strahlung die Monozyten zerstört, die sich durch die Wände der Arterien bewegen, um das Protein MCP-1 zu vernichten. Die Wissenschaftler nehmen an, dass hohe MCP-1-Werte Entzündungen verursachen, die zu kardiovaskulären Erkrankungen führen können. Das mathematische Modell entsprach der Anzahl von Herzerkrankungen bei Mitarbeitern von Atomkraftwerken und sagte auch die Veränderungen bei MCP-1 vorher, die durch eine cholesterinreiche Ernährung hervorgerufen werden.
Herzrisiko erstmals erklärbar
Little betonte, dass es erstmals gelungen sei, einen Mechanismus zu zeigen, der das Herzrisiko erklären kann, das bei Studien mit Mitarbeitern erkennbar geworden war. “Stimmt der Mechanismus, so weist das auch auf Risiken durch geringe Strahlungsmengen zum Beispiel bei Röntgenuntersuchungen hin, die bislang wesentlich unterschätzt wurden. Bisher wurden derartige Risiken nur bei der Strahlenbehandlung gegen Krebs wahrgenommen.” Details der Studie wurden in PLOS Computational Biology http://www.ploscompbiol.org veröffentlicht. (Ende)
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ZAROnews.com schreibt Firmen, Ideen, Innovation auf Platz EINS bei Google, gute Geschäfte beginnen so …
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Buchvorstellung: “Alptraum Scheidung”
8.12.2009 von zaro.
Diese wahre Geschichte trifft einen mitten ins Herz und geht durch Mark und Bein
Binz, Schweiz - Was Flavio Sardo, der Autor der Autobiografie “Alptraum Scheidung”, in den letzten drei Jahren erleben musste, das kann man sich nicht einmal ansatzweise vorstellen. Ein Rosenkrieg der Superlative! Sein Weg sich zu Wehr zu setzen war, seine Geschichte zu Papier zu bringen. Ein erschreckende Geschichte, die bestsellerverdächtig ist.
Zusammenfassung
Ich war einmal verheiratet. Ich hatte eine eigene Firma, welche uns ein sorgenfreies Einkommen bescherte. Wir hatten eine schöne 4 ½ Zimmer Maisonettewohnung, zwei Autos, ein Motorboot am See und vor allem unseren Sohn, den kleinen Engel, den ich über alles liebte. Ich galt als vorbildlicher und liebevoller Vater, der sich immer viel Zeit für seine Familie nahm.
Dann kam die Krise! Die erste ausserehelichen Beziehung mit einem ihrer Kollegen; ihre schamlosen Lügen; ihre zweite Beziehung mit einem verheirateten Mann; mein verzweifelter Versuch aus Liebe zu meinem Sohn, die Ehe noch aufrecht zu erhalten; ihre dritte Beziehung mit einer “Streetparade” Bekanntschaft; meine Resignation; ihre vierte Beziehung mit einem Banker und dann mein definitiver Entschluss zur Trennung von meiner Ehefrau.
Ich hatte nur einen Wunsch. Ein gemeinsames Sorgerecht für unseren Sohn. Dies sollte jedoch zum erpresserischen Spielball meiner Ehefrau werden. Das war der Beginn eines Rosenkrieges, ausserhalb jeglicher Vorstellungskraft und zufolge der Untergang meiner Hoffnung auf eine lebenswerte Zukunft.
Ich wurde unter Druck gesetzt, erpresst und gedemütigt. Sie versuchte, mich mit Lügengeschichten zu diskreditieren, mich als gewalttätig, als Betrüger und als Rabenvater hinzustellen. Sie versuchte alles, damit ich meinen Sohn so wenig als möglich zu sehen bekam. Sie zog mir mit überhöhten Alimenten-Forderungen das letzte Hemd aus.
Parallel liefen diverse Eheschutzverfahren, Abänderungsklagen und die Scheidungsklage beim Bezirksgericht, Alimente- und Sorgerechts-Klagen beim Obergericht, drei Klagen beim Arbeitsgericht, zwei Zivilprozessverfahren bei der Staatsanwaltschaft. Ich wurde betrieben, ich wurde gepfändet. Ich verlor meine Firma, meinen Job und verschuldete mich hoffnungslos. Ich wurde krank, war nervlich am Ende und hatte nichts mehr zu verlieren…
“Am besten, Sie lesen die ganze Geschichte; staunen, erschrecken, ärgern sich und versuchten dann noch dieses Rechtsystem zu verstehen.” Das Buch kann kostenlos herunter geladen werden unter http://www.alptraum-scheidung.ch. Wer den klassischen Weg bevorzugt, kann das Buch auch in Papierform auf derselben Homepage oder im Buchhandel in Österreich, Deutschland oder der Schweiz (mit der ISBN-Nr. 978-3-940167-99-6) bestellen.
Die Geschichte bringt eine schockierende Erkenntnis zu Tage: “RECHT” hat nichts mit “GERECHT” zu tun! Solche und ähnliche Geschichten sind leider kein Einzelfall und werden durch den chaotischen Zustand des heutigen Scheidungsrechts und den gerichtlichen Usanzen noch begünstigt. Unter dem Titel “Gleichstellung” werden rachsüchtige Mütter von Richtern und sozialen Instanzen begünstigt und erziehungswillige Väter totgeschwiegen. Dieses Buch wurde jetzt zum Hilfsmittel der Interessengemeinschaft IGM http://www.igm.ch . Sie ist bestrebt, die Gesetzesrevision des Scheidungsrechts voranzutreiben. Mit dieser wahren Geschichte will die IGM den Entscheidungsträgern die Konsequenzen vor Augen halten. Selten konnte so eindrücklich gezeigt werden was passiert, wenn das heutige Gesetz von der Ehefrau schamlos ausgenützt wird. (Ende)
Aussender: Flavio Sardo
Ansprechpartner: Flavio Sardo
email: f.sardo(at)bluewin.ch
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Wissen lindert Schmerzen vor der Menstruation
8.12.2009 von zaro.
Wirksamkeit psychologischer Hilfe beim Regelschmerz bestätigt
Sydney/Zürich - Selbsthilfe und psychologische Beratung helfen Frauen gegen Symptome des prämenstruellen Syndroms (PMS). Das berichten Forscherinnen der University of Western Sydney http://www.uws.edu.au, die die Wirksamkeit psychologischer Interventionen bei diesem häufigen Frauenleiden, das vor Einsetzen der Regelblutung auftritt, untersuchten. “Das Verstehen der Vorgänge in Körper und Psyche hilft Frauen, besser mit Regelbeschwerden umzugehen. Die psychologischen Leiden können sich dadurch sogar bessern”, berichtet Studienleiterin Jane Ussher.
Mehr als 50 Prozent aller Frauen leiden häufig an PMS-Symptomen. “Die große Bandbreite der über 150 bisher beschriebenen Symptome untergliedert sich in affektive oder körperliche Symptome”, erklärt Beate Ditzen, Psychologin an der Universität Zürich http://www.psychologie.uzh.ch , gegenüber uns. “Viele Frauen sind reizbar, niedergeschlagen und frustriert oder suchen Streit. Ihren Körper empfinden manche als dick und aufgebläht, die Brust oder Gelenke schmerzen und häufig kommt es zu Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten.” Wichtiges Kennzeichen sei, dass die Symptome nur in den Tagen unmittelbar vor der Periode auftreten und mit der Periode wieder abklingen.
Falsche Ideale
Bei der australischen Studie erhielten Frauen im Alter von 20 bis 45 Jahren, die an PMS litten, Anleitung zur Selbsthilfe oder wurden zu einer dreimonatigen psychologischen Behandlung eingeladen. Beide Maßnahmen informierten über psychologische Symptome bei PMS und vermittelten Einführungen zu Problemlösungen, zur Entspannung und Techniken des Stressmanagements.
“Bei viele Teilnehmerinnen verringerte das Gefühle wie Depression, Schuld und Angst deutlich, trotz anhaltender körperlicher Leiden”, so Ussher. Ziel der Therapie sei einerseits gewesen, Annahmen des Ideals einer ruhigen, fürsorglichen und allzeit kompetenten Frau zu hinterfragen. “Diese Bilder setzen Frauen unter großen Druck”, so Ussher. Andererseits habe man betont, dass Frauen sich nicht schuldig fühlen müssen für normale Reaktionen ihres Körpers.
Die Forscher sehen in den Ergebnissen einen Hinweis dafür, wie sehr das Empfinden vom Wissen über den Körper abhängt. “Die meisten Frauen brauchen keine medizinische Behandlung für PMS. Auch Änderungen des Lebensstils und der Ernährung, Verhaltenstherapie sowie bestimmte Übungen können Symptome zufriedenstellend verringern.” Es sei daher wichtig, psychologische Diensten oder Selbsthilfe verfügbar zu machen.
Protokoll schützt vor Schuldzuweisung
Auch Ditzen betont den positiven Effekt von Psychoedukation bei PMS, wobei dieser auch Teile der gynäkologischen Praxis beinhalten sollte. Betroffenen Frauen empfiehlt Ditzen die genaue Dokumentation der körperlichen und psychischen Belastungen. “Auch wenn dadurch der Schmerz nicht weniger wird, hilft diese Kontrolle, im Alltag mit ihm zurechtzukommen. Denn wer das prämenstruelle Syndrom als solches erkennt, führt die Leiden nicht mehr ausschließlich auf soziale Umstände zurück.” Behandelbar sei PMS am besten durch Übungen zur körperlichen Entspannung, als Ergänzung zur medikamentösen Therapie.
Warum Körper und Psyche vieler Frauen regelmäßig derartige Zustände durchlaufen, wisse man bisher nicht. “Ein Zusammenhang mit dem Geschlechtshormon Östrogen liegt zwar nahe, doch ist dieser bisher nicht direkt belegt. Auch die Sensitivität der Zellen für Progesteron liefert keine eindeutige Erklärung”, so Ditzen. (Ende)
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