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Archive für 17.2.2010
Colostrum als Nahrungsergänzung weist erhebliche Qualitätsunterschiede in Herstellung, Hygiene, Herkunft, und Wirkung auf
17.2.2010 von zaro.
Wie entscheide ich mich für das richtige Nahrungsergänzungsmittel, und welche Entscheidungskriterien sind dafür wichtig
Wörgl/Tirol – Derzeit gibt es auf dem Markt eine Vielzahl von Nahrungsergänzungspräparaten die alle Gesundheit und ein langes Leben versprechen. Dabei sind die Unterschiede in Zusammensetzung, Inhalt und Form so zahlreich wie die Präparate selber. Das Nahrungsergänzungsmittel Colostrum ist die Erstmilch von Kühen und wird von vielen Ärzten, Heilpraktiker und Spitzensportlern aufgrund seiner wertvollen Inhaltsstoffe als sinnvoll und wertvoll erachtet. Wie auch eine Vielzahl von Studien belegen. Jedoch sind Kunden immer wieder verunsichert welches Präparat nun das geeignetste ist, da nicht nur die Preise stark variieren, sondern auch die angegebenen Inhaltsstoffe und Füllmengen. Die Herstellung und Herkunft des jeweiligen Präparats spielt dabei genau so eine Rolle wie die Verpackung, die einen hygienischen Umgang mit der Nahrungsergänzung gewährleistet.
Wie uns Thomas Osl (Geschäftsführer von OCS Colostrum Vitalplus GmbH) http://www.colpur.at im Interview bestätigte, ist hier Aufklärung dringend notwendig um dem Kunden eine Entscheidungshilfe zu bieten. Darüber hinaus sei es die Pflicht eines jeden Herstellers, sich Fragen und Bedenken des Kunden anzunehmen und diese kompetent zu beantworten, so Osl weiter.
Damit der Kunde Produkte miteinander vergleichen kann, sollte er auf die inhaltlichen Wirkstoffe genau so achten, wie auf die Füllmengen der einzelnen Kapseln oder Lutschtabletten. Bei Colostrum sollten demnach mindestens 350 mg Wirkstoff pro Unit (Einheit) enthalten sein.
Veterinäre und Bauern sind daran interessiert dass nicht zu viel Milch abgeben wird und die Kälber ausreichend versorgt werden. Daher wird nur der Überschuss der Erstmilch der ersten 12 Stunden weiterverarbeitet nur so kann der maximale Wirkstoffgehalt in den Produkten gewährleistet werden. Seriöse Anbieter werden diese und andere Informationen über Herkunft und Herstellung dem Kunden leicht zugänglich machen.
In Zeiten von BSE und anderen durch Tiere übertragene Krankheiten, sind von Seiten des Kunden immer wieder bedenken festzustellen. Um auch hier alle Risiken ausschließen zu können, achtet Thomas Osl explizit darauf, das nur Colostrum aus österreichischen und deutschen Tierbeständen verarbeitet werden die eine 3 monatige Quarantänezeit nach der Sammlung hinter sich haben. Veterinäre bestätigen nach Ablauf der Quarantäne dass die Erstmilch von absolut gesunden Tieren stammt, und geben aktiv jede Charge zur weiteren Verarbeitung frei. Somit wird gewährleistet, dass das gesammelte Colostrum von absolut gesunden Tierbeständen stammt.
Achten Sie also bei Ihrem nächsten Kauf oder Bestellung auf die angegebenen Informationen um Produkte und vor allem Preise tatsächlich miteinander vergleichen zu können. Sprechen Sie zur Not mit den Firmen und Herstellern direkt um sicher zu gehen das Ihr Nahrungsergänzungsmittel qualitativ Hochwertig ist und in einem guten Preis-Leistungsverhältnis steht. Ende
ZAROnews – Antony Zettl
Hechtsee7
6330 Kufstein/Tirol
Email: za@zaronews.com
Home: http://www.zaronews.com
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Halton Foodservice Hightech-Lösung für Küchenlüftungsdecken, Abzugshauben durch die Halton Clean Technologie
17.2.2010 von zaro.
In professionellen gastronomischen Frontcookingbereichen sind die Küchenlüftungsdecken und Dunstabzugshauben von Halton ein technologisches Highlight der Superlative.
Reit im Winkl/Finnland – Frontcooking ist ein absoluter Trend in der internationalen Gastronomieszene (front „vor den Gast“ und to cook „kochen“ – also vor den Gast Kochen, kommt aus dem englischen und stellt eine Sonderform des Kochens in der Gastronomie dar. Beim Frontcooking bereitet der Koch die Speisen außerhalb der Küche und unmittelbar vor dem Gast zu. Dem Gast wird auf diese Weise die Möglichkeit gegeben wird, wesentliche Teile des Zubereitungs- und Kochvorgang zu beobachten, wie es auch traditionell in Japan seit Jahrhunderten gebräuchlich ist. Grundsätzlich erfordert das professionelle Frontcooking eine spezielle Küchenvorrichtung, die neben dem Bereich der öffentlichen Auslage aller Speisen und zutaten eine sehr spezielle Dunstabzugstechnik erfordert. Das ist dabei elementar wichtig, denn die zu verarbeitenden Zutaten müssen vor dem Beginn des Frontcooking für die zeitnahe Verarbeitung unter den Augen des Gastes zubereitet werden. Dadurch fokussiert sich der Ablauf des Frontcooking lediglich auf die letzten Schritte der Zubereitung, damit der gesamte Vorgang der Zubereitung in Anwesenheit des Gastes nicht zu lange dauert.
Köche die sich einen Namen im Frontcooking mache wollen, benötigen neben einer küchentechnischen Qualifikation zusätzliche Kenntnisse in den Bereichen Kundenberatung, Kommunikation und Verkauf. So ist es seine Aufgabe, den Gästen hinsichtlich der richtigen Wahl der Speisen und Zutaten, ihrer Inhaltsstoffe sowie ihrer Kombinationsmöglichkeiten zu beraten. Während des Zubereitens dem eigentlich Kochvorgang unterhält der Koch den Gast häufig mit kurzweiligen Informationen rund um das Essen und die Lokalität und die Auswahl passender Getränke.
Das Thema Frontcooking ist ein Highlight der modernen erlebnisorientierten Gastronomie und innovativer Restaurants sowie dem professionellen Catering es wird in den kommenden Jahren die Gastronomieszene mit beherrschen. Vor allem im biologisch-ökologischen Restaurantsektor steigert das Frontcooking das Vertrauen des Gastes in die Küche. Insbesondere wenn die Luftqualität stimmt, denn wenn der Gast vom Küchenmief belästigt wird dann wird Frontcooking zum Problem.
„Care for Indoor Air“ ist dabei das Zauberwort von Halton Foodservice, http://www.halton.com den ein Ort für beeindruckende kulinarische Erlebnisse muss auch eine Lokalität sein die durch gesunde Umgebungsluft, dem Gast das Gefühl von Perfektion vermittelt. Küchenmief und selbst feinste kaum wahrnehmbare Fettspritzer haben in optimalen Frontcookingbereichen nichts zu suchen, ein Credo der finnischen Halton Gruppe die seit Jahrzehnten die Raumklima-Qualität von Küchen und Frontcookingbereichen mit bestimmt. Inspirierende Front Cooking Lösungen sind das A und O der Halton-Innovationen die mit den Clean-Küchenlüftungsdecken in Küchen und der Düsenplattenabsaugung (Typ JES) für den Frontcookingbereich in vielen renommierten Gastrobetrieben rund um den Globus für optimale Raumluft gesorgt. Ein angenehmes Raumklima ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Verpflegungsunternehmen und einem hervorragenden Service. Die innovativen Anlagen von Halton Foodservice gewährleisten kosteneffektiv ein angenehmes Raumklima. Halton Foodservice ist auf die Optimierung des Raumklimas sämtlicher Küchen-Räumlichkeiten spezialisiert.
Kochen und Verzehren werden heutzutage zum Erlebnis der Sinne. Das Essen im Restaurant ist nicht lediglich eine bequeme Mahlzeit sondern eine rundum durchorganisierte Show mit den Gästen als Publikum, den Köchen als Stars und dem sichtbaren Teil der Küche als Bühne. Die offene Küche wird zum Unterhaltungsbereich, in dem eine aufwändig choreografierte Aufführung nur wenige Meter vom Tisch entfernt stattfindet. Wenn ein Halton Küchenlüftungsdecke über Ihnen schwebt, schwebt die Sicherheit gesunden Raumklimas über Ihnen, Hoteliers und gute Gastgeber wissen das. Im privaten Bereich ist es die Halton DP1 http://www.halton-dp1.com die Küchen zu Oasen gesunder Luft macht, im gewerblichen Bereich sind die Referenzen der Halton Foodservice Dunstabzugshauben und Küchenlüftungsdecken das „Who-is-Who“ der Superlativen Gourmettempel dieser Welt.
ZAROnews-Robert Zach
Hechtsee 7
6330 Kufstein/Tirol
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Krebsfachärzte optimieren die Betreuung bei Tumor
17.2.2010 von zaro.
Neue Spezialisierung soll Therapie ganzheitlich ausrichten
Wien - Die Koordination der Behandlung von Krebserkrankungen geschieht immer häufiger durch Krebsfachärzte. Diese befassen sich ausschließlich mit der Krankheit und können dadurch dem Patienten eine umfassendere Betreuung bieten als das bisher der Fall war. Darauf machte heute, Mittwoch, die “Initiative Krebsfacharzt” http://www.krebsfacharzt.at anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar in einer Pressekonferenz aufmerksam. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, neben der Optimierung der Betreuung auch die Zusammenarbeit zwischen Disziplinen, die Krebsforschung selbst sowie die fachliche Fortbildung zu fördern.
Jeder Dritte erkrankt an Krebs
Krebsleiden sind Europas zweithäufigste Todesursache und betreffen laut Statistik jeden Dritten im Lauf des Lebens. 35.000 Neuerkrankungen sind es jährlich in Österreich, 400.000 in Deutschland. Die Anforderungen an die behandelnden Ärzte steigen ständig. “Vor 20 Jahren gab es etwa zehn Krebsmedikamente, heute sind es dank der modernen Biomedizin über 100. Zudem stehen außer der Chemotherapie nun zahlreiche weitere Therapien wie Hormon- und Immuntherapie zur Verfügung”, so Gastl. Komplexer geworden seien dabei jedoch auch die Nebenwirkungen, die Laborbefunde sowie die Diagnoseverfahren.
Krebspatienten sind bisher oft in der Situation, dass sie bei Diagnose, Therapie und Nachbehandlung ihres Leidens von einem Spezialisten zum nächsten eilen und dabei verunsichert werden. Fachärzte für Krebsmedizin sollen hier Abhilfe schaffen. “Der Krebsfacharzt fungiert als erste Ansprech- und Begleitperson für den Patienten, seine Angehörigen und die niedergelassenen Ärzte. Er bildet somit eine Drehscheibe der behandelnden Spezialisten wie etwa Chirurgen, Strahlentherapeuten, Radiologen oder Organfachärzte”, erklärt Hellmut Samonigg, Vizepräsident der Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (OeGHO) http://www.oegho.at.
Patient soll nicht zwischen den Stühlen sitzen
Krebsfachärzte sind Internisten mit spezieller Ausbildung für Tumorbehandlung. Ihre zentrale Aufgabe ist die ganzheitliche Betreuung des Patienten. “Nicht nur der Tumor, sondern der gesamte Mensch mit seinem Umfeld muss berücksichtigt werden. Der Krebsfacharzt bildet mit den anderen Disziplinen ein soziales und psychoonkologisches Netz und verhindert damit, dass der Patient glaubt er sitze zwischen zwei Stühlen”, so Samonigg. Besser werde dadurch auch die Mitarbeit des Patienten. “Krebstherapien kosten jährlich zwischen 1.000 und 30.000 Euro pro Patient. Falls dieser die Medikamente im Nachtkästchen verstaut statt sie einzunehmen, entsteht dadurch ein großer Schaden für den Einzelnen und die Gesellschaft”, ergänzt OeGHO-Präsident Günther Gastl.
In Österreich gibt es derzeit erst 300 Krebsfachärzte, die zu zwei Dritteln im Spitalsbereich tätig sind. “Eine Verdoppelung dieser Zahl ist in den nächsten zehn Jahren erforderlich, um die Versorgung zu garantieren”, so Gastl. Weitaus größere Verbreitung findet das Konzept bereits in den angelsächsischen Ländern Europas sowie in den USA. “Der Erfolg zeigt sich dort in der Kosteneffizienz, in der Überlebensrate, jedoch auch in der Zufriedenheit und Lebensqualität der Menschen, die trotz ausbleibender Heilung mitunter relativ lange Zeit mit dem Tumor weiter leben”, erklärt der Innsbrucker Krebsmediziner gegenüber zaronews. (Ende)
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Gene verstärken Selbstmord-Gefahr
17.2.2010 von zaro.
Mutationen steigern Risiko unabhängig von Depression
München - Das Risiko eines Menschen, einen Selbstmordversuch zu begehen, dürfte durch genetische Veranlagung steigen. Zu diesem Schluss kommen Forscher vom Max-Planck-Instituts für Psychiatrie http://www.mpipsykl.mpg.de in der Zeitschrift Archives of General Psychiatry. Ihre Forschung knüpft an Zwillings- und Familienstudien, die eine genetische Grundlage von Suiziden und Selbstmordversuchen nahelegen, wobei mögliche psychiatrische Erkrankungen per se keine Rolle spielen. Die Erkenntnisse sollen Prävention und Therapie von Menschen verbessern, die von Suizid bedroht sind.
Die Münchner Forscher untersuchten, ob sich depressive Menschen mit und ohne Suizidversuche genetisch unterscheiden. Speziell analysierten sie die Gene eines als BDNF bezeichneten Nervennährstoffes und sein Rezeptorgens Tyrosin Kinase 2 (NTRK2). Bisherige Forschungen haben gezeigt, dass beide Gene bei Suizidopfer seltener im Hirngewebe vorkommen. Untersucht wurden nun jeweils 400 gesunde Patienten und ebenso viele mit verschiedenen Gemütserkrankungen wie etwa Depression. Ein Teil aus der zweiten Gruppe hatte bereits Suizidversuche hinter sich.
Risikogruppen genetisch identifizierbar
Wenngleich sich beim BDNF-Gen kein deutlicher Unterschied zeigte, wurden im Rezeptorgen gleich drei Genvarianten identifiziert, die mit einem erhöhten Risiko zum Suizidversuch zusammenhängen. Wirken alle drei ungünstigen Genvarianten zusammen, so steigt bei Depressiven das Risiko von Selbstmord-Verhalten laut den Forschern um das 4,5-fache an. Vergleichsstudien bei deutschen und afrikanischen Patienten mit teilweise anderen Diagnosen bestätigten dieses Ergebnis.
Diese Erkenntnis, die laut den Wissenschaftlern das Studium der molekularen Ursachen von Suizidverhalten erst eröffnet, soll auch der Prävention und Therapie zugute kommen. “Unsere Untersuchung weist erstmalig eine genetische Assoziation von NTRK2 mit Suizidverhalten nach. Zugleich braucht es nun weitere detaillierte Studien, um mögliche therapeutische Angriffspunkte an diesen Rezeptor zu identifizieren”, erklärt Studien-Mitautorin Elisabeth Binder. (Ende)
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Globale Trinkwasserkrise spitzt sich zu
17.2.2010 von zaro.
UN-Experte wenig optimistisch: “Millenniumsziel wird nicht erreicht”
Hamilton - Das Ziel der UNO, bis 2015 die Zahl der Menschen ohne Zugang zu Trinkwasser zu halbieren, wird nicht erreichbar sein. Zu diesem Schluss kommt Zafar Adeel, Direktor des Instituts für Wasser, Umwelt und Gesundheit der University of the United Nations http://www.inweh.unu.edu, im Interview. Anlass gab die gestern begonnene Konferenz der UNO-Wasserexperten http://www.unwater.org im kanadischen Hamilton, deren Vorsitz Adeel innehat.
Die bessere Trinkwasserversorgung gehört zu den Entwicklungszielen, die sich die UNO 2000 in der Millenniumserklärung gesetzt hat. Laut dieser sollten bis 2015 zumindest zwei statt wie bisher nur ein Drittel der Menschheit Zugang zu hygienisch einwandfreiem Trinkwasser besitzen. Zehn Jahre sind bisher vergangen, doch der UN-Experte versprüht kaum Optimismus, dass das Ziel innerhalb des Zeitlimits erreicht werden könnte. “Während die Versorgung in städtischen Slums teilweise voranschreitet, ist das besonders in ländlichen Gebieten sehr schwierig. Für das Ziel wären viele zusätzliche Mittel für Investitionen notwendig. Erreicht werden muss letztlich jedoch die Vollversorgung”, so Adeel.
Dürre bedroht Afrika und Zentralasien
An mehreren Stellen des Planeten spitzt sich derzeit eine Wasserkrise zu. “Am stärksten betroffen sind große Teile des afrikanischen Kontinents, der mittlere Osten und Zentralasien. Vielerorts liegt hier die Verfügbarkeit von Wasser weit unter dem absolut nötigen Minimum, zudem auch die Qualität des Wassers. Das bedroht die Produktivität und häufig sogar das menschliche Überleben”, erklärt der UN-Experte. Es sei abzusehen, dass sich die Situation vor allem in diesen Regionen zukünftig weiter verschlimmern werde, falls keine nachhaltigen Gegenmaßnahmen in großem Stil eingeleitet werden.
Für eine Besserung der Situation sollten die Industriestaaten diesen Ländern Finanzmittel, technische Ausrüstung und Know-how zur Verfügung stellen. Zudem sei es wichtig, dass sie selbst zu beispielhaften Modellen würden, wie man in Zeiten des Klimawandels mit den schwindenden Wasserreserven umgeht. “Auch in reichen Staaten des Nordens wie etwa in Kanada oder Westeuropa wird die Wasserversorgung immer schwieriger und die Qualität sinkt trotz des vermeintlichen Wasserreichtums. Was den Umgang mit dieser Problematik und deren Verständnis betrifft, sind viele Industrieländer noch Entwicklungsländer.”
Wasser global thematisieren
Die aktuelle Finanzkrise beinhalte laut Ansicht Adeels die Chance, die flächendeckende Wasserversorgung neu und effizienter zu gestalten. Das Thema Wasser müsse daher in internationalen Verträgen eine ebenso wichtige Rolle spielen wie die Ernährungssicherheit, Klimawandel, globaler Frieden und Stabilität. Der UN-Wasserexperte betont jedoch, dass der wichtigste Motor der Umgestaltung die wasserarmen Länder selbst sein sollten. “Besonders vom Privatsektor dieser Staaten sind Impulse zu erwarten.” Dieselbe Ansicht vertreten auch deutsche Wasserexperten. (Ende)
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