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Archive für 26.2.2010
Wir möchten uns entschuldigen, bei unseren Lesern …
26.2.2010 von zaro.
Wir waren leider ein paar Tage nicht da, das war nicht unsere Schuld, sondern die Buchführung unserer Internet-Providers 1und1, die sind schnell im “Abschalten” und langsam und unerreichbar im erkennen von Fehlern. Dafür erhalten die jetzt die Quittung, wir werden uns nun Provider und deren Methoden ganz genau ansehen, wir werden darüber berichten und die uns angeschlossenen 50 Presseagenturen damit füttern!
Hatten Sie auch schon ungerechtfertigten Ärger mit ihrem Provider, dann schreiben sie uns doch mal ein paar Zeilen, kostet sie nichts und wir machen ordentlich Dampf, Text an: presse@zaronews.de - Betreff: “Provider”
Redaktion: ZAROnews
Hechtsee 7
6330 Kufstein
Tirol/Austria
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Gen für Gedächtnisbildung identifiziert
26.2.2010 von zaro.
Entdeckung soll Alzheimer-Bekämpfung unterstützen
Rom - Wissenschaftler des Istituto di Neurobiologia e Medicina Molecolare http://www.inmm.cnr.it und des Istituto di Neuroscienza http://www.in.cnr.it haben eine entscheidende Rolle des Gens “PC3/Tis21″ bei der Entwicklung der Neuronen und der Bildung des menschlichen Gedächtnisses nachgewiesen. Die Entdeckung könnte ihrer Ansicht nach bei der Bekämpfung degenerativer Nervenkrankheiten wie Alzheimer zum Einsatz kommen.
“Im menschlichen Gehirn werden im Zuge der Neurogenese ständig neue Nervenzellen gebildet. Das Fehlen von PC3/Tis21 verhindert die Differenzierung und Reifung neuer Neuronen im Hippocampus”, erläutert Teamleiter Felice Tirone. “Dies führt zum Verlust des selektiven Gedächtnisses und der Fähigkeit, verschiedene Ereignisse oder Eindrücke sinnvoll miteinander zu verbinden.” Andere ebenfalls vom Hippocampus abhängige Gedächtnisformen wie beispielsweise das räumliche Gedächtnis blieben davon unberührt.
Protein mit Doppelfunktion
Das auch als BTG2 bekannte Protein habe eine Doppelfunktion. Zuerst diene es als Inhibitor bei der Zellteilung und gleich danach als Repressor des bei der Differenzierung der Nervenzellen beteiligten Gens Id3. Deshalb liege die Vermutung nahe, dass PC3/Tis21 einen maßgeblichen Einfluss auch auf den zeitlichen Ablauf bei der Neuronenbildung im Gedächtnis habe. Einzelheiten der mit Forschern der Università Lumsa und der Fondazione Santa Lucia durchgeführten Untersuchung sind in der internationalen Fachzeitschrift “Plos One” veröffentlicht worden.
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Genvarianten erklären unterschiedlichen Alterungsprozess
26.2.2010 von zaro.
Biologisches Alter kann sich um mehrere Jahre erhöhen
Leicester/ London - Genvarianten, die zeigen könnten, wie schnell die Körper von Menschen wirklich altern, wurden von Wissenschaftlern der University of Leicester http://www2.le.ac.uk und des Kings College London http://www.kcl.ac.uk identifiziert. Diese Erkenntnisse könnten laut dem Team helfen, jene zu finden, die einem höheren Risiko von altersbedingten Erkrankungen ausgesetzt sind. Menschen mit der Variante verfügten über Unterschiede ihrer biologischen Uhr in all ihren Zellen. Die British Heart Foundation http://www.bhf.org.uk betonte, dass diese Ergebnisse Hinweise darauf liefern könnten, wie Herzerkrankungen verhindert werden könnten. Details der Studie wurden in Nature Genetics http://www.nature.com/ng veröffentlicht.
Es ist bekannt, dass das Altern zu einem erhöhten Risiko, an Alzheimer, Parkinson und Herzerkrankungen zu leiden, führt. Manche Menschen erkranken jedoch früher als erwartet. Eine Theorie geht davon aus, dass die Telomere eine Rolle dabei spielen. Von Geburt an werden die Telomere bei jeder Zellteilung kürzer. Es gibt Hinweise darauf, dass Menschen mit kürzeren Telomeren bei altersbedingten Erkrankungen einem höheren Risiko ausgesetzt sind. Sie könnten sich entweder rascher verkürzen oder bereits mit kürzeren Telomeren geboren worden sein.
Zusätzliche drei bis vier Jahre
Die Wissenschaftler untersuchten mehr als 500.000 genetische Varianten im gesamten menschlichen Genom, um herauszufinden, welche bei Menschen mit kürzeren Telomeren häufiger auftreten. Sie identifizierten eine Anzahl von Varianten, die sich in der Nähe des Gens TERC befinden. Bei Menschen, die darüber verfügen, scheinen sie zusätzlichen drei oder vier Jahren biologischer Alterung zu entsprechen. Tim Spector vom King’s College London erläuterte, dass diese Ergebnisse nahelegten, dass manche Menschen genetisch darauf programmiert sind schneller zu altern.
Alternativ sei es auch denkbar, dass genetisch anfälligere Menschen unter schlechten Lebensumständen für Telomere wie Rauchen, Fettsucht oder mangelnder Bewegung biologisch mehrere Jahre älter oder anfälliger für altersbedingte Erkrankungen sein können. Jeremy Pearson von der mitfinanzierenden British Heart Foundation erklärte laut BBC, dass es derzeit noch nicht erforscht sei, ob Telomere zu einem erhöhten Krankheitsrisiko beitragen. (Ende)
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Vaduz: Gericht gibt Steuersündern Rückendeckung
26.2.2010 von zaro.
Bank zu Zahlung von 7,3 Millionen Euro Entschädigung verurteilt
Vaduz - Das fürstliche Landgericht in Liechtenstein hat Steuerhinterziehern in einer heiklen Phase der internationalen Jagd auf Steuersünder mit einem brisanten Urteil Rückendeckung gegeben. Die ehemalige Treuhand-Tochter der LGT, die Fiduco Treuhand, muss 7,3 Mio. Euro Entschädigung zahlen - an einen deutschen Steuerbetrüger. Während sich die Debatte um die Daten-CD aus der Schweiz ausweitet und Deutschland mehrere ähnliche Angebote erhalten hat, droht nun eine Prozessflut von aufgeflogenen Steuersündern.
Beihilfe zur Steuerhinterziehung
“Liechtensteiner und Schweizer Banken haben Anleger und Kunden nicht direkt zur Steuerhinterziehung aufgefordert. Es geht aber eindeutig um Beihilfe”, meint Werner Rügemer, Vorsitzender der Business Crime Control http://www.wirtschaftsverbrechen.de, im Gespräch mit pressetext. Jene Möglichkeiten zur Geldanlage, die in der Schweiz oder in Liechtenstein existieren, gebe es auch anderswo. Es sei aber nur ein Grund dafür ausschlaggebend, weshalb sich viele vermögende Anleger für die beiden Länder entscheiden.
“Die Banken haben eine Fürsorgepflicht und müssen die Rechte der Kunden schützen. Das Problem dabei ist, dass dadurch Steuerhinterziehung gedeckt wird”, erklärt Rügemer. Das Urteil bewege sich nun in einem Dilemma. Weitere Prozesse seien durchaus denkbar. “Die Banken haben ihre Fürsorgepflicht offenbar vernachlässigt und gegen geltendes Recht verstoßen. Aus geschäftlichen Interessen wurde das Gesetz gebrochen”, so Rügemer gegenüber uns.
Zu spät über Datenklau informiert
Vor rund zwei Jahren hatte der deutsche Bundesnachrichtendienst eine CD mit Kundendaten von einem früheren Mitarbeiter der LGT Treuhand für 4,5 Mio. Euro gekauft. Anhand der Informationen wurde etwa der ehemalige Chef der Deutschen Post, Klaus Zumwinkel, als Steuersünder entlarvt. Eine Reihe von Steuerhinterziehern, die im Zuge des Skandals ebenfalls enttarnt wurden, hatte Klagen gegen die Bank erwogen. Dem nun gesprochenen Urteil könnten daher weitere Prozesse folgen.
Der Klage eines Steuersünders gegen die ehemalige LGT Treuhand wurde Recht gegeben. Dem Gericht nach habe die Bank “den Kläger zu spät darüber informiert, dass seine Kundendaten und die von mehreren hundert anderen Bundesbürgern gestohlen worden waren”, schreibt die Süddeutsche Zeitung. Andernfalls hätten diese Selbstanzeige in Erwägung ziehen oder von einer zeitweiligen Amnestie profitieren können, argumentieren die Steuersünder. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig und die Fiduco Treuhand hat Berufung angekündigt. (Ende)
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Hilfsbereitschaft ist ansteckend
26.2.2010 von zaro.
Altruismus anderer hinterlässt gutes Gefühl und motiviert zum Handeln
Cambridge - Wer zusieht, wie ein Mensch anderen selbstlos hilft, fühlt sich dabei selbst gut und kann sogar zu eigener Hilfeleistung motiviert werden. Das behaupten britische und US-amerikanische Psychologen in der Zeitschrift Psychological Science. “Wir sind oft mit dem Elend anderer konfrontiert und es fasziniert uns, wenn einzelne selbstlos handeln wie etwa die Helfer der Erdbebenopfer in Haiti. Es ist für die Gesellschaft wichtig zu wissen, wie diese Selbstlosigkeit auf einen weiteren Personenkreis ausgeweitet werden kann”, so die Studienleiterin Simone Schnall von der Universität Cambridge http://www.sdp.cam.ac.uk im pressetext-Interview.
Wohltätigkeits-Show führt zu Taten
Die Forscher untersuchten ein im Englischen als “Elevation” bezeichnetes Gefühlsempfinden, das bei der Beobachtung einer moralisch lobenswerten Handlung auftreten kann. “Dabei kommt es zum Beispiel dazu, dass man sehr bewegt und beeindruckt ist - manchmal wird es einem sogar buchstäblich warm ums Herz”, berichtet die britische Psychologin. Speziell interessierte die Forscher, ob das in dieser Situation verspürte Bedürfnis, anderen Menschen zu helfen, ausreiche um Menschen tatsächlich zur Tat zu motivieren.
Dazu luden die Wissenschaftler Freiwillige zu einem Experiment ein, bei dem sie ihnen einen Fernsehspot zeigten. Das war entweder der Ausschnitt eines Naturfilms, einer Comedy-Serie oder einer Wohltätigkeits-Show. Man ließ die Probanden einen Text über das Gesehene verfassen und fragte abschließend scheinbar zufällig, ob sie noch einen Fragebogen für eine weitere Studie ausfüllen könnten. Es zeigte sich, dass die Studienteilnehmer nach dem Ansehen einer Szene mit erbaulichen Inhalten im Anschluss doppelt so lange vor Ort blieben als jene, die neutrale oder lustige Inhalte gesehen hatten.
Helfer statt Leidende ins Zentrum rücken
“Selbst wenn man nur kurze Zeit ein prosoziales Verhalten anderer Menschen beobachtet, kann dies eigene altruistische Handlungen auslösen”, kommentiert Schnall das Ergebnis. Für den Zusammenhalt der Gesellschaft sei dies eine wichtige Erkenntnis. “Medien stellen gerne Geschichten von Helden und Helfern vor. Das liegt wahrscheinlich daran, dass solche Personen die Menschen faszinieren und eventuell auch selbst zum Helfen inspirieren.”
Grundsätzlich ist auch die Empathie mit Leidenden ein wichtiger Verstärker für Hilfeleistungen. “Allerdings ist es oft schwer, diese Empathie herzustellen, besonders wenn es sich um Menschen handelt, die weit weg sind und mit denen man nicht viel gemeinsam zu haben scheint”, so die Studienleiterin. Spendenaufrufe könnten daher vielleicht sogar dann erfolgreicher sein, wenn sie die eindrucksvollen Handlungen der Helfer statt bloß das Elend der Hilfesuchenden beschreiben. (End
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Forscher präsentieren Huhn aus Sojabohnen
26.2.2010 von zaro.
Kaum Unterschied im Aussehen, Anfühlen und Geschmack
Columbia/Wien - Eine Huhn-Imitation aus Soja, die dem Original sehr nahe kommen soll, haben Forscher der University of Missouri http://www.missouri.edu soeben präsentiert. Dank einer speziellen Verarbeitungstechnik gelang es ihnen, eine Hühnerbrust aus Sojamehl herzustellen. Was Geschmack, Konsistenz und Aussehen betrifft, scheinen sie das geschafft zu haben. Die Erfinder hoffen, mit ihrem Erzeugnis an den Erfolg des Soja-Burgers anzuschließen.
Sojaprodukte mit Hühnergeschmack und -farbe gab es schon bisher. Ziel der Forscher war es, auch Aufbau und Bissqualität des Hühnerfleisches zu imitieren. “Um eine bessere Nachahmung zu erreichen, entwickelten wir einen Prozess, der faserartige Konsistenz verleiht, was dem Soja ein zähes Bisserlebnis wie beim Huhn gibt. Man kann es nun wie beim Original in unregelmäßige, grobfasrige Stücke zerteilen”, berichtet Forschungsleiter Fu-Hung Hsieh.
Clou steckt im Wasseranteil
Dazu entnahmen die Forscher dem Sojamehl Proteine und pressten diese im kochenden Zustand durch einen Zylinder mit zwei Bohrern, während gleichzeitig Wasser zugegeben wurde. Anders als bei üblichen Sojaprodukten belaufe sich der Wassergehalt somit auf bis zu 75 Prozent. “Dieser hohe Flüssigkeitsanteil verleiht dem Soja eine sehr ähnliche Beschaffenheit wie das Huhn - zusätzlich zum ähnlichen Aussehen”, so Hsieh.
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Bergluft macht schlank
26.2.2010 von zaro.
Höhenmeter verringern Appetit und bessern Stoffwechsel
München - Die dünne Luft in höheren Regionen unterstützt den Körper dabei, überschüssige Kilos loszuwerden. Zu diesem Schluss kommen Mediziner vom Klinikum der Universität München http://www.klinikum.uni-muenchen.de in der Zeitschrift Obesity. Sie verhalfen einer Gruppe übergewichtiger Männern zur Gewichtsabnahme, indem sie diese für eine Woche auf die Zugspitze schickten. Das Experiment gelang, ohne dass die Männer dabei Sport betrieben oder sich beim Essen zurückhielten.
Schon bisher weiß man, dass Sportler eher Gewicht verlieren, wenn sie in hohen Lagen trainieren. Die Ursache dürfte der geringere Sauerstoffanteil in den Bergen sein, der schnelleres Atmen erfordert, wobei auch der Puls und Fettverbrennung des Körpers steigen. Die Münchner Ärzte rund um den Gastroenterologen Florian Lippl wollten nun untersuchen, ob sich dieser Effekt auch in der Therapie von übergewichtigen Patienten ausnutzen lässt. Dazu luden sie 20 Männer, die am metabolischen Syndrom litten, für eine Woche auf das Schneefernhaus, das knapp unter dem Gipfel der Zugspitze auf 2.650 Höhenmeter liegt.
Zugspitze ohne Wandertour
Um zu verhindern, dass außergewöhnliches viel Bewegung das Ergebnis verzerren könnte, erfolgte die Anreise per Zahnrad- und Seilbahn. Zudem verpasste man den Versuchspersonen einen Schrittzähler mit der Anweisung, die gewohnten 5.500 Schritte pro Tag beizubehalten. Zudem durften die Männer essen, soviel sie wollten. Parallel dazu beobachteten die Forscher per Bluttest den Spiegel der Hormone Leptin und Ghrelin, die Appetit und Stoffwechsel steuern, und dokumentierten Blutdruck und Kalorienzufuhr.
Das erhoffte Ergebnis stellte sich ein. Die Männer wogen am Ende der Woche statt anfangs durchschnittlich 105,2 Kilo nur noch 103,5 Kilogramm. “Auf diesem Gewicht blieb es auch noch vier Wochen nach dem Versuch, da die Probanden im Anschluss ihre Schrittzahl erhöhten. Scheinbar gab der Höhenaufenthalt Anstoß, um aus der üblichen Lethargie zu entkommen”, berichtet Studienautor Rainald Fischer im Presse-Interview. Der Blutdruck, der in den ersten Tagen angestiegen war, sank schließlich um den Wert von fünf mmHG, was laut Fischer der Wirkung eines den Blutdruck senkenden Medikaments gleichkomme.
Weniger Hunger und mehr Fettverbrennung
Einen deutlichen Anstieg verzeichneten die Forscher hingegen beim Leptin-Spiegel, der das Hungergefühl unterdrückt. Tatsächlich reduzierten die Studienteilnehmer auch während dieser Woche die Kalorienzufuhr um 700 auf insgesamt knapp über 2000 Kalorien. “Und das, obwohl wir uns Mühe gaben, dass sie stets genügend Schweinsbraten zur Verfügung hatten”, so der Münchner Mediziner. Teils könne man diesen Effekt jedoch auch durch die höhere Selbstkontrolle während des Versuchs erklären.
Einen Schönheitsfehler hat der Versuch allerdings: Er verfügte über keine Kontrollgruppe im Tal, die einen direkten Vergleich erlauben würde. Das soll jedoch bald nachgeholt werden. “Grundsätzlich ist Abnehmwilligen der Aufenthalt in höheren Zonen zu empfehlen, selbst wenn sie ihren Körper dabei nicht extra belasten”, so Fischer. Einen indirekten Hinweis, dass die Höhenluft vor Übergewicht schützt, liefern auch demografische Daten. “Der US-Bundesstaat Colorado ist nicht nur derjenige mit der höchsten durchschnittlichen Meereshöhe, sondern auch der mit der geringsten Anzahl an Übergewichtigen.”
Abstract der Originalveröffentlichung unter: http://www.nature.com/oby/journal/vaop/ncurrent/abs/oby2009509a.html (Ende)
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149 gefährliche Pestizide in Obst und Gemüse
26.2.2010 von zaro.
Greenpeace präsentiert “Schwarze Liste” der Agrargifte
Hamburg - Die konventionelle Lebensmittelproduktion in Europa verwendet noch immer eine Vielzahl von Agrargiften, die als sehr gefährlich eingestuft werden können. Zu diesem Schluss kommen deutsche Chemiker, die im Auftrag der Umweltorganisation Greenpeace http://www.greenpeace.de 1.150 weltweit verwendete Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt überprüften. 149 der 451 Substanzen, die es in die “Schwarze Liste” der besonders gefährlichen Stoffe schafften, sind auch in Europa zugelassen. Greenpeace appelliert an Wirtschaft und Politik, auf Chemie in der Schädlingsbekämpfung zu verzichten.
Eine Vielzahl von Kriterien kamen bei dieser Bewertung zum Einsatz, so etwa die akute und langfristige Giftigkeit für Anwender und Konsumenten, die Krebs auslösende Wirkung, die Schädigung von Erbgut, Fruchtbarkeit, Immunsystem, Hormonen oder Nerven oder auch die Gefahr für Grundwasser, Amphibien, Insekten und Vögel. Die Substanzen wurden als umso gefährlicher eingestuft, in je mehr dieser Kategorien sie auftauchten und je mehr Punkte sie darin jeweils erreichten. In die “Schwarze Liste” gingen alle Substanzen ein, die im Negativ-Ranking zu den obersten zehn Prozent gehörten oder zumindest eine als sehr gefährlich identifizierte Eigenschaft aufwiesen.
Umgehen der Höchstgrenze
“Der Trend geht in die Richtung, dass die Produzenten die Überschreitung der Höchstmengen einzelner Pestizide durch die gleichzeitige Verwendung mehrerer Stoffe umgehen”, berichtet Greenpeace-Chemieexperte Manfred Santen im pressetext-Interview. Es sei umstritten, welche Wirkung sich durch diese Kombinationen ergeben können. “Als Vorsorge sollte gelten, dass nicht nur der Einsatz einer übermäßig hohen Dosis einer Substanz, sondern auch die parallele Verwendung einer hohen Anzahl von Pestiziden vermieden wird”, so Santen.
Das Bewusstsein der Konsumenten für die Gefährlichkeit der Pestizide wächst, was auch im Verhalten der Handelsketten Wirkung zeigt. “Die Rewe-Gruppe oder Aldi haben ihren Lieferanten und Produzenten bereits eigene Reduktionsvorgaben für Pestizide aufgelegt, was in der Praxis auch funktioniert. Es muss jedoch erst untersucht werden, ob diese Maßnahme nachhaltig wirksam ist oder nicht”, so der Greenpeace-Experte. Auch auf EU-Ebene sei eine entsprechende Richtlinie in Vorbereitung.
Giftiger Salat im Winter
Keinen Einblick in den Pestizideinsatz bei Obst und Gemüse hat bisher der Verbraucher. “Das gilt bei allen Supermarkt-Produkten mit Ausnahme der mit dem Bio-Siegel zertifizierten. Diese schnitten im Pestizid-Test sehr gut ab.” Erst am Dienstag dieser Woche hatte Greenpeace eine weitere Untersuchung präsentiert, bei der es um die Pestizidbelastung in Supermarkt-Salaten ging. In den meisten Proben fanden sich Rückstände, mitunter sogar jenseits der Höchstgrenzen. “Im Winter sind Blattsalate wie Rucola oder Kopfsalat Risikoprodukte, da sie in den Treibhäusern meist überdüngt und stark gespritzt werden”, so Santen.
Download des Berichts unter http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/umweltgifte/Schwarze_Liste_der_Pestizide_II_2010.pdf (Ende)
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Christentum, Hinduismus & Buddhismus - Österreich-Tournee mit Charlotte Anderson
26.2.2010 von zaro.
Innere spirituelle Lehren enthüllt: Drei besondere Workshops im März
Wien - Master Choa Kok Sui war ein Philanthrop - jemand, der an das Gute im Menschen glaubt -, Forscher auf feinstofflichem Gebiet, Techniker, Weltlehrer und Bestsellerautor. In über 100 Ländern der Welt werden seine Lehren heute unterrichtet. Die letzten zwölf Jahre seines Lebens wurde er von seiner Frau Charlotte Anderson begleitet. Die Amerikanerin hat sich zum Ziel gesetzt, sein Wissen auch nach seinem Tod im Jahre 2007 zu bewahren. Charlotte Anderson ist (Mit-)Begründerin sozialer Organisationen sowie Herausgeberin diverser Schriften des Meisters und Meditations-CDs. Als begehrte Lehrerin und Interviewpartnerin reist sie rund um den Globus und arbeitet unermüdlich an der Verwirklichung seiner Vision.
Wer die Arbeit von Master Choa Kok Sui kennenlernen möchte, für den bietet das Institut für Energiearbeit Vorveranstaltungen und Seminare in ganz Österreich. Alle Termine unter: http://www.energie-institut.com/termine
Eine ganz besondere Veranstaltung findet im März statt: Charlotte Anderson kommt persönlich für eine dreitägige Tournee nach Österreich und präsentiert dem österreichischen Publikum erstmals: Die tiefen Wahrheiten der drei großen spirituellen Traditionen Christentum, Hinduismus und Buddhismus.
Innere Lehren des Christentums enthüllt
Dienstag, 23. März 2010, 10-18 Uhr, in Linz
Jesus schulte die Öffentlichkeit durch die Erzählung von Gleichnissen. Seinen Aposteln jedoch gab er die “inneren Lehren” und damit den “Schlüssel ins Königreich des Himmels”. Seine Lehren wurden von Master Choa Kok Sui in eine moderne Sprache übersetzt. Dieser Workshop beinhaltet etwa:
* Ein tieferes Verstehen des “Vater Unser”
* Spirituelle Reinigungstechniken, die inneren Lehren der Taufe
* Die wahre Bedeutung der “Fußwaschung durch Jesus an seinen Aposteln” uvm.
Innere Lehren des Hinduismus enthüllt
Mittwoch, 24. März 2010, 10-18 Uhr, in Salzburg
Der Workshop offenbart die Mysterien der hinduistischen Gottheiten, Symbole und Rituale. Auch ohne Bekenntnis zum Hinduismus ist dieser Workshop lehrreich und informativ. Durch eine alte yogische Technik erlernen die Workshop-TeilnehmerInnen die Kraft des Gehirns zu steigern. Außerdem werden folgende und viele weitere Fragen beantwortet:
* Warum erscheinen Gottheiten wie z.B. Shiva mit blauer Haut?
* Warum steht Krishna auf einer Kobra?
* War Hanuman wirklich ein Affe? Warum konnte er einen Berg versetzen? uvm.
Om Mani Padme Hum (Die blaue Perle im goldenen Lotus)
Innere Lehren des buddhistischen Mantras enthüllt
Donnerstag, 25. März 2010, 10-18 Uhr, in Villach
Om Mani Padme Hum ist eines der bekanntesten Mantras der Welt. Der Workshop offenbart tiefes Verständnis dieses kraftvollen Mantras. Darüber hinaus:
* Wie kann das Mantra zur Selbstheilung und Heilung verwendet werden?
* Das zwölfte Chakra und seine Funktionen
* Persönlichkeitsentwicklung uvm.
Kosten: Workshop einzeln € 190,-, Packagepreis bei Buchung von 2 Workshops: € 350, -, bei 3 Workshops: € 450,-
Die Workshops werden in Englisch abgehalten und simultan übersetzt.
Dauer der Workshops: jeweils 10-18 Uhr. Anmeldeschluss: 1 Woche vor Veranstaltungsdatum.
Information & Anmeldung:
Institut für Energiearbeit, Schulgasse 63, 1180 Wien
Tel. und Fax 01/408 54 55, Mobil 0664/336 11 76, office@energie-institut.com, http://www.energie-institut.com (Ende)
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