Sie befinden sich aktuell in den ZARO news Blog-Archiven für den folgenden Tag 6.4.2010.
- Allgemein (1289)
- Beziehung (259)
- Fachpublikation (471)
- Familie (320)
- Gesundheitstipps (193)
- Kunst+Kultur (47)
- Marketing (114)
- Medizin (497)
- Natur-Bio (431)
- Politik (149)
- PR (495)
- Pressebericht (886)
- Sonstiges (397)
- Spirituell (151)
- Wirtschaft (274)
- 7.2.2012: Schule ist beste Medizin für Flüchtlinge
- 7.2.2012: Schwerer Vitamin-D-Mangel bei Senioren
- 7.2.2012: Diabetes vervierfacht Risiko von Geburtsfehlern
- 6.2.2012: Trauma kann Leben positiv verändern
- 6.2.2012: Hungerkrise klopft in Westafrika an
- 6.2.2012: Stillen schützt vor Asthma
- 6.2.2012: Multitasking fördert soziale Störungen
- 2.2.2012: Liebevolle Erziehung lässt Gehirn wachsen
- 1.2.2012: Alle Brustimplantate bergen Risiko
- 1.2.2012: Haut ohne Stammzellen in Gehirnzellen verwandelt
- Februar 2012
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- September 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- Juli 2007
- Juni 2007
- Mai 2007
- April 2007
- März 2007
- Februar 2007
- Januar 2007
- Dezember 2006
- November 2006
- Oktober 2006
Archive für 6.4.2010
Sex-Problem: Männer sind oft zu schnell
6.4.2010 von zaro.
Mann stellt sich zu wenig auf Geschwindigkeit der Frau ein
Wien - “Sexuelle Probleme zwischen Partnern haben oft eine gemeinsame Ursache. Sie entstehen, weil Männer zu dominant und daher auch zu schnell sind”, meint der Tantra-Lehrer Bernd Braun http://www.tantra-institut.at im Presse-Interview. Im Prinzip sei es ganz einfach. Männer müssten nur ein wenig ihrer männlichen Dominanz zurücknehmen und sich auf den Rhythmus und das Tempo ihrer Partnerin einstellen.
“Die indische Tantra-Lehre geht von einer Gleichgewichtung beider Geschlechter aus, da spirituell gesehen, Mann und Frau gleich sind”, so Braun. In den vergangenen Jahrhunderten habe sich in vielen Teilen der Welt allerdings ein Ungleichgewicht - nämlich eine männliche Dominanz - und eine Geringschätzung des Weiblichen herauskristallisiert, die in weiten Bereichen überwiegten.
Das Weibliche verehren
“Wenn ein Mann aufhört nur das Männliche zu leben und die Frau achtet, kann die Frau ihm eine gleichwertige Partnerin sein”, so Braun. “Ein Mann, der sich auf den Rhythmus seiner Partnerin einstellt, schafft Boden für eine optimale Beziehung”, erklärt der Trainer. “Allerdings ist es auch wichtig, dass eine Frau sich selbst kennenlernt, Erfahrung mit ihrem Körper hat und weiß, was ihr gut tut. Ein achtsamer Mann nimmt sich soweit zurück, dass er alles das tut, was der Frau gut tut.”
“Sexualität läuft heute sehr oft im Fastfood-Tempo ab”, so Braun. Erfolgszwang und Unentspanntheit führen dazu, dass Männer Erektionsprobleme haben und zu schnell zum Höhepunkt kommen. Im tantrischen Liebesritual beginne hingegen immer die Frau. Ein weiterer Unterschied ist zudem eine andere Art der körperlichen Vereinigung, die ein solches Gleichgewicht herstellen kann.
Weg vom “Rein-Raus-Sex”
Ein tantrisches Liebesritual ist eine körperliche Vereinigung ohne Rein-Raus-Bewegung. Die Frau führt die Beckenbewegung aus, der Mann folgt ihr. So kommt es zur Erfahrung, im gleichen Rhythmus zu schwingen. Diese Art der sexuellen Vereinigung ist für beide Partner höchst zufrieden stellend und führt die Frau zu höchster Lust, erklärt Braun. Trotz des Ausbleibens einer Ejakulation des Mannes, sei das kein unbefriedigendes sexuelles Erleben.
“Vielfach glauben Männer, dass im Tantra eine Ejakulation als negativ beschrieben wird”, meint Braun. Doch das stimme nicht. Nach dem tantrischen Vereinigungsritual, das übrigens beiden Partnern Kraft gibt, ist ein “herkömmlicher Sexverkehr” auch möglich. Doch sollte eine Stunde Zeit dazwischen vergehen.
Zeit und Zärtlichkeit füreinander
Sexuelle Probleme sind sehr häufig darauf zurückzuführen, dass Menschen keine Zeit haben und stressbeladen an die Sache herangehen. “Eine Lösung dieser Probleme ist das Umarmen und Berühren als Vorstufe einer Vereinigung.” Diese lasse sexuelle Energien bei beiden erwachen. “Beide Partner bleiben so lange in einer Berührungsform bis die Sehnsucht nach dem nächsten Schritt so stark ist, dass man weitergehen will.” Auch hier führt die Frau und gibt das Tempo an.
“Tantrische Liebesrituale streben keinen sexuellen Höhepunkt für den Mann an, führen allerdings zu Höhepunktsphasen, die lange andauern und die zu totaler Entspannung und Hingabe führen”, erklärt Braun. “Bei der Frau kommt es hingegen zu starken Orgasmen und ebenfalls zur vollkommenen inneren Ruhe.”
Tantrische Liebesrituale http://www.kama-institut.at können in Partnerkursen erlernt werden. Wesentliche Grundvoraussetzungen sind dabei Atem-, Bewegungs- und Haltungsübungen. (Ende)
Geschrieben in Pressebericht, Sonstiges, Fachpublikation, PR, Familie, Beziehung, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »