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Archive für 12.4.2010
Halton Foodservice Küchen-Lüftungsdecken und Abzugshauben für die professionelle Gastronomie
12.4.2010 von zaro.
In der Gastronomie sind die Küchenlüftungsdecken und Dunstabzugshauben von Halton ein technologisches Highlight, doch auch im privaten Küchenbereich sorgt die DP1 für gute Luft.
Reit im Winkl/Finnland – Halton ist in der internationalen Foodservice-Szene ein bekannter Name. Die deutsche Edelschmiede für einzigartige Küchenlüftungsdecken und Dunstabzugshauben ist bestrebt, mit neuen Entwicklungen das Wohlbefinden am Arbeitsplatz in der Küche laufend zu verbessern. Die Faszination der „Guten Küche“ ist wohl in allen Menschen verankert, wir alle müssen zur Energieversorgung unseres Körpers trinken und essen, dabei haben wir eine große Bandbreite entwickelt vom Fastfood bis hin zum Gourmet-Restaurant. Und wenn wir selbst in der Küche stehen dann muss alles praktisch sein und erstklassig funktionieren, gut kochen kann schon mal hektisch werden. Hektik wiederum verursacht Stress und den können weder gewerbliche noch private Köche brauchen. Gute Küche funktioniert durch gute Köche und gute Köche brauchen einen gesunden Arbeitsplatz, damit die meisterlichen Kreationen zur wahren Gaumenfreude werden.
Doch kann ein Arbeitsplatz in der Küche gesund sein?
Das hängt davon ab, ob der Arbeitsplatz unter ergonomischen Gesichtspunkten eingerichtet ist. Die körperlichen Anforderungen sollten darüber entscheiden, welche Ausstattungslösungen dem Bewegungsraum und damit der Gesundheit förderlich sind, denn Küchenarbeit ist Bewegung. In einer Gastroküche als auch im privaten Küchenbereich geht es richtig zur Sache, da muss es schnell gehen, da kommen selbst erfahrene Köche schon mal ins rotieren und ins schwitzen. Wenn dann die Luft stickig wird, wenn Dämpfe die Sicht vernebeln und sich der Küchengeruch breit macht wird es ernst am Arbeitsplatz Küche. Neue moderne Gastronomiekonzepte fordern immer mehr innovative Küchenlüftungssysteme wie z.B. den Bereich des Frontcooking. Beim Frontcooking bereitet der Koch die Speisen außerhalb der Küche und unmittelbar vor dem Gast zu. Dem Gast wird auf diese Weise die Möglichkeit gegeben, wesentliche Teile des Zubereitungsprozesses und des Kochvorganges zu beobachten, wie es auch traditionell in Japan seit Jahrhunderten gebräuchlich ist. Grundsätzlich erfordert das professionelle Frontcooking eine spezielle Küchenvorrichtung, die neben dem Bereich der öffentlichen Auslage aller Speisen und Zutaten eine sehr spezielle Wrasen-Absaugtechnik erfordert. Das ist dabei elementar wichtig, denn die zu verarbeitenden Zutaten müssen vor dem Beginn des Frontcooking für die zeitnahe Verarbeitung vor den Augen des Gastes zubereitet werden.
„Enabling wellbeing“ ist dabei das Zauberwort
Halton Foodservice, http://www.halton.com ist das Unternehmen das mit funktionellen Lösungen seit Jahren die Qualität von Raumluft in Küchen definiert. Die innovativen Anlagen zur optimalen Luft in Küchen von Halton Foodservice gewährleisten kosteneffektiv ein angenehmes Raumklima. Halton Foodservice ist auf die Optimierung des Raumklimas sämtlicher Küchen-Räumlichkeiten spezialisiert. Halton’s Raumklima-Anwendungen reichen von öffentlichen und gewerblichen Gebäuden für die Industrie, Großküchen und Restaurants. Halton ist auch einer der bekanntesten Lösungsanbieter für Meeres- und Offshore-Anwendungen. Fachgebiete und Produktpaletten umfassen Luftverteilung, Luftstrom-Management, Brandschutz, Lüftung Küche, Luftreinigung und Indoor-Umwelt-Management.
Die patentierten Capture JetTM-Hauben
Die neue Generation der patentierten Capture JetTM-Hauben besitzen drei Capture JetsTM, die das Eindringen von Schadstoffen und überschüssiger Wärme in den Arbeitsbereich unterbinden und für eine produktivere Arbeitsumgebung sorgen. Dank geringerer Luftvolumenströme sind Energiebedarf und damit die Betriebskosten niedriger. Die waagrechten, senkrechten und Seitendüsen besitzen das aerodynamische Design der neuen Capture JetTM-Generation und sorgen in den zentralen Bereichen für eine bessere Leistung. Der Abluftvolumenstrom ist bei gleichem Wärmeentzug 30 % niedriger als bei konventionellen Küchenlüftungs-systemen. Der integrierte Zuluftschirm führt die Zuluft mit ca. 0,2 Tm/s zugluftfrei in den Küchenbereich und sorgt so für eine bessere Raumluftqualität bei minimalen Kosten. Zuluftdüsen verringern den Effekt der Wärmestrahlung der Kochgeräte und Können ganz nach Bedarf individuell eingestellt werden.
Die Capture JetTM-Reihe ist eine ganzheitliche Lösung, die sich problemlos mit den Halton-Anlagen zur
Emissionsbegrenzung (Capture Ray UV-C-Fettabscheider Pollustop-und Luftreinhaltung), automatischen
Reinigungssystemen, Versorgungsleitungen und einem vollständigen Brandschutzsystem kombinieren lassen. Darüber hinaus gewährleistet das neue Design der Capture JetTM-Hauben eine bessere Hygiene und erleichtert Wartung und Reinigung. Zusammen sorgen diese Merkmale für Umweltschutz in der Gastronomie und eine hohe Wirtschaftlichkeit.
Nicht zuletzt bringt eine bessere Küchen-Performance eine Steigerung der Produktivität. Niedrigere Personalfluktuation und weniger Krankenstände durch einen angenehm gestalteten Arbeitsplatz sind mittlerweile erwiesene Tatsachen.
ZAROnews
Autor: Robert Zach
Hechtsee 7
6330 Kufstein/Tirol/Austria
htttp://www.zaronews.com
presse@zaronews.de
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Seegras hilft gegen Fettleibigkeit
12.4.2010 von zaro.
Alginat für bessere und gesündere Ernährung
Newcastle - Seegras könnte ein neues Mittel gegen Fettleibigkeit werden, berichten britische Forscher beim Meeting der American Chemical Society in San Francisco. Das Seegras ist in der Lage die Fettaufnahme um bis zu 75 Prozent zu reduzieren, wie eine Studie deutlich gemacht hat. Nun wollen Forscher der Newcastle University http://www.ncl.ac.uk Seegras in verschiedene Nahrungsmittel mischen, um die Wirkung zu untersuchen.
Das Forscherteam um Iain Brownlee und Jeffrey Pearson hat entdeckt, dass das Alginat - ein natürlicher Ballaststoff, der im Seegras vorkommt - den Körper daran hindert, Fett zu absorbieren. Untersuchungen mit einem künstlichen Verdauungsapparat an mehr als 60 Stoffen haben gezeigt, dass die Substanz besser wirkt als die meisten anderen, die zur Behandlung von Fettsucht angeboten werden.
Versuche an Freiwilligen
“Der nächste Schritt ist, Freiwillige zu rekrutieren, um festzustellen, ob das, was im Labor gezeigt werden konnte, auch in Wirklichkeit funktioniert”, erklärt Pearson, Professor für Molekular-Physiologe, gegenüber uns. “Ziel der Studie war es, die Produkte auf ihre Wirksamkeit zu testen. Dabei konnten wir feststellen, dass die Alginate die Fettverdauung deutlich verringern.”
Alginate werden bereits heute in der Lebensmittelindustrie als Emulgator, Gelier-, Überzugs- oder Verdickungsmittel eingesetzt. Allerdings unterscheiden sie sich von dem, was wir untersucht haben deutlich. “Wir verwenden nur eine Fraktion des Seegrases. Außerdem haben wir deutlich höhere Mengen des Seegrases in die Nahrung gemischt. Während in Eiscremes etwa 0,2 Prozent Algen vorkommen, haben wir diese Dosis auf rund zwei Prozent erhöht. “Die Sorge, dass ein Produkt dann nach Fisch schmeckt, ist unbegründet”, betont der Forscher. Die Substanz sei geschmacklos.
Vielversprechendes Produkt aus der Natur
“Die ersten Untersuchungen haben uns dazu ermutigt, diese natürlich vorkommenden Fasern auch in herkömmliche Lebensmittel des täglichen Gebrauchs einzumischen”, erklärt der Forscher. Wenn sich die bisherigen Laborversuche auch bestätigen, könnte bis zu einem Viertel der Fettmenge in einer Mahlzeit einfach durch den Körper laufen, ohne sich anzusetzen.
Für die Untersuchungen haben die Forscher Algen aus Norwegen verwendet. “Diese stammen aus Gebieten, wo das Meerwasser sehr sauber ist. Ein weiterer Vorteil ist auch, dass die Algen in rasendem Tempo nachwachsen. Damit ist die Substanz ein optimaler nachwachsender Rohstoff. Das Algen-Rohmaterial für einen Laib Brot kostet nur etwa drei bis sechs Cent”, so der Wissenschaftler.
Faserreiche Ernährung durch Algen
Nebenwirkungen beim Menschen schließt der Forscher aus. “Da es sich um natürliche Ballaststoffe handelt, werden sie vom Körper auch als solche wahrgenommen”, meint Pearson. “In der industrialisierten Welt nehmen Menschen ohnehin viel zu wenig Ballaststoffe zu sich.” Auch da könnten die Algen, eine Lösung sein. “Von der WHO wird empfohlen, täglich zwischen 18 und 30 Gramm Ballaststoffe zu sich zu nehmen. Tatsächlich kommen wir meist auf nur zwölf Gramm.”
Derzeit arbeiten die Forscher an weiteren Studien, um in wissenschaftlichen Magazinen publizieren zu können. “Wir brauchen zudem Langzeituntersuchungen, um allfällige Nebenwirkungen ausschließen zu können. Um eine Zulassung vor der EU-Agentur für Lebensmittelsicherheit zu bekommen, muss eine Reihe von Auflagen erfüllt sein”, erklärt der Forscher abschließend gegenüber pressetext.
(Ende)
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Gütezeichen für wasserbewussten Konsum fehlt
12.4.2010 von zaro.
Nahrungs- und Kleidungserzeugung größte Verbraucher
Frankfurt am Main - Die reichen Industrieländer sind in hohem Ausmaß daran beteiligt, dass sich in anderen Regionen der Welt die Wasserkrise zuspitzt. Schuld daran ist jedoch nicht in erster Linie der direkte Verbrauch aus dem Wasserhahn. Während dieser 125 Liter pro Tag und Person beträgt, ist der indirekte Verbrauch über Nahrungsmittel- und Konsumprodukte - das sogenannte “virtuelle” Wasser - um ein Vielfaches höher, teilt der WWF http://www.wwf.de in einer Aussendung mit. Für Konsumenten ist jedoch noch immer nicht ersichtlich, welche Produkte besonders schädlich für die Wassersituation der produzierenden Regionen sind.
Deutschland verbraucht jährlich 159,5 Mrd. Kubikmeter virtuelles Wasser, was drei Bodensee-Füllungen entspricht. Täglich sind das pro Person 5.288 Liter oder 25 gefüllte Badewannen. Das virtuell verbrauchte Wasser stammt zu 73 Prozent aus der Landwirtschaft. “Die Lebensmittel, deren Produktion am meisten Wasser erfordert, sind Weizen, Kaffee und Kakao, gefolgt von Baumwolle und Ölsaaten. Bei tierischen Produkten führen Schwein, Milch, Rind, Geflügel und Eier die Liste an”, erklärt WWF-Sprecher Martin Geiger gegenüber pressetext. 23 Prozent stammen aus Industrieprodukten.
Kritischer Konsum als wichtigstes Wassersparen
Effektives Wassersparen bedeutet somit in erster Linie, beim Einkauf aufzupassen. “Man sollte sich überlegen, was man isst und welche Kleidung man trägt”, rät Geiger. Sinnvoll sei der saisonale Einkauf, organischer Produkte sowie auch Reduktion oder Verzicht bei Zitrusfrüchten. “Es kommt vor allem darauf an, woher Obst und Gemüse stammen. Kaffee und Kakao werden in wasserreichen Regionen angebaut, während Tomaten, Nüsse und Oliven oft aus dem Mittelmeerraum oder Nordafrika stammen. Eine Gurke aus Spanien kann schlechter für die Wassersituation vor Ort sein als eine Tasse Kaffee”, so der WWF-Experte.
Welche Folgen die Einkaufspolitik des Einzelnen auf den Wasserverbrauch anderswo hat, zeigt das Beispiel Spaniens. 500.000 illegal genutzte Brunnen gibt es im Land auf der iberischen Halbinsel. Dahinter steckt jedoch nicht der vergleichsweise niedrige Verbrauch von Privatpersonen, sondern jener der großen Agrarbetriebe, die vor allem nach West- und Mitteleuropa exportieren.
Noch immer kein Wasser-Siegel in Sicht
Bei der Wahl der Kleidung sind Kunstfasern für Geiger keine Alternative zu Baumwolle, da auch bei der Erdöl-Pumpung große Wassermengen verbraucht werden. Bei Bio-Produkten und Öko-Baumwolle kann man davon ausgehen, dass weniger Düngemittel eingesetzt werden. “Bisher gibt es jedoch noch kein Gütesiegel, an dem man den Wasserverbrauch und -management der Produzenten tatsächlich erkennt”, muss der Experte eingestehen. Allein Ansätze dafür existieren - wie etwa die Initiativen “Better Cotton” http://bettercotton.org und “Cotton Made in Africa” http://www.cotton-made-in-africa.com/Home/de. (Ende)
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Sexismus schadet den Männern
12.4.2010 von zaro.
Negative Haltung auch von nur beobachtenden Frauen
Mansfield - Wenn ein Mann eine Frau auf sexistische Weise anspricht, bringt er damit alle Vertreter seines Geschlechts in Verruf. Denn Sexismus kann Denken, Fühlen und Verhalten von Frauen gegenüber Männern im Allgemeinen beeinflussen, haben Forscherinnen der University of Connecticut http://www.uconn.edu herausgefunden. In der Springer-Zeitschrift “Sex Roles” berichten sie, dass nicht nur direkt angegriffene, sondern auch zufällig anwesende Frauen mit sehr unterschiedlichen negativen Empfindungen auf sexistisches Verhalten reagieren.
Zorn und Wut
Frauen beobachten oft sexistische Bemerkungen, die anderen Frauen gelten. Was das in ihnen auslöst, haben die Psychologinnen Stephenie Chaudoir und Diane Quinn nun untersucht. Sie spielten Studentinnen Videos vor, bei denen Männer sexistische, anzügliche Bemerkungen gegenüber Frauen machten oder sie bloß begrüßten. Dann fragten die Forscherinnen ihre Probandinnen, wie sehr sie dabei Angst, Niedergeschlagenheit, Zorn oder Wut empfunden hatten.
Es zeigte sich, dass selbst Beobachterinnen nicht aus individuellem Blickwinkel, sondern aus dem ihres Geschlechts auf Sexismus reagierten und häufig Wut auf Männer allgemein entwickelten. “Es scheint als ob Frauen, die sexistische Übergriffe an anderen beobachtet haben, ihre negativen Gefühle und Gedanken gegenüber Männern generalisieren. Alle Männer werden negativ gesehen, wenn einer ein Sexist ist”, berichtet Chaudoir im Presse-Interview. Die Dauer dieses Effekts wurde allerdings nicht untersucht.
Unbewusste Prägung
Wie man als Frau mit so einer Beobachtung umgeht, ist für die Forscherin von der eigenen Vorerfahrung abhängig. Deren Prägung sei ein ständiger Prozess, der vor allem unbemerkt verlaufe. “Oftmals sind Frauen Sexismus ausgesetzt, obwohl sie diesen nicht bewusst wahrnehmen. Studien deuten darauf, dass Sexismus weit seltener als solcher eingeordnet wird als er aus objektiver Sicht geschieht”, so die Psychologin. Wie oft eine Frau beobachtetes männliches Verhalten als Sexismus einordne, hänge von einer Reihe von Faktoren wie etwa Persönlichkeitszüge oder Vorerfahrungen ab.
Dass Männer Frauen verbal erniedrigen, dürfte unter anderem auf Umwelterfahrungen zurückzuführen sein. “Schon früher wurde gezeigt, dass sich Männer nach dem Ansehen von Bildern mit sexualisierten Frauendarstellungen weit eher sexistisch verhalten”, so Chaudoir. Ähnliche Mechanismen wurde kürzlich auch bei frauenfeindlichen Witzen nachgewiesen. Zudem weiß man, dass Männer Frauen in sexistischen Darstellungen eher als Objekte denn als Personen wahrnehmen.
Originalartikel unter http://www.springerlink.com/content/a8n80ku488512172/?p=ae0f046f63954ccf9d5acf051c144330&pi=9 (Ende)
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