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Archiv der Kategorie Spirituell

“Inception” - Gedanken implantieren funktioniert

Psychologen: Falsche Erinnerung begleitet uns auch im Alltag

Wien - Die Handlung des Films “Inception” http://inceptionmovie.com ist nicht so abgefahren, wie auf den ersten Blick scheinen mag. Die Idee der Gedankenmanipulation, die die Kinobesucher außer den Spezialeffekten und imaginären Landschaften in Bann zieht, ist in der Psychologie bekannt und untersucht. Ideen können tatsächlich in die Köpfe von Menschen eingepflanzt und in das Gedächtnis einer Person einverleibt werden. Was im Film überspitzt dargestellt wird, kommt sogar im Alltag vor. “Oft glauben wir, Ereignisse hätten stattgefunden, ohne dass es eine historische Grundlage gibt”, erklärt Johann Lehrner vom Berufsverband der österreichischen Psychologen http://www.boep.eu im Presse-Interview.

Spionage im Unterbewußtsein

Im Film schaltet sich der Wirtschaftsspion Dominic Cobb - verkörpert von Leonardo Di Caprio - in die Träume von Menschen ein. Er durchwühlt sie nicht nur nach Informationen, sondern beeinflusst sie sogar. Als ein Kunde mit der Vernichtung seiner Konkurrenz beauftragt, nutzt Cobb diese Fähigkeit gezielt aus. Er implantiert seinem Opfer im Traum Hoffnungen und Ängste und bringt es dazu, dessen Unternehmen zu zerstören. Zuvor hatte Cobb die Technik nur bei seiner eigenen Frau angewendet - die sich jedoch dadurch in einer ständigen Traumwelt wähnte, depressiv wurde und Selbstmord beging.

Weißer Bär und Kaufhaus-Trauma

Psychologen fasziniert das “false memory” schon Jahrzehnte. Der Havard-Forscher Daniel Wegner zeigte, dass man Menschen bestimmte Gedanken denken lassen kann, indem man genau das Gegenteil verlangt. Etwa die Aufforderung, nicht an einen weißen Bären zu denken, malt das Bild des Tieres unweigerlich ins Gehirn. Ähnlich kann auch ein Filmdarsteller bei Inception kaum den Gedanken an einen Elefanten unterdrücken. Elizabeth Loftus von der University of California hat hingegen gezeigt, dass man Menschen jedes Alters die traumatische Erinnerung einpflanzen kann, sie seien als Kind in einem Einkaufszentrum verloren gegangen.

Selten, aber doch kommt es auch vor, dass Menschen nur glauben, in der Kindheit missbraucht worden zu sein. “Unser Gehirn ändert sich während des ganzen Lebens und fügt dabei immer neue Erinnerungen hinzu oder nimmt bestehende weg. Für die neuen Inhalte werden teilweise neue Bilder kreiert”, erklärt Lehrner, der an der Medizinischen Universität Wien http://www.meduniwien.ac.at als Neuropsychologe tätig ist. Bei der Gehirnveränderung im Alter wird dieser Effekt stärker - und auch die damit verbundenen Probleme. “Besonders Demenzpatienten können oftmals nicht mehr zwischen Erinnerung und Realität unterscheiden.”

Gehirn unterscheidet nicht

Doch auch im Alltag begleitet uns die falsche Erinnerung, betont der Experte. Manchmal geben Lenker und Beifahrer nach einem Unfall an, das Reh sei von der jeweils anderen Straßenseite ins Auto gesprungen. Auch klingen Erinnerungen an einen gemeinsam verbrachten Urlaub bei zwei Familien im Nachhinein bisweilen ganz anders. Kompliziert wird es, wenn Zeugen einer Gerichtsverhandlung Darstellungen aus der Zeitung in ihr eigenes Gedächtnis einverleiben. “Es gibt keine Möglichkeit, falsche von echter Erinnerung zu trennen. Beide sind für Menschen so real wie die historische Erinnerung”, so Lehrner. (Ende)

Ein kleiner Streit hier und da ist gesund

Experte: Streiten hat nur Sinn, wenn man Streitkultur beherrscht

San Diego/Iserlohn - Ein kleiner Streit zur rechten Zeit ist ganz gut - vor allem dann, wenn es um gute Gründe geht. Zu diesem Schluss kommt ein Forscherteam es Institute for Social Research an der University of Michigan http://www.isr.umich.edu beim jährlichen Treffen der American Psychological Society http://www.apa.org in San Diego. Unterdrückter Ärger ist nämlich - egal ob in der Partnerschaft, beim Chef oder beim Kind - schlecht für die Gesundheit.

Dem stimmt auch der Psychocoach Andreas Winter http://www.derpsychocoach.de zu. “Es ist wichtig, die Themen auf das Tablett zu bringen. Denn schwelende Konflikte, die ungeklärt bleiben, führen zu Stresssymptomen”, erklärt der Experte. “Streit hat aber nur Sinn, wenn man eine Streitkultur beherrscht, bei der die Harmonie nicht zerstört wird. Und diese haben die wenigsten”, warnt Winter. “Im Streit geschieht es leider zu oft, dass man persönlich wird und den anderen angreift.”

Vermeidungstaktik nicht zielführend

Studienleiterin Kira Birditt hat Daten von mehr als 1.800 Erwachsenen zwischen 33 und 84 Jahren analysiert. Demnach führen unterdrückte Konflikte zum Anstieg des Stresshormons Cortisol. “Beziehungen haben einen großen Einfluss darauf, wie wir uns tagtäglich fühlen - vor allem Probleme in unseren Beziehungen”, so die Studienleiterin. “Wie wir mit unseren Problemen umgehen, schlägt sich demnach auf unser Wohlergehen nieder.”

Vorhergehende Studien haben gezeigt, dass verheiratete Paare, die Streitigkeiten vermeiden, früher sterben als jene, die expressiv sind. Eine andere Studie hat gezeigt, dass der Ausdruck von Ärger zu einem Gefühl der Selbstkontrolle und zu Optimismus führt. Bei jenen Menschen, die ängstlich reagieren, ist das nicht der Fall.

Streit eskaliert sehr schnell

Winter warnt indes vor allfälligen Eskalationen beim Streiten. “Im Prinzip geht es darum, die Argumente des andern zu verstehen. Niemand tut oder sagt etwas, was er in diesem Augenblick für falsch hält”, so der Experte. Doch sei die Gefahr groß, den anderen anzugreifen und ihn zu verletzen. “Daher ist es wichtig, die Standpunkte zu erklären, denn das ist entlastend und erhält die Harmonie.”

“Für den Streitfall bedeutet das, Vorwürfe zu vermeiden und anstatt dessen mitzuteilen, wie man sich fühlt”, so Winter. Ein Satz wie “Ich fühle mich verletzt”, erlaube dem anderen darauf zu antworten und zu reagieren. Daher ist eine Aussprache und eine Diskussion einem Streit vorzuziehen, erklärt Winter. “Die Tatsache, dass gestritten wird, geht auf ein Minus-Konto.” (Ende)

Vorurteile machen gefräßig

Negative Folgen auch langfristig sichtbar

Halle - Menschen leiden länger an negativen Vorurteilen als sie diese selbst verspüren. Das haben Forscher der Universität Toronto http://www.utsc.utoronto.ca gezeigt. Nachdem sie ihre Testpersonen mit Stereotypen konfrontierten, zeigten diese mehrere negative Verhaltensweisen. Sie aßen deutlich mehr, waren aggressiver und unkonzentrierter als die Vergleichsgruppe und besaßen auch geringeren Selbstwert. Dieser Effekt war sogar dann gegeben, wenn die am Vorurteil beteiligten Menschen längst entfernt wurden, berichtet das “Journal of Personality and Social Psychology”.

Furcht vor Stereotypen lähmt

“Zwar sehen wir uns selbst nicht allein so, wie uns andere sehen. Doch wir übernehmen viele der Zuschreibungen von außen”, erklärt der Psychologe Lars-Eric Petersen von der Universität Halle-Wittenberg http://www.psych.uni-halle.de gegenüber pressetext. Gefährlich ist dabei die Furcht, bekannte Stereotypen zu erfüllen. “Werden Vorurteile aktiviert, etwa dass Frauen schlecht in Mathematik sind oder nicht einparken können, so erzeugt das Angst, die ablenkt und Anstrengungen lähmt”, erklärt der Experte. Zur Folge hat dies oft schlechtere Leistungen und manchmal auch übermäßiges Essen oder andere Verhaltensänderungen.

Für die Betroffenen ist die Abwehr dieser negativen Folgemechanismen sehr schwierig. “Wichtig ist, sich auf eine Meta-Ebene zu begeben und Vorurteile als solche zu durchschauen. Diese hohe Herausforderung gelingt am ehesten Menschen, die ständig Stereotypen ausgesetzt sind - wie etwa Migranten oder Minderheiten”, so der Experte. Erst durch solches Vorgehen könne es gelingen, die Ruhe zu bewahren und der selbsterfüllenden Prophezeihung aus dem Weg zu gehen.

Ruhig bleiben oder konfrontieren

Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigt Petersen an einem Beispiel. “Ruft jemand bei einem Wissenschaftler an mit der Einstellung, Forscher seien stets arrogant, so ist er vielleicht auch in seiner Frage kurz angebunden und unhöflich. Reagiert der Wissenschaftler entsprechend gekränkt und legt auf, bestätigt er damit nur das Vorurteil. Bleibt er freundlich wie immer, kann er sich zumindest individuell aus dem Stereotyp herausziehen.”

Eine andere Strategie ist es, andere direkt damit zu konfrontieren, dass sie durch ihre Vorurteile Menschen bloß schikanieren. Das gelingt am ehesten denen, die an eine Einstellungsänderung durch Zureden glauben, schreibt die Psychologin Carol S. Dweck von der Stanford University http://www.stanford.edu in der Zeitschrift “Psychological Science”. Dieses Vorgehen ist zwar aufwändig, steigert aber das Wohlbefinden des Opfers und kann im Idealfall sogar die soziale Realität verändern. “Wer jemandem widerspricht, der stereotyp handelt, zeigt Hoffnung auf Wandel”, so die Psychologin. (Ende)

Gehirn funktioniert wie das Internet

Erstmals Schleifen zwischen Gehirnregionen sichtbar gemacht

Los Angeles - Das Gehirn ist offenbar ein stark verbundenes Netzwerk wie das Internet. Zu diesem Ergebnis kommen Larry Swanson und Richard Thompson von der University of Southern California http://www.usc.edu. Damit widersprechen die Forscher der gängigen Theorie aus dem 19. Jahrhundert, wonach das Gehirn von “oben nach unten” organisiert ist.

Darstellung des Nervensystems

Ein neues Verfahren zur Verfolgung von Signalen in winzigen Gehirnregionen hat Verbindungen zwischen Bereichen erkennbar gemacht, die mit Stress, Depressionen und Appetit in Zusammenhang stehen. Details der Studie, die eines Tages zu einer vollständigen Darstellung des Nervensystems führen könnte, wurden in den Proceedings of the National Academy of Sciences http://www.pnas.org veröffentlicht.

Die beiden Wissenschaftler isolierten einen kleinen Teil des Gehirns einer Ratte im Nucleus accumbens, einer Gehirnregion, die lange mit Glücksgefühlen und Anerkennung in Zusammenhang gebracht wird. Ihr Verfahren beruht auf der Injektion von sogenannten Tracern an bestimmten Punkten im Gehirngewebe. Diese Moleküle beeinflussen die Bewegung der Signale im Gewebe nicht, können aber zum Leuchten gebracht und unter dem Mikroskop identifiziert werden.

Neuer Ansatz

Neu ist, dass die Forscher zwei Tracer gleichzeitig am gleichen Punkt injizierten. Der eine zeigte, wohin sich die Signale bewegten, der andere woher sie kamen. Dieser Ansatz kann bis zu vier Ebenen von Verbindungen sichtbar machen. Verfügte das Gehirn über eine hierarchische Struktur wie ein großes Unternehmen, wie von der Neurologie lange angenommen wurde, dann würden die Diagramme direkte Linien von unabhängigen Gehirnregionen in Richtung einer zentralen Datenverarbeitungseinheit zeigen, dem “Chef” des ganzen Unternehmens.

Die Wissenschaftler entdeckten aber Schleifen zwischen unterschiedlichen Gehirnregionen, Rückmeldungen und direkte Verbindungen zwischen Bereichen, von denen bisher nicht bekannt war, dass sie miteinander kommunizieren. Die Kommunikation im Gehirn entspricht also eher der des Internets mit seinen unendlichen Querverbindungen als der eines klar strukturierten Unternehmens.

Laut Modell gewinnt der Verstand seine Antriebskraft aus einem sehr stark ineinandergreifenden Netzwerk. Hypothesen darüber gibt es bereits seit einiger Zeit. Bis jetzt war es jedoch nicht gelungen, diese Annahme im Experiment nachzuweisen. Swanson erklärte gegenüber BBC News, dass es faszinierend sei, wie viel der derzeitigen Literatur zur Neurowissenschaft und vor allem in der Neurologie noch immer von dem alten, aus dem 19. Jahrhundert stammenden, Ansatz ausgeht.

Schaltkreise bisher noch nie sichtbar

Die jetzt nachgewiesenen Schaltkreise, diese spezifischen strukturellen Verbindungen, wurden laut Swanson noch nie zuvor sichtbar gemacht. Obwohl nur ein winziger Teil der Verbindungen im Gehirn eines kleinen Säugetieres untersucht wurde, könnte durch gezielte Überlappungen der gewonnenen Daten ein viel größeres Bild entstehen.

“Dieses Verfahren kann sinnvoll wiederholt werden und damit werden neurale Netzwerke vollständig nachvollziehbar. Am Ende steht dann ein vollständiges Diagramm der Vernetzungen des menschlichen Gehirns.” Ein derartiges Diagramm wäre unendlich komplex und könnte helfen schwierige Fragen zu Bewusstsein und Kognition zu beantworten, die heute teilweise noch immer unbeantwortet sind. (Ende)

Laborbericht bestätigt die biologische Reinigungskraft der Wasserenergetisierung durch das „eClypsi“ von ZARO Biotec

Das staatlich anerkannte Labor von RIVIERA Pharma in Tulln bestätigt den dauerhaften Anstieg des Wasser-pH-Wertes durch das des „Putzwunde-eClypsi“, damit ist bewiesen Lichtpartikel reinigen chemiefrei.

Kufstein/Tirol – Es liegt mit seiner elliptischen Form gut in der Hand, strahlt in einer schneeweiß schimmernden Oberfläche und verfügt über ganz besondere Fähigkeiten. Es ist das kleinste Produkt der Firma ZARO Biotec (http://www.zarobiotec.com), es nennt sich „eClypsi“ und überträgt die in ihm enthaltene Photonen-Energie auf Wasser und reinigt durch diese Licht-Schwingung alles mit reinem unverfälschtem Wasser, ohne chemische Reiniger. Das klingt spannend und unglaublich, aber das formschöne Teilchen macht das bereits seit 1997 ohne Unterlass und ohne an Reinigungskraft zu verlieren. Der Wasservitalisierer hat eine unglaublich große Fangemeinde in den letzen Jahren erschlossen und ist zu einem echten Bio-Haushaltshelfer mit CULT-Status geworden. Nun hat das staatlich anerkannte Labor von RIVIERA Pharma http://www.riviera.at in Tulln, das ganze mal genauer untersucht, es ging um den pH-Wert, also den Wert der im basischen Bereich für die Reinigungswirkung sorgt. So hat Kernseife einen pH-Wert von ca. 8,2 und jedes Kind weiß das Kernseife das Wasser so verändert dass es zum Reinigungseffekt kommt. Doch wie soll ein Kunststoffteil den pH-Wert so verändern das es zum putzen dient?

Dazu Robert Zach, der Erfinder des unglaublichen Phänomens: „Lichtpartikel-Energie oder auch Nullpunkt-Energie (Photonen, Quantenphysik) wirken auf beinahe jeden lebendigen oder organischen Stoff, ohne die elementare Struktur negativ zu verändern. Die Wissenschaft hat nachgewiesen, dass Materie lediglich die Kondensation aus einem vibrierenden universellen, subtilen Energiesubstrat ist, welches das virtuelle Stadium oder auch Nullpunkt-Energie genannt wird. Materie entsteht einfach dadurch, dass Nullpunkt-Energie sich zu Photonen-Energie verfestigt, die dann durch subtile organisierende Energiefelder (SOEF) in Schwingung umgewandelt wird und Formen aller Art hervorbringt. Nichts ist fest, alles ist in Bewegung wir leben in einem schwingenden organisierten, von atomaren und Lichteilchen bestimmten Raumzeit-Gefüge, dessen Qualität von unsrem Bewusstsein mitbestimmt wird, dieses vollkommene Lebenskonzept ist reiner Geist, der die Materie stets neu entwickelt und verbessert“.

Robert Zach, der Visionär der ZARO-Entwicklungen auf diesem Gebiet, kann nachweislich die einzigartigen Veränderungen von lebendiger Materie durch Nullpunkt-Energie, nicht nur unter Laborbedingungen unter Beweis stellen, sondern auch praktisch unter normalen Bedingungen. In Workshops mit der Humboldt-Universität in Berlin wurden schwingungsenergetische Phänomene mit unglaublichen Effekten aufgezeigt. Im Labor konnte nun nachgewiesen werden das ein „eClypsi“ Leitungswasser immer basisch bleibt und der basische Wert bis zum extrem von 8,66 ansteigen kann, was deutlich höher ist als Kernseife. Damit verfügt das vitalisierte oder energetisierte Wasser nicht nur über eine optimale Reinigungswirkung; Nein - es ist damit auch ideal geeignet zur gesunden basischen Ernährung.

Zur gesunden Ernährung gehört eine Balance im Säuren-Basenbereich, ideal wäre ein neutraler Wert bei 7,0. Eine Übersäuerung des Körpers führt dazu, dass sich die pH-Werte der Flüssigkeiten im Körper verändern. Darunter leidet letztlich der gesamte Stoffwechsel. Viele Stoffwechselfunktionen können in einem sauren Milieu (pH-Wert unter 7) nicht stattfinden. Ein gesunder Organismus benötigt zum überwiegenden Teil basische pH-Wert (pH- Wert über 7). Schätzungen zufolge sind etwa 80 Prozent aller Europäer übersäuert. Zur Entsäuerung benötigt der Körper eine ausreichende Menge an Mineralstoffen. Diese Basen sind in der Lage, die Säuren zu neutralisieren, damit diese den Organen nicht schaden. Erhält der Organismus über die Nahrungszufuhr zu wenig Basen, entnimmt er die benötigte Menge seinen inneren Basendepots. Nach den vorliegenden Resultaten wäre es ein sinnvoller Aspekt bei der Entsäuerung große Mengen (min. drei Liter pro Tag) stark basisches Wasser zu trinken, um den Säuren-Basen-Haushalt nachhaltig zu regulieren.

Fakt ist, dass ein Wasserenergetisierungsteil aus Kunststoff hervorragend reinigt (weit über 50.000 Haushalte nutzen den Bioreiniger) und mit 10 Jahren Garantie eine günstige Reinigungskraft darstellt und das dieses wertvolle Basen-Wasser für die Gesunderhaltung des Körpers einzigartige, gute Dienste leisten kann. Den gesamten Testbericht gibt es zum Download unter: http://www.zarobiotec.com/resources/Laborprotokoll.pdf

Gute Freunde sorgen für längeres Leben

Einsamkeit ist so schädlich wie 15 Zigaretten am Tag

Provo - Ein gutes Netzwerk aus Freunden und Nachbarn erhöht die Lebenserwartung deutlich. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler der Brigham Young University http://www.byu.edu, die Daten von fast 150 Studien zu den Themen Lebensalter und soziale Verbindungen ausgewertet haben. Sie haben berechnet, dass wenige Freunde zu haben genauso schädlich ist, wie 15 Zigaretten am Tag zu rauchen oder ein Alkoholiker zu sein. Das Team um Julianne Holt-Lundstad geht in PLoS Medicine davon aus, dass ein Mensch, der sich um andere kümmert auch besser für sich selbst sorgt.

Schlimmer wie Fettsucht

Die Wissenschaftler warnen, dass heutzutage soziale Netzwerke weniger Beachtung finden. Die Menschen haben oft genug damit zu tun, Karriere und Familie unter einen Hut zu bringen und einen Weg zu finden, beides miteinander zu auf eine zufriedenstellende Art auszubalancieren. Fehlt diese soziale Unterstützung, beeinträchtigt das die Lebenserwartung weit mehr als Fettsucht oder mangelnde Bewegung.

Holt-Lundstad erläutert, dass es viele Arten gibt, wie Freunde, Kollegen und Familie gut für die Gesundheit und das Wohlbefinden sein können. “Ist jemand Teil einer Gruppe und fühlt sich für andere verantwortlich, so achtet man auch besser auf sich und geht weniger Risiken ein.” Für die Studie wurden Daten von mehr als 300.000 Menschen aus vier Kontinenten über einen Zeitraum von sieben Jahren ausgewertet.

Diejenigen, die über die stärksten sozialen Bindungen verfügten, schnitten auch bei Gesundheit und Lebenserwartung am besten ab. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie zu einem bestimmten Zeitpunkt noch lebten, war eineinhalb mal höher als bei Menschen, die einsam lebten. Teil der Studie waren Daten von Menschen aller Altersgruppen und Familienverhältnisse. Die Ergebnisse veränderten sich auch nicht, als der ursprüngliche Gesundheitszustand berücksichtigt wurde.

Positiver Effekt in jedem Alter

Mitautor Timothy Smith betonte gegenüber BBC, dass dieser Effekt nicht nur bei älteren Erwachsenen zu beobachten ist. Beziehungen wirken in allen Altersgruppen wie ein Schutzmantel. Auch er warnte, dass die Bequemlichkeit unserer Zeit und der technologischen Möglichkeiten zu dem Glauben verführt, dass direkte Begegnungen nicht mehr notwendig sind.

“Menschen nehmen Beziehungen als gegeben an. Wir sind wie Fische, die das Wasser nicht bemerken”, sagt Smith. “Die permanente Interaktion ist nicht nur psychologisch gesehen gut für uns, sie wirkt sich auch direkt auf unsere körperliche Gesundheit aus.” (Ende)

Wer kauft eigentlich seinen Sprit noch bei BP?

Wir von ZAROnews tanken da nicht mehr, eher gehen wir zu Fuß, wer die Welt bewusst zerstört, hat nach unserer Auffassung sein Existenzrecht verwirkt. Vielleicht sollten eben wir, das “VOLK”, den Herren Zerstörern den Geldhahn zudrehen, selbst wenn dadurch Tankstellenpächter in Schwierigkeiten kommen, aber die müssen sich eben dann bei den Verantwortlichen beschweren.

Die Redaktion

Zum Lachen braucht man keinen Sinn für Humor

Erstaunlich wenig Differenzen zwischen Frauen und Männern

Washington DC - Die Art des Humors variiert unter Menschen sehr stark. Vieles davon ist erlernt oder kulturell beeinflusst. Nun hat ein US-Forscherteam entdeckt, dass es erstaunlich wenig Differenzen darüber gibt, worüber Frauen und Männer lachen. Die jüngste Studie im Wissenschaftsmagazin Journal of Pragmatics widerlegt auch die Annahme, dass Frauen mehr lachen als Männer.

Einen Unterschied in der Art und Weise des Humors gibt es zwischen den Geschlechtern jedoch schon. In der Interaktion miteinander sind es schon am Schulhof die Jungen, die die Mädchen mit ihren Scherzen zum Lachen bringen. Studienleiter Robert Provine, Professor für Psychologie an der University of Maryland http://www.umbc.edu hat beim Studium von Kontaktanzeigen ähnliche Verhaltensweisen festgestellt. Männer werben mit ihrem “guten Sinn für Humor” und Frauen wünschen sich einen lustigen Mann zum Partner. Provine geht davon aus, dass dieses Verhalten durch sexuelle Selektion entstanden ist. Frauen, die vor Männern lachen, erweisen ihnen damit ihre Ehre.

Männliche Witze als Machtdemonstration

Eine andere Möglichkeit ist, dass die Differenz beim Humor eher kulturell als biologisch determiniert ist. Viele Studien haben gezeigt, dass dominante Individuen - von Häuptlingen bis hin zu Wirtschaftsbossen - dazu neigen Humor zu instrumentieren. Untergebene machen das in der Regel seltener. Damit wird das Lachen zu einer Demonstration der Macht. Exzessives weibliches Gelächter in einer gemischten Runde könnte ein Hinweis darauf sein, dass Männer immer noch mehr Macht haben als Frauen, meint der Forscher.

Michael Titze, psychologischer Psychotherapeut und Lachforscher http://www.michael-titze.de bestätigt im Presse-Gespräch die Befunde des anerkannten Humorforschers Provine. “Im männlichen Humor drückt sich eine Einstellung zum Wettbewerb und zur Status bezogenen Selbstdarstellung aus. Das Erzählen von Witzen läuft typischer Weise auf das Ziel hinaus, sich auf Kosten anderer zu profilieren - oftmals im Konkurrenzkampf mit männlichen Mitstreitern”, erklärt Titze. Der maskuline Stil ist somit auf die Anerkennung des Publikums angewiesen, um durch positive Resonanz die Bestätigung zu erhalten, dass seine Selbstdarstellung erfolgreich war.

“Der feminine Humor hingegen zielt auf die Schaffung von Nähe und Vertrautheit im sozialen Kontext ab und dient primär der Befriedigung von Gruppenbedürfnissen”, so Titze. Konkurrenzdenken werde dabei eher vernachlässigt. “Von Frauen verwendete Witze beinhalten häufig selbstironische Elemente, die den eigenen Status reduzieren können, was sich sozial verbindend auswirkt.” (Ende)

Glücksbringer bringen wirklich Glück

Placebo-Effekt: Wer an den Erfolg glaubt, hat ihn auch eher

Köln/Wien - Gedanken sind mächtig. Sie können die Leistung eines Menschen wesentlich verbessern, berichten Forscher der Uni Köln http://uni-koeln.de in der Zeitschrift “Psychological Science”. Testpersonen, die bei Erinnerungs- und Geschicklichkeitstests Glücksbringer bei sich trugen, schnitten messbar besser ab als andere, denen man diese zuvor abgenommen hatte. “Menschen entwickeln mit einem Amulett mehr Selbstvertrauen und setzen sich höhere Ziele”, erklärt Studienleiterin Lysann Damisch das Ergebnis.

Glaube versetzt Berge

“Hufeisen und Plüschtiere bringen keinen Lotto-Sechser”, erklärt die Wiener Psychologin Helga Schachinger http://www.helga-schachinger.com im Interview. Sehr wohl können sie jedoch zusätzliche, bereits vorhandene Ressourcen in einem Menschen freisetzen. “Wer für eine schwierige Aufgabe gut vorbereitet ist und sich anstrengt, kann so zusätzlich mental erstarken und sich auf Sieg polen. Das bringt zwar keinen Leistungsruck, doch statistisch sichtbare Steigerungen”, so die Expertin. Viele Fußballer wissen, wovon die Psychologin spricht.

Nicht bei jedem funktioniert der Trick allerdings gleich gut. “Ob ein Glücksbringer wirkt, hängt davon ab, ob man an ihn glaubt oder ihn für Humbug hält”, so Schachinger. Manchen hilft eher der Glaube an sich selbst oder die gedankliche Unterstützung durch den Partner. Die Psychologin vergleicht es mit dem Placebo-Effekt. “Menschen können sich sogar durch ein alkoholfreies Bier betrinken, wenn sie glauben, es enthalte Alkohol. Der Glaube versetzt somit sprichwörtlich Berge.”

“Ich schaffe es selbst!”

Das Ziel dieser Hilfen ist die Selbstwirksamkeit, also die Überzeugung, selbst etwas aus eigener Kraft bewirken zu können. Im Alltag hat sie hohe Bedeutung. “Ist sie etwa bei Schulkindern nicht vorhanden, können Psychologen durch Angstabbau und Entspannung zu mehr Selbstwirksamkeit verhelfen. Auch in der Arbeitswelt ist es bei anspruchsvollen Aufgaben ganz entscheidend zu wissen: Ich bin gut, ich schaffe es und kann das Problem selbst lösen.” Ob man diese Kraftreserven aus einer Beziehung, aus professioneller Begleitung, aus Psychotechniken oder aus dem Aberglauben schöpft, rät Schachinger jedem selbst zu entscheiden.
(Ende)

Romantische Liebe ist eine Sucht

Trauer des Verlassenen ist wie Entzug von Drogen

New York - Liebeskummer zeigt ähnliche Auswirkungen wie die Nikotin- und Kokainsucht. Zu diesem Schluss kommt die Liebesexpertin und Anthropologin Helen E. Fisher von der New Yorker Rutgers University http://anthro.rutgers.edu. Sie hat mit hilfe von Hirnscans auch nachweisen können, dass Menschen, die gerade von ihrem Partner verlassen wurden, ähnliche Entzugserscheinungen aufweisen wie Drogenabhängige, denen die Droge verwehrt wird.

“Wir haben zehn Jahre an diesem Thema geforscht”, so Fisher im ZARO-Interview. “Was bisher nur von Literaten und Musikern beschrieben wurde, haben wir erstmals in Studien nachweisen können”, erklärt die Expertin. “Gebrochene Herzen sind schlimm. Betroffene reagieren, wenn sie ein Foto des Ex-Partners zu Gesicht bekommen, äußerst heftig”, bestätigt die Forscherin, die mehrere Bücher zum Thema Beziehungen geschrieben hat http://helenfisher.com . “Die Reaktionen reichen von heftigem Verlangen, emotionalen Ausbrüchen, Bedürfnis nach Nähe bis hin zu physischen Schmerzen und tiefer Verzweiflung.”

Liebe ist Sucht

“Die Resultate der Untersuchung geben auch Rückschlüsse darauf, warum für manche Menschen die Trennung so schwer ist, dass sie daran zu Grunde gehen oder nach Trennungen Extremverhalten wie Stalking oder Gewaltausbrüche an den Tag legen”, erklärt Fisher. “Romantische Liebe ist eine Sucht, eine sehr starke und wunderbare Sucht, wenn alles in einer Beziehung gut geht. Läuft es hingegen schief, dann wird es zu einem Horrortrip.” Untersuchungen im Gehirnscanner haben gezeigt, dass bei Frischverliebten allerdings andere Hirnregionen aktiv sind als bei Verlassenen.

“Der Hirn-Schaltkreis für romantische Liebe hat sich vor Jahrmillionen entwickelt, damit unsere Vorfahren ihre Paarungsenergie auf nur eine einzelne Person richten konnten”, so Fisher. Wird man von seinem Partner verlassen, hat man dann den größten Gewinn verloren. Möglicherweise werden gewisse Hirnregionen wahrscheinlich darum aktiviert, um den Verflossenen wieder für sich zurück zu gewinnen. “Die Hirnregion, die bei einem Verlassenen aktiv ist, befindet sich unter dem Cortex - und das ist eine der ältesten Hirnareale.”

Zeit heilt Liebeskummer-Wunden

“Jeder von uns muss durch dieses Tal der Tränen einmal durch”, meint Fisher. Die gute Nachricht dabei ist, dass Zeit diese Wunden heilt. “Das haben die Hirnscans auch sehr deutlich gezeigt. Dieses tiefe Nähegefühl lässt mit der Zeit nach.” Als Therapie für Verlassene empfiehlt Fisher ähnliche Behandlungen wie man sie auch bei Drogensüchtigen anwendet. Briefe, Fotos und andere Erinnerungsstücke müssen weg. Die Kontaktaufnahme mit dem Ex-Partner sollte dringend vermieden werden.

“Eine Freundschaft zum Verflossenen ist frühestens nach zwei oder drei Jahren möglich”, meint die Expertin, die dazu rät, sich selbst mit Massagen oder Sport zu verwöhnen. “Das unendliche Grübeln über die gescheiterte Beziehung bringt nichts. Es ist besser darüber nachzudenken, was man aus der Begegnung lernen konnte”, rät Fisher.

“Am besten ist es, wieder aktiv zu werden, sich mit Freunden zu treffen und auszugehen”, so die Wissenschaftlerin. Eine Psycho- oder Gesprächstherapie käme auch in Frage, wenn man das will. (Ende)

„Angstfreisein.de“ – Phobien, Depressionen, Angststörungen, das Buch einer Betroffenen verspricht Hilfe

Millionen Menschen werden von Ängsten dominiert, Brigitte Meybauer jahrelang betroffen, weiß Rat und ihr Buch macht Mut, Mut zum Angst-frei-sein!

Kufstein/Tirol - Der Begriff Angst (v. lat.: angustia = Enge) bezeichnet eine Empfindungs- und Verhaltenssituation aus Ungewissheit, Anspannung (körperlich) und Furcht, die durch eine eingetretene oder erwartete Bedrohung beispielsweise durch Schmerz, Krankheit, Verlust und Tod hervorgerufen wird. Biologisch betrachtet ist jede Angst ein Stresszustand von massiver Intensität, damit eine Antwort auf eine wahrgenommene Bedrohung, verbunden mit einem Gefühl körperlicher Anspannung mit starken Impulsen, dieser Situation zu entfliehen. So oft wie das Wort „Angst“ in verschiedenen Zusammenhängen gebraucht wird, so viele Definitionen von Angst existieren auch. Eine allgemein akzeptierte Definition von Angst gibt es tatsächlich nicht. 1968 definierte „Arkoff“ Angst als einen Erregungszustand, der durch Bedrohung des Wohlgefühls hervorgerufen wird. Im Wörterbuch von J. und W. Grimm steht: „Angst ist nicht bloß Mutlosigkeit, sondern quälende Sorge, zweifelnder, beengender Zustand überhaupt. Die Angst ist damit ein Phänomen, das von situationsbedingten Zuständen unterschiedlicher Intensität über Neurosen bis zur existentiellen Angst des menschlichen Seins reicht. Das Wörterbuch der Psychologie sagt dazu folgendes: „Angst: Ein vielgestaltiger und in Entwicklung, Ablauf und äußerem Ausdruck individuell sehr unterschiedlicher Affektzustand, der mit physiologischen Vorgängen verbunden ist.

Brigitte Meybauer, hat die Angst überlebt, aber Ihre Geschichte ist ein Horrortagebuch. Dazu die Autorin: Ich zog mich immer mehr zurück, lebte wie eine Einsiedlerin, wo war mein altes Leben hin. Wo war die Zeit, als ich mit Freunden lachte? Lachen, konnte ich gar nicht mehr, oft liefen mir die Tränen über die Wangen, ohne einen erkennbaren Grund, ein anderes Mal überfiel mich die absolute Angst vor der Zukunft, sie umklammerte mich mit einem eisernen Griff und ich bekam kaum noch Luft. Und ständig kreisten meine Gedanken um das Thema Krankheit und Sterben. Ja mit Sicherheit hätte ich eine todbringende, seltene Krankheit, die bei unzählig vielen Untersuchungen unerkannt blieb.

„Im Höchststadium meiner Erkrankung litt ich unter ständigem Zittern, innerlich, Tag und Nacht. Dieses Zittern wurde nachts oft so schlimm, dass ich davon aufwachte und das Gefühl hatte, ich wäre an einer Steckdose angeschlossen. Ununterbrochen, gnadenlos, einengend und kleinmachend“, so Meybauer im Gespräch mit Zaronews.

Nach einem Jahr ununterbrochenem Zittern und endlos vielen, wieder mal vergeblichen Arztbesuchen, war ich schließlich so verzweifelt, dass ich über Selbstmord nachdachte. Ich konnte einfach nicht mehr, hatte keine Kraft, keine Hoffnung, keine Lust mehr. Mein Internist, der mich seit einigen Jahren kannte, meinte als ich ihn wieder mal in höchster Verzweiflung konsultierte:“ Ihre Seele fährt mit Ihrem Körper Schlitten, Sie sind bei mir falsch, ich kann Ihnen nicht helfen. Sie brauchen eine Notfalltherapie!“

„Heute nach 10 Jahren Hölle, Horror in meinem Psychokerker, kann ich wieder lachen, laufen, wandern, in einen See springen, ich kann sorglos shoppen, ich kann mich wieder schminken, in einer Tiefgarage parken, meine Kinder knuddeln, verstehen, wachsam ermahnen. Ich lebe intensiv, bin erfolgreich in meiner Selbstständigkeit, ich kann wieder lieben und vor allem liebe ich endlich mich selbst. Ich könnte die ganze Welt umarmen, weil ich heute weiß das ich meine Ängste besiegt habe, heute kann ich Menschen die Hand reichen und sagen, es gibt nichts zu befürchten. Aus meinem Wissen heraus ist www.angstfreisein.de entstanden, die Website und das Buch das gedruckt und als eBook erhältlich ist, soll Menschen helfen einen Ausweg aus der Angst zu finden“. So Brigitte Meybauer, die uns im Interview deutlich vermittelte dass Sie es geschafft hat, es mag ein langer schwerer Weg sein Depressionen, Phobien und Ängste in den Griff zu kriegen aber es ist nicht unmöglich.

Neues eBOOK: www.angstfreisein.de - Hilfe zum Thema Angst

Brigitte Meybauer, schildert als ehemals Betroffene ihren Weg aus der generalisierten Angststörung …

Kufstein/Tirol - Phobien, Ängste, Depressionen, sind in der Bevölkerung weit verbreitet, tatsächliche Hilfe gibt es wenig. Brigitte Meybauer ist überzeugt das ehemals Betroffene die besten Tipps und Ratschläge geben können, so entstand auch ihr eBook, das unter www.angstfreisein.de jedem Betroffenen zur Verfügung steht. Wer sich sein Leben nicht durch Ängst vermiesen lassen will, hat nun eine weitere Möglichkeit sich dem Thema Angst zu stellen.

Lass Dich nicht unterkriegen, denn Angst kann man besiegen!

Erde ist in vielen Köpfen immer noch Scheibe

Wissen wird erst durch persönliche Erfahrung umgesetzt

Bamberg/Amsterdam - In den meisten Köpfen ist die Erde noch immer nicht rund. Das berichten Psychologen der Universität Bamberg http://www.uni-bamberg.de in der Elsevier-Zeitschrift “Cognition”. Die Kugelgestalt der Erde ist heute jedem zumindest aus dem Schulunterricht bekannt. Soll dieses Wissen zur Anwendung gebracht werden, gelingt dies jedoch nur denjenigen, die die Rundung unseres Planeten bereits mit eigenen Augen gesehen haben. “Zur Umsetzung des Wissens braucht es persönliche Erfahrung. Das gilt für viele Bereiche unseres Lebens”, so Studienleiter Claus-Christian Carbon.

In einem Test ließ der Wissenschaftler 40 Freiwillige die Distanzen zwischen sechs Städten schätzen, nämlich zwischen Berlin, Los Angeles, Tokio, Rio de Janeiro, Kapstadt und Sydney. Die Angaben waren fast durchwegs falsch, da auf dem Gedanken beruhten, die Strecken würden eine gerade Linie beschreiben. Eine solche ist die kürzeste Distanz zwischen zwei Punkten jedoch nur auf gerader Ebene, während sie auf der Kugeloberfläche gekrümmt ist. Die Entfernungen wurden somit meist unterschätzt.

Schiffe beobachten macht klug

Einer kleinen Minderheit gelang es allerdings, diese Aufgabe sehr gut zu erledigen. “Überraschenderweise kam es dabei nicht auf den persönlichen Hintergrund oder besonders gutes geografisches Wissen der Testpersonen an. Vielmehr gelang die Schätzung allein denjenigen, die schon eine eigene, bewusste Wahrnehmung der Kurvengestalt der Erde hatten und sich während der Aufgabe daran erinnerten”, berichtet Carbon. Genannt wurden dafür etwa Beobachtungen aus dem Flugzeugfenster oder von einem scheinbar am Horizont versinkenden Schiff.

So sehr diese Forschung auch auf den ersten Blick als Jux erscheinen mag, zeigt sie doch ein Problem auf, das sich nicht auf Distanzschätzungen beschränkt. “Wir können heute alles Wissen der Welt ansammeln. Um dieses aber auch wirklich anzuwenden, sind persönliche Erfahrungen nötig. Das ist auf vielen Bereiche unseres Lebens übertragbar”, so der Psychologe. Als einfaches Beispiel dafür nennt er die Belehrung, dass die Herdplatte heiß sei und nicht angegriffen werden solle. Die meisten Menschen müssen die Hitze der Herdplatte zuerst irgendwann einmal selbst verspürt habe, um deren Gefährlichkeit voll zu verstehen.

Kugelform schon früh bekannt

Wenn die Erde aufgrund der abgeflachten Pole auch eher einem zusammengedrückten Wasserball als einer perfekten Kugel ähnelt, ist dieses Wissen heute schon im Kindesalter weit verbreitet. “Kinder haben heute mit vier bis sechs Jahren einiges an richtigem geografischen Wissen. Spekulationen, dass sie die Erde als Scheibe oder hohle Kugel sehen, stimmen weitgehend nicht”, berichtet die Entwicklungspsychologin Brenda Jansen von der Universität Amsterdam http://www.uva.nl gegenüber uns. Dazu beitragen würden im Vorschulalter besonders Bilder in den Medien oder Erklärungen der Eltern.

Link zur Originalstudie unter http://www.experimental-psychology.de/ccc/docs/pubs/Carbon2010c.pdf (Ende)

Menschen kommunizieren über Düfte

Geruch, Distanz und Raumtemperatur beeinflussen das Verhalten

Boston - Wie Menschen aufeinander reagieren, wird längst nicht nur durch Worte und Gesten bestimmt. Ebenso beeinflusst der Geruch, die Distanz und Nähe zu anderen und sogar die Temperatur das Verhalten gegenüber anderen, haben Forscher beim Treffen der Association for Psychological Science http://www.psychologicalscience.org in Boston gezeigt. Viele der hier präsentierten Erkenntnisse werden von der Industrie noch kaum umgesetzt.

Wärme und Nähe machen gesellig

Wie wichtig die Temperatur ist, verdeutlicht Gün R. Semin von der niederländischen Universität Utrecht http://www.uu.nl. Er ließ Probanden Geschichten von Menschen lesen, deren Charaktereigenschaften sie im Anschluss bewerten sollten. In wärmeren Räumen schätzte man die Personen als weitaus geselliger ein als in kalten, wie auch die Forscher selbst als umgänglicher empfunden wurden. Ähnlich besser fiel das Ergebnis aus, wenn die Probanden bei der Bewertung am Computer enger beisammen saßen als wenn große Distanz eingehalten wurde.

Partner kennt Körpergeruch am besten
Forscher um Denise Chen von der Rice University http://www.rice.edu konzentrierten sich hingegen auf den Geruch. Sie ließen 20 heterosexuelle Paare Videos ansehen, die Gefühle wie Glück, Angst oder sexuelle Erregung auslösten und sammelten Schweißproben. Anschließend galt es an drei Proben zu riechen, von denen zwei von neutralen Situationen und eine von bestimmten Gefühlsmomenten stammten. Beim Schweiß des jeweiligen Partners gelang es weit besser, den Gefühls-Schweiß herauszufiltern und auch zu bestimmen. Je länger sich die Partner kannten, desto treffsicherer waren sie bei dieser Aufgabe.

Schweiß überträgt Angst

Die Erforschung des Schweißduftes hat schon bisher erstaunliche Ergebnisse geliefert. So stellen Frauen ihr Gehirn dann stärker auf Gefühlswahrnehmung ein, wenn sie Männerschweiß riechen, der beim Anblick von Erotik-Filmen erzeugt wurde. Der Geruch von Angstschweiß lässt vieldeutige Gesichtsausdrücke hingegen viel eher auf Angst zurückführen. Unlängst gelang zudem deutschen Forschern der Nachweis, dass Angstschweiß auch andere Menschen zum Fürchten bringt.

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Aufmerksamkeit als Beziehungsboost

Alltägliche Dankbarkeit wichtig im Umgang mit Partner

Chapel Hill/Wien - Mehr Aufmerksamkeit sorgt dafür, dass zwischenmenschliche Beziehungen angekurbelt werden und mehr Romantik ins Leben kommt. Das wiederum führt zu einer Verbesserung der Paarbeziehung und macht damit das Leben leichter - und auch schöner. Solche Aufmerksamkeiten sind zudem die wichtigsten Stabilisatoren einer Partnerschaft, berichten Forscher der University of North Carolina http://www.unc.edu im Fachmagazin Personal Relationships. Sie haben dazu mehr als 60 Paare untersucht.

Im täglichen Leben mit Stress und Ablenkung vergisst man allzu oft darauf, dem Liebsten genug Aufmerksamkeit zu schenken. Doch gerade diese Gesten sind es, die für die Stabilisierung einer Beziehung so wichtig sind. Gemeint sind nicht große Geschenke, sondern kleine Aufmerksamkeiten. “Jemand, der sich gegenüber seinem Partner dankbar zeigt und ihn dementsprechend liebevoll behandelt, tut auch sich selbst Gutes, denn das führt zu einer Steigerung des eigenen Wohlbefindens”, so Studien-Leitautorin Sara Algoe.

Positive Gefühle fördern Beziehung

“Diese Gefühle der Dankbarkeit und der Großzügigkeit sind wichtig für die Verfestigung unserer Beziehungen mit den Menschen, die wir gerne mögen.” Das habe sowohl für denjenigen, dem diese Gefühle entgegengebracht werden als auch für den, der sie gibt Vorteile, erklärt die Wissenschaftlerin. Die Forscher haben als Probanden Paare genommen, deren Beziehung bereits gefestigt war und die einander gut verstanden. Sie haben dabei die tägliche Fluktuation in der Beziehungszufriedenheit für jeden einzelnen der Partner aufgezeichnet.

“Dankbarkeit, Wertschätzung und Liebe sind nahe miteinander verwandt. Wenn ich in Dankbarkeit schaue, schaue ich auch in Liebe. Das ist das Geheimnis”, meint Coach Christiane Deutsch http://www.christianedeutsch.com im pressetext-Interview. “Wenn sich jemand auf Wertschätzung ausrichtet, wird er mehr entdecken, was er wertschätzen kann”, meint die Expertin. In der Gegenwart von jemandem, der dankbar ist, falle es einem selbst auch leichter, Dankbarkeit zu empfinden. “Oftmals übernehmen wir vom Partner Gefühle und Stimmungen.” Es wäre schön, wenn es positive sind.

Das Fehlende selbst einbringen

“Der Psychotherapeut Chuck Spezzano meint, dass, wenn einem in einer Beziehung etwas fehlt, man es selbst hineinbringen soll”, so Deutsch. Dieser “erwachsene” Ansatz, dass man bei Entdeckung eines Mankos selbst derjenige sein müsse, der etwas ändert, scheint eine Grundvoraussetzung für eine gelungene Beziehung zu sein. “Dann fängt das gegenseitige Beschuldigen erst gar nicht an. Und man erkennt sich selbst als Schöpfer der eigenen Realität.”

“Wenn ich bewusst danach trachte, was passt, werde ich auch automatisch mehr wahrnehmen, was passt”, meint Deutsch. Die Energie folge der Aufmerksamkeit. “Wenn ich erkenne, welche Fülle bereits da ist, fällt es mir auch leichter, dankbar und großzügig zu sein.” Das zeige auch, dass die Person nicht dem Mangeldenken verfallen ist.

Viele Kleinigkeiten versüßen das Leben

In der Studie wird die Bedeutung von kleinen Gesten beschrieben und der Fähigkeit, sich daran zu erfreuen. Meiner Meinung nach, kann man ein glückliches Leben oder eine glückliche Beziehung auch mit einem Bank-Konto vergleichen”, meint Deutsch. “Es sind die oftmaligen kleinen Einzahlungen, die letztendlich eine stattliche Summe zustande kommen lassen.”

“Es sind kleine Gesten und Sätze der Wertschätzung, die uns selbst und den anderen erfreuen und das Wohlgefühl steigern”, so die Expertin. “Wenn ich meinen Dank ausdrücke, so nehme ich auch bewusster an.” Und unbewusst strebe der Mensch an, dem, der Gutes tut, wieder Gutes zurückgeben zu wollen. “Daher ist es in jeder Hinsicht besser, zu geben”, erklärt Deutsch. Wer Dankbarkeit ausdrücken will, könne dies auf der Page http://www.dankstelle.com tun. (Ende)