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Archiv der Kategorie Spirituell
Trauma kann Leben positiv verändern
6.2.2012 von zaro.
Psychologe: Katastrophen ermöglichen neue Perspektiven
Nottingham - Todesfälle, Scheidungen, Krankheiten, Kriege, Terror und Katastrophen lösen bei Betroffenen oft schwere psychische Probleme aus. Doch langfristig können traumatische Ereignisse das Leben auch in positive Richtung steuern. “Vielen Opfern des Schicksals gelingt es, ihre Banden zu Familie oder Freunden zu stärken, sich selbst besser zu kennen, besser an anderen Anteil zu nehmen und neue Perspektiven zu finden”, berichtet der britische Psychologe Stephen Joseph von der Universität Nottingham http://nottingham.ac.uk im Interview.
Was uns nicht umbringt…
In seinem Buch “What doesn’t kill us” fasst Joseph 20 Jahre Erforschung des “posttraumatischen Wachstums” zusammen. Er untersuchte Überlebende eines 1987 versunkenen Fährschiffes, der “MS Herald of Free Enterprise”. Fast alle zeigten Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung, kamen mit ihrem Schicksal kaum zurecht und waren im Job und in ihren Beziehungen stark beeinträchtigt. Bei einer erneuten Untersuchung drei Jahre später bemerkte er jedoch mit Überraschung, dass viele auch Positives berichteten: 46 Prozent bezeichneten ihr Leben nach der Katastrophe als schlechter denn zuvor, fast ebensoviele (43 Prozent) jedoch als besser.
Ähnliches zeigten auch die Überlebenden der New Yorker Terroranschläge von 2001 oder jener von Madrid 2004. “Die meisten Menschen wissen, dass sie ihr Leben nicht so weise, verantwortungsvoll, mitfühlend und reif führen, wie sie könnten. Ein Trauma ist wie ein Weckruf zur Reflexion und erlaubt, neue Perspektiven zu sehen. Viele können nicht mehr dort weitermachen, wo sie zuvor waren - was auch gut sein kann”, erklärt Joseph. Der US-Radfahrer Lance Armstrong schrieb in seiner Autobiografie sogar “Krebs war das beste, was mir je passiert ist”: Nachdem er Hodentumor überlebt hatte, gewann er die Tour de France als bisher Einziger siebenmal in Folge.
Nur negativ ist zu wenig
Auf eigene Faust schafft man es allerdings kaum, durch posttraumatischen Stress zu wachsen. “Wer weinen muss, braucht einen, der daneben sitzt. Wer sprechen muss, einen Zuhörer und wer Hilfe sucht, Hilfeleistende”, so Joseph. Traumaopfern rät er, sich mit anderen auszutauschen. “Oft hilft es zu wissen, dass man mit der schlimmen Erfahrung nicht alleine ist.” Zweitens solle man Trauma als Reise verstehen, die trotz allem auch gut verlaufen kann, weshalb man die Augen auch für das Positive offen halten müsse. Freilich gelingt es vielen Traumatisierte nicht, im Sozialleben und Beruf wieder zu funktionieren. Hier sei es wichtig, ärztliche und psychologische Hilfe zu suchen und anzunehmen.
Der britische Psychologe würdigt es als großen Fortschritt, dass in den vergangenen 30 Jahren das Bewusstsein und Angebot für professionelle Traumabehandlung stark gewachsen ist. Dennoch übt er auch Kritik an der eigenen Zunft, die er als “posttraumatische Industrie” bezeichnet. “Wer nur nach der posttraumatischen Belastungsstörung sucht, hilft damit nicht, sondern schafft damit eher eine selbsterfüllende Prophezeiung. Ausgewogene Unterstützung muss auch der Möglichkeit Platz geben, dass am Ende des Tunnels Licht ist.”
Leben neu denken
Und für alle, die das Schicksal verschont hat: Fürs Leben lernen kann man auch ohne Tragödie, betont Joseph. “Man braucht kein Trauma als Weckruf, um sein Leben sinnvoller zu gestalten. So wie der Geizhals Ebenezer Scrooge in Dickens ‘A Christmas Carol’ nach dem Besuch nächtlicher Geister die Welt anders wahrnimmt und ein weiches Herz zeigt, kann schon die Vorstellung von Schicksalsschlägen und Verlusten sowie Anteilnahme zu besserer Reflexion verhelfen.” Leicht sei dieser Weg allerdings nicht - denken doch viele bei drohenden Gefahren bloß an den Abschluss einer Versicherung.
Link zum Buch: http://www.whatdoesntkillus.com
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Erwachsenen-Gehirn lernfähiger als vermutet
15.12.2011 von zaro.
Hoffnung auf bessere Schlaganfall-Rehabilitation durch Neurofeedback
Boston/Münster - Die primäre Sehrinde im Gehirn ist auch im Erwachsenenalter noch plastisch genug, um die visuelle Wahrnehmung weiterzuentwickeln. Das berichten japanische und US-amerikanische Forscher in der Zeitschrift “Science”. “Schon früher wurde gezeigt, dass Verbesserungen der visuellen Leistung und Veränderungen im frühen visuellen Kortex zusammenhängen. Dass bei diesem visuelles perzeptuelles Lernen noch möglich ist, konnte aber erst jetzt gezeigt werden”, erklärt Studienleiter Takeo Watanabe von der Boston University http://www.bu.edu .
Tomograf als Lehrer
Zum Nachweis der Plastizität erhoben die Forscher bei einer geschulten Person die Muster der Gehirnaktivität, die der visuelle Kortex beim Anblick eines bestimmten Bildes entstehen lässt. Dasselbe wiederholte man bei einer zweiten Person und berechnete in Folge die Unterschiede der beiden Aktivitätsmuster. Schließlich aktivierte man bei der zweiten Person die entsprechende Gehirnregion mittels dem sogenannten dekodierten Neurofeedback durch funktionelle Magnetresonanz-Tomografie - und zwar wiederholt über mehrere Tage, bis sich das Aktivitätsmuster von alleine bildete.
Gehirn reparieren
Die Forscher konnten bestätigen, dass sich die visuelle Wahrnehmung bei der zweiten Person tatsächlich verbesserte. Dieses Lernen erfolgte unbewusst, denn man hatte ihr nicht mitgeteilt, worin genau der Lernprozess bestand. “Besonders für die Rehabilitation nach einem Schlaganfall ist das eine wichtige Botschaft. Fehlende und gestörte Funktionen könnten durch dieses Training wieder hergestellt werden”, urteilt der Arzt und Gehirnforscher Thomas Grüter http://thomasgrueter.de auf pressetext-Anfrage.
Unbewusstes Sprachenlernen
In einem Ausblick für die Zukunft glauben die Studienautoren an Potenziale dieser Feedback-Methode, die weit über den beschriebenen Vorgang hinausreichen. So könnte es eines Tages möglich sein, dass eine Person einen Bildschirm beobachtet und gleichzeitig die Muster der Gehirnaktivität modifiziert, um dadurch seine körperliche oder mentale Leistung zu steigern. Die Erholung nach einem Unfall oder einer Krankheit könnte davon profitieren, doch sogar neuen Sprachen oder das Fliegen eines Flugzeuges könnte man auf diese Weise lernen
Link zur Studie: http://www.sciencemag.org/content/334/6061/1413.full
Video unter http://www.nsf.gov/news/news_videos.jsp?cntn_id=122523&media_id=71600
(Ende)
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Li - Raish, die Bewusstseinsformel für eine neue Welt
27.11.2011 von zaro.
Der Transformationsprozess der Erde und unseres Bewusstseins beschleunigt sich zunehmend, die Auflösungssignale der alten Materie-Ordnung sind spürbar und sichtbar, die Geburtswehen des neuen multidimensionalen Bewusstseins können stabilisiert werden.
Engelberg/Schweiz – Mit Ende des Jahres 2011 geht die Dynamik der Bewusstseinserweiterung unseres Lebens, unserer Erde und unseres Sonnensystems in seine entscheidende Phase. Die Systeme die auf Materie, Geld und Macht basieren werden kollabieren, die ewige gestrigen Gesellschaftsordnungen und ihre Konzepte stehen vor dem Zusammenbruch. Die Religionen in ihrer geistigen Blindheit, haben nichts mehr anzubieten, die spirituelle Erneuerung wird mit ihrer Transformationsenergie nicht halt machen vor dem wirren Verirrungsthesen der egomanischen Gottesprojektionen. „In meiner Arbeit mit Quantenphysik und Bewusstsein, ist mir klar geworden, ‚wir können uns nicht dagegen wehren uns zu verbessern’, indem wir unseren göttlichen Wesenskern erkennen und dieses vollkommenes Wesen zum Ausdruck bringen, so Robert Zach im Presse-Interview.
Im Jahre 1989 kam im Zusammenhang mit der bevorstehenden drastischen Transformation unseres Lebens, eine bedeutende mediale Durchgabe durch „Wolfgang Zönnchen“ (1947 - 2008) einem Medium und Entwickler der „Harmopathie“ http://esowatch.com/ge/index.php?title=Harmopathie zu uns Menschen. Leider wurde dem Buch „Im Zeichen des Fisches“ (ISBN: 3-927110-15-9) wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Doch das Buch ist ein hochspiritueller, genialer Wegweiser durch die weltweiten Krisen die den Glauben an die Allmacht der Materie erschüttern. Der geistig erwachte Mensch weiß längst dass der Wahnsinn nicht zu retten ist. Aber wie verhält man sich wenn der Wahnsinn tobt, und Politiker, Wissenschaftler, Gurus, und Religionshüter nicht mehr wissen wie sie den Krisen Herr werden sollen. Die Menschen die beginnen aus ihrer Tiernatur zu ihrem kosmischen Lichtwesen zu erwachen und die bereits erwachten Bewusstseinträger (des göttlichen Wesens im Menschen), sind der Schlüssel zum Transformationserfolg und zum beruhigen der massiven zerstörerischen Kräfte. Das Zauberwort dazu wurde uns im Buch „Im Zeichen des Fisches“ übergeben, es heißt: LI-RAISH.
Nicht Geld und Politik vermögen zu helfen. Nur die Energie der Liebe. Deren Kraft ist Trillionen mal Trillionen des ganzen Alls, sie vermag dies. „In den stillen meditativen Momenten der letzten Monate des Jahres 2011, wurde mir bewusst, dass die reinen unverwirrten geistigen Menschen helfen können und müssen damit der Prozess der Transformation in das neue Zeitalter, nicht zu viel Leid erzeugt, fährt Robert Zach fort. Die fortgeschrittenen Lichtwesen dieser Erde haben eine große Verantwortung, sie können mit ihrer Schwingung aus der Herzensliebe, die Katastrophen entschärfen, dazu braucht es die LI-RAISH Energiemeditation.
Buchauszug: Der Schwingung des Li-Raish könnt ihr keinen Wert geben, denn Li-Raish ist in seiner Buchstabenkombination für Euch noch ohne Bedeutung. Li-Raish bleibt für Euch neutral. Die Kombination des Li- und die Kombination des Raish haben jedoch einen erhabenen Wert aus der Urkraft der Liebe, der Kraft und der Weisheit. So ihr also LI-RAISH als Wortkombination nicht werten könnt und ihr dieses LI-Raish dennoch in Euch schwingen lasst, so wird sich LI-RAISH in Euch manifestieren. So werdet ihr Wert (los)lassen und dadurch Wert (er)halten.
Die LI-RAISH Mediation
Li-Raish ist der Orkan der Erneuerung.
Li-Raish ist die Sturmflut die das Land wieder reinigt.
Li-Raish ist das Feuer das alles Unkraut verbrennt.
Li-Raish ist das Licht das Keinen Schatten kennt.
Li-Raish ist Liebe, Li-Raish ist Kraft, Li-Raish ist Weisheit.
Li-Raish ist die unbesiegbare Macht der Liebe, das Feuer des Lebens,
die Energie der Kraft und die Ruhe der Weisheit.
Li-Raish ist diem Glut unter der Asche und gleichzeitig der Sturm der die Glut befreit.
Li-Raish ist die Spirale ins ICH und ein Weg in das Licht.
Li-Raish ist die Schwigung des Wassermannes, der seine Zeitqualität kennt.
Li-Raish ist verbinden, umarmen, lieben.
Li-Raish ist die Kraft den Weg zu beschreiten.
Li-Raish ist der Sog der Erneuerung.
Li-Raish ist das gehen in die Stille.
Praktische Erklärungen zum effektiven Nutzen
Li-Raish ist kein Geheimnis, sondern ein Weg zum „Geh-heim-ins-Ist“. Li-Raish kann man immer machen, doch gemeinsam praktiziert verstärkt es die multidimensionale Wirkung durch das kollektive Bewusstsein, im Buch wird vorgeschlagen am Donnerstag und zwar abends zwischen 22:00 und 22:20. Ungestört bequem machen Augen schließen und schwingen lassen, Einatmend = Liii – Raish = ausatmen, langsam einatmen und ein wenig schneller ausatmen. Das ganze drei oder viermal wiederholen. Jeder der Li-Raish praktiziert sollte es dringend weitergeben, Freunde dazu einladen, Kopien dieses Textes weitergeben, Facebook, Twitter, u. ä. nicht vergessen, die eigene Trägheit überwinden kostet nichts ….
Du willst der Welt und Deinen Brüdern und Schwestern helfen, dann geh’ in Dich und transformiere deine Gedanken zu schöpferischen „Wundern“ gib Deinem Erschaffen Form - und bedenke dabei, das keine Hassgefühle gegen Banker, Politiker und dogmatische Demagogen der Dunkelheit sinnvoll sind, es zählt nur die reine Liebe, selbst zur verruchtesten, abartigsten Person auf diesem Planeten, diese der Tiernatur ergebenen und ihr dienenden verirrten Seelen, sind nicht mit Hass zu erlösen sondern nur durch Liebe.
Zur Person: Robert Zach, http://www.facebook.com/profile.php?id=1707737853&ref=tn_tnmn lebt in Engelberg in der Schweiz, er berät in Bewusstseinsfragen, der 1961 in Bayern geborene Autodidakt, Techniker, entwickelt, realisiert und produziert, Wellnessartikel (Eclypsi), Nahrungsergänzungen, Wasserbelebungssysteme unter http://www.zarobiotec.com man findet Texte und Konzepte über ihn in der int. Presse, bei Facebook, http://www.facebook.com/zarobiotec , der erfolgreiche Unternehmer, ist Forscher, Erfinder, Designer, Fotograf etc. und wer wissen will was ein echter Lebenskünstler tatsächlich ist, der darf gerne Kontakt aufnehmen zaro@zarobiotec.com , oder den Namen einfach mal googlen. (Ende) R.Wastl
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Träume lindern schmerzvolle Erinnerungen
24.11.2011 von zaro.
Hoffnung auf neue Therapien für posttraumatisches Stresssyndrom
Berkeley - Wissenschaftler der University of California http://berkeley.edu haben mit Scans untersucht, wie das Gehirn mit der Erinnerung an unangenehme oder traumatische Ereignisse während des Schlafes umgeht. Das Team um Matthew Walker hat Freiwilligen emotionale Bilder gezeigt und scannte sie, als sie diese Bilder mehrere Stunden später wieder sahen. Jene Teilnehmer, denen erlaubt worden war zu schlafen, wiesen in Regionen des Gehirns, die mit Gefühlen in Zusammenhang stehen, weniger Aktivität auf. Stattdessen war jener Bereich aktiver, der mit rationalem Denken in Verbindung steht.
REM-Schlafphase wichtig
Die in Current Biology http://cell.com/current-biology veröffentlichten Studienergebnisse stellen Zusammenhänge zwischen Träumen und dem Gedächtnis her. Die meisten Menschen sind irgendwann in ihrem Leben mit traumatischen Ereignissen konfrontiert. Bei manchen führt diese Erfahrung zu einem posttraumatischen Stresssyndrom. Dieses führt häufig dazu, dass sie auch noch lange nach diesem Erlebnis emotional gestört sind. Es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass der sogenannte REM-Schlaf eine Rolle bei der Verarbeitung von neueren Erinnerungen spielt.
Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass ein besseres Verständnis dieses Vorganges auch Patienten mit posttraumatischem Stresssyndrom helfen könnte. Für die aktuelle Studie wurden 30 Freiwillige in zwei Gruppen aufgeteilt. Nachdem ihnen insgesamt 150 Bilder gezeigt wurden, die eine emotionale Reaktion auslösen sollten, durfte eine Gruppe ruhig schlafen. Innerhalb des MRI-Scanners wurden die Bilder ein zweites Mal gezeigt. Jene, die geschlafen hatten, verfügten über weniger Aktivität in der Amygdala und über mehr Aktivität im präfrontalen Kortex.
Klarer Blick am Morgen danach
Jene, die nicht geschlafen hatten, berichteten über sehr viel emotionalere Reaktionen beim zweiten Ansehen der Bilder. Die Forscher gehen davon aus, dass chemische Veränderungen während des REM-Schlafes die Ursachen dafür erklären könnten. Laut Walker ist bekannt, dass während des REM-Schlafes die Noradrenalinwerte deutlich absinken. Diese Gehirnchemikalie steht in direktem Zusammenhang mit Stress. “Durch das erneute Aufarbeiten von emotionalen Erfahrungen in diesem neurochemisch sicheren Umfeld, wachen wir am nächsten Tag auf und diese Ereignisse haben etwas von ihrer emotionalen Wirkung verloren. Wir glauben, dass wir eher damit umgehen können.” (Ende)
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Krisen sind auch Chancen
22.11.2011 von zaro.
Buch übersetzt Viktor Frankls Thesen in die Praxis
Wien - Leben gelingt dort, wo sinnvolle Antworten auf zentrale Fragen gegeben werden. Krisen stellen derartige Fragen und sind deshalb eine Chance des sinnvollen Antwortens, lautet die Botschaft von Johanna Schechner und Heidemarie Zürner im bei Braumüller erschienenen Buch “Krisen bewältigen. Viktor Frankls Thesen in der Praxis”. Die beiden Leiterinnen des Viktor Frankl Zentrum Wien http://franklzentrum.org illustrieren zentrale Aussagen des Begründers der Logotherapie durch Fallbeispiele. Im Presse-Interview schildert Schechner, wie man durch Sinnerfahrung Leid und Frustration bewältigen und sogar Streit und Gewalt konstruktiv begegnen kann.
Suche nach der besten Antwort
“Krisen entstehen häufig dort, wo ein egozentrischer Blick auf Macht und Habenwollen den Blick aufs Ganze verdrängt”, erklärt Schechner. Wenn Menschen in einer Krise resignieren, verkennen sie das Potenzial der geistigen Stellungnahme, zu der die Krise herausfordert. Denn der auf geistiger Ebene kann der Mensch ganz verschieden Stellung beziehen: “Er kann flüchten, sich betäuben, alles verdrängen - oder er kann nach eigenen Ressourcen suchen und diese mobilisieren. Je nachdem, wie er sich entscheidet, mehrt er das Leid oder die Hoffnung”, so die Expertin.
Ressourcen und Möglichkeiten der Bewältigung besitzt jeder, hat Viktor Frankl überzeugend in seinen zehn Thesen zur Person dargelegt. “Entscheidend ist, dass in jeder Person ein Gewissen wohnt. Dieses lässt sie spüren, was gerade Not tut, was sinnvoll ist und was nicht.” Jede Person sei prinzipiell frei, dieser inneren Stimme zu folgen. Mitunter kann die Wahrnehmung der Gewissensstimme verschüttet sein und muss frei gelegt werden. “Das geschieht zum Beispiel durch Stille, durch Meditation oder durch gezielte Fragen eines Therapeuten oder eines guten Freundes, die den Menschen auf seine eigene Spur bringen”, erklärt die Wiener Logotherapeutin.
Jeder kann zum Wohle aller beitragen
Frankl war nicht nur Arzt, sondern auch Philosoph, der das Bild menschlicher Würde entscheidend geprägt hat. Die “geistige Wesenheit” des Menschen kann Frankl zufolge nicht erkranken und steht für die Einzigartigkeit und Einmaligkeit jeder Person. “Es ist eine pädagogische Aufgabe, schon bei Kindern die geistige Entfaltung zu fördern”, so Schechner. Erziehung zur Hellhörigkeit des Gewissens sei wichtiger als Erziehung zum blinden Gehorsam und liefere zudem die “beste Krisenprävention”.
Was man nicht unterschätzen dürfe, ist die Wirkkraft des Einzelnen. “Wer mitten in einer Krise nach bestem Wissen und Gewissen handelt, trägt zum eigenen Wohle und zum Wohle aller Beteiligten bei”, zitiert Schechner Frankl. Vorbildliche Persönlichkeiten haben infolge von Krisen ihre persönliche Aufgabe entdeckt, wie etwa Mikrokredit-Erfinder Muhammad Yunus. Ein Vorbild könne jedoch jeder sein. “Auch die Kassierin im Supermarkt, verantwortungsvolle Führungskräfte, engagierte Lehrer, die Schüler für das Leben vorbereiten, gewissenhafte Eltern sowie Ärzte und Pflegende, die Patienten respektvoll und feinfühlig in ihrer geistigen Suche begegnen und ebenso Menschen, die Krankheit und unabänderliches Leid tapfer tragen.” (Ende)
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Gehirn: Aufmerksamkeit und Bewusstsein getrennt
16.11.2011 von zaro.
Primär-Sehrinde ist Eingang zur visuellen Verarbeitung in Großhirnrinde
Tübingen - Aufmerksamkeit und Bewusstsein sind zwei grundlegend verschiedene Prozesse im Gehirn. Das haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik http://kyb.mpg.de zusammen mit japanischen Kollegen aus einer Reihe von Verhaltensbeobachtungen geschlossen. Sie liefern den ersten experimentellen Nachweis, dass die primäre Sehrinde nur durch Aufmerksamkeit, nicht aber durch das Bewusstsein aktiviert wird. Die primäre Sehrinde ist der Eingangsbereich zur visuellen Informationsverarbeitung in der Großhirnrinde.
Nervenzellen agieren nie gleich
Dieses Ergebnis bekräftigt die Hypothese, dass Nervenzellen unterschiedlich auf Aufmerksamkeit und Bewusstsein reagieren. “Es geht um die genaue Erforschung des Gehirns”, erklärt Masataka Watanabe von der University of Tokyo http://www.u-tokyo.ac.jp gegenüber pressetext. Bei der funktionellen Magnetresonanztomografie wird die Aktivität verschiedener Hirnbereiche über den Sauerstoffgehalt des Blutes gemessen und bildlich dargestellt.
Gastwissenschaftler Watanabe, Forscher des Max-Planck-Instituts und weitere Experten des Riken Brain Science Institute haben nun genauer untersucht, was die Aktivität im Eingangsbereich der Sehrinde beeinflusst. “Wir wussten aus früheren Experimenten, dass visuelles Bewusstsein ohne Aufmerksamkeit möglich ist und Aufmerksamkeit ohne Bewusstsein”, sagt Watanabe. Die Ergebnisse der Experimente erstaunten die Wissenschaftler. “Ich war selbst überrascht über die Befunde, sie haben mich dazu gebracht umzudenken”, so Watanabe.
Reaktionsunterschiede bedürfen Erforschung
Die Ergebnisse der Experimente könnten sogar Auswirkungen auf Philosophie und Psychologie haben: Bisher gehen viele Wissenschaftler davon aus, dass das Bewusstsein Teil aller anderen Gehirnbereiche und untrennbar mit anderen geistigen Funktionen verknüpft ist. Darauf deuteten auch frühere Experimente hin. Dies muss jedoch nach den neuen Ergebnissen in Frage gestellt werden.
“Dies ist das erste Experiment, bei dem Reaktionsunterschiede in der primären Sehrinde zwischen Bewusstsein und Aufmerksamkeit festgestellt wurden. Erstmals wird der Schluss nahe gelegt, dass Aufmerksamkeit und Bewusstsein die Aktivität der Nervenzellen zumindest teilweise getrennt voneinander anregen. Die Ergebnisse müssen in Folgestudien mit anderen Reizen, Messmethoden und Arten noch abgesichert werden.” (Ende)
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Kunst des Wartens schon im Kindesalter sichtbar
3.9.2011 von zaro.
Selbstregulation ist angeboren, kann aber trainiert werden
New York/Ulm - Schon als Kind zeigen Menschen, wie gut sie sich später unter Kontrolle haben. Das konnten US-Psychologen anhand des berühmten “Marshmallow-Tests” beweisen. “Die Fähigkeit zur Selbstregulation bestimmt in hohem Ausmaß, wie sich Menschen entwickeln. Wer sie besitzt, hat bei den exekutiven Funktionen sowie bei der Lernleistung die Nase vorne und produziert weniger Stresshormone”, erklärt Sabine Kubesch vom Transferzentrum für Neurowissenschaft und Lernen der Universität Ulm http://znl-ulm.de gegenüber der Presse.
Der “Marshmallow-Test” aus den 60er-Jahren gehört zu den bekanntesten Experimenten der Psychologie. Forscher um Walter Mischel platzierten damals die Süßigkeit vor vierjährigen Kindern und stellten ihnen zur Wahl, entweder den Marshmallow sofort zu essen oder später einen zweiten zu bekommen, falls sie der Versuchung widerstehen konnten. Dieser Belohnungsaufschub gelang einigen Kindern, anderen hingegen nicht. Der Test und dessen Folgebeobachtungen waren Grundlage für die Erforschung der Selbstregulation.
Aus Hänschen wird Hans
Die Teilnehmer der Studie - damals Vorschulkinder, inzwischen erwachsene Mittvierziger - wurden nun noch einmal zu einem ähnlichen Versuch eingeladen. Statt Marshmallows zeigten ihnen die Forscher Gesichter am Computer, wobei sie bei Bildern glücklicher Gesichter einen Knopf drücken sollten. Da Menschen andere gerne fröhlich sehen, drücken viele bei dieser Aufgabe auch dann den Knopf, wenn sie dies nicht tun sollten. Das Ergebnis: Genau jene, die einst vor Marshmallows kapituliert hatten, taten dies nun auch vor den Gesichtern.
“Der Persönlichkeitszug der Selbstkontrolle ist auffallend konstant - von der frühen Kindheit bis zum Erwachsenenalter”, so das Resümee von Studienleiterin B.J. Casey vom Sackler Institute http://www.sacklerinstitute.org in der Fachzeitschrift “Proceedings of the National Academy of Sciences”. Als sie das Experiment nochmals im Gehirnscan wiederholte, stellten sie in zwei Regionen des Großhirns - im präfrontalen Kortex und im ventralem Striatum - Unterschiede je nach Grad der Selbstregulierung fest. Hier ist also die Fähigkeit des Wartenkönnens verortet.
Viel Übung macht den Meister
Auch Kubesch sieht die Selbstregulierung als Merkmal der Persönlichkeit. Zum Vorschein komme es in Situationen, in denen man Bedürfnisse hinten anstellt, auf Belohnungen wartet oder Impulse kontrolliert. Die Grundlage ist genetisch beeinflusst, doch auch das Lernen bestimmt die Ausprägung mit. “Um Selbstregulation zu entwickeln, braucht man nicht nur Bewusstsein dafür, sondern auch viele Gelegenheiten des Einübens”, so die Expertin.
Erziehung, Strukturen, klare Regeln oder auch Rituale fördern die Selbstregulierung, wobei besonders Eltern, Kindergärten und Schulen gefordert sind. Pionier in der schulischen Vermittlung ist die kanadische Hawn Stiftung http://thehawnfoundation.org . “Sie vermittelt Kindern und Jugendlichen, dass sie einen Geist haben und diesen auch pflegen müssen. Das geschieht durch Atem-, Aufmerksamkeits- und Achtsamkeitsübungen”, berichtet Kubesch. In Deutschland leistet bisher das Programm “Fex” http://znl-fex.de Vorarbeit. (Ende)
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Narzissten sind schlechte Chefs
13.8.2011 von zaro.
Ego-Veranlagung macht Teamarbeit unmöglich
Amsterdam/Hünenberg - Narzissten führen Arbeitsteams zu objektiv schlechten Ergebnissen. Das beweisen holländische Forscher in der Zeitschrift “Psychological Science”. “Menschen glauben, dass Narzissten aufgrund ihres Selbstwertes, Selbstvertrauens und Dominanz gute Führungskräfte sind. Doch genau das Gegenteil ist der Fall”, so Studienleiterin Barbora Nevicka von der Universität Amsterdam http://www.uva.nl .
Gutes Feedback, miese Ergebnisse
Die Forscher stellten 150 Versuchspersonen die Aufgabe, jeweils in Dreiergruppen über die Anstellung fiktiver Bewerber zu entscheiden. Jeder sollte mitbestimmen, wobei einer nach dem Zufallsprinzip zum Gruppenleiter ernannt wurde und die Verantwortung für den Entscheidungsprozess trug. Einige der insgesamt 45 Informationen zu jedem Kandidaten wurden teils allen in der Gruppe mitgeteilt, einige nur jeweils einem Mitglied. Um den optimalen Kandidaten zu finden, war die gesamte Information nötig.
Nachdem man den Gruppenleiter per Fragebogen hinsichtlich seiner narzisstischen Veranlagung getestet und auch die anderen Gruppenmitglieder über ihn befragt hatte, zeigte sich ein interessantes Bild: Narzisstische Gruppenleiter wurden als besonders erfolgreich bewertet, lieferten aber gleichzeitig die schlechtesten Lösungen der Bewerbungs-Aufgabe. “Narzissten wirken sich schlecht auf die Leistung eines Teams aus. Durch ihre Ego-Zentriertheit und Dominanz verhindern sie die Kommunikation”, so die Forscher.
Geblendete Entscheider
Eine Erkenntnis, die bei Personaltrainern kaum für Verwunderung sogt. “Typische Narzissten sprechen lange, predigen gerne und meiden es, Fragen zu stellen oder gar anderen zuzuhören. Sie reagieren allergisch auf Kritik und Vorbehalte und gehen kaum auf alternative Vorschläge ein. Lässt man ihrem Größenwahn freien Lauf, kann das zu Katastrophen führen, wie das Beispiel der Hypo Real Estate zeigt”, berichtet der Therapeut und Unternehmenscoach Werner Berschneider, Autor des Buches “Wenn Macht krank macht”, gegenüber der Presse.
Viele Führungsetagen sind von Narzissten besetzt, betont der Experte. Und das, obwohl sich Personaler in der Regel vor grandiosen, skrupellosen Narzissten hüten. Weit häufiger sei jedoch der Typ des sozial gut angepassten Narzissten, der anfangs sehr angenehm wirkt, später aber - Studien zufolge bei der siebten Begegnung - seine rein egoistische Veranlagung durchgehen lässt. “Er punktet oft, da er mit Eloquenz und Perfektionismus überzeugt und sich gut verkauft. Insgesamt schadet seine Haltung jedoch dem Unternehmen”, so Berschneider.
Rechtzeitig Bremse ziehen
Ist es nicht gelungen, präventiv bei der Personaleinstellung auf die Persönlichkeit zu achten, sind Schutzmechanismen nötig. “In großen Unternehmen ist es Aufgabe des Aufsichtsrates, Narzissten in Top-Positionen zu zügeln und notfalls abzusetzen. Ein Warnhinweis kann sein, dass die Kommunikation der Vorstandsmitglieder miteinander oder mit der nächsten Ebene falsch läuft”, so der Experte. Der Einsatz von Mediatoren oder Moderatoren, die Konferenzen begleiten und das Kommunikationsverhalten strukturieren, sei ein gängiges Mittel.
“Manche Psychotherapeuten bezeichnen Narzissmus als die schwierigste Störung. Aufgeben sollte man Betroffene jedoch nie”, betont Berschneider. Die beste Chance für Narzissten zur eigenen Kehrtwende bringe oft der Leidensdruck bei Problemen mit Partner oder Kindern. Auch die eigene Alterung ist ihnen unerträglich, da die Grandiosität am Spiel steht, wenn Potenz und Schönheit ihren Zenit überschritten haben. “Narzissten sollten vorbeugen, damit das Leben nicht mit totalem Rückzug, Realitätsverlust oder Selbstmord endet. Wichtig ist dabei es rechtzeitig zu sehen, wenn nur noch Claqueure und beruflicher Erfolg Selbstwert einbringen.” (Ende)
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ZARO Vitaltechologie: Cleanergizer, eClypsi sind keine Wunder
30.7.2011 von zaro.
Die Entwicklung des Universums basiert auf der Quantenphysik und subtilen organsierenden Energiefeldern und reinem Bewusstsein, das sind auch die Zutaten um daraus bioenergetische Haushaltshelfer zu entwickeln, meint Robert Zach dessen Lichtträger wundersam wirken.
Kufstein/Tirol – Die allumfassende Lebensenergie, seit Jahrhunderten bekannt als Chi, Qi, Prana, oder Odem, galt immer als ein undurchsichtiges und vages Konzept religiöser, theologischer Paradigmen. Aus wissenschaftlicher Sicht wurden die Anhänger und deren Vorstellungen darum sehr oft als Spinner bezeichnet und bewusste Lebenskraft als nicht fassbar verworfen, denn würde man daran festhalten dürfe man nicht mehr an einem bewussten Schöpfer zweifeln. Und doch alles Sein, alles Leben ist Energie. Alles strahlt, schwingt, vibriert, baut Felder auf, pulsiert, knotet und gibt Impulse ab. Max Planck stellte kurzerhand fest: „Es gibt nichts Festes an sich“.
Robert Zach, Forscher und Entwickler (http://www.zarobiotec.com) in Sachen Quantenphysik, beschäftigt sich u.a. seit Jahren mit Photonen, Quanten, Schwingungen, Frequenzen und Kybernetik. Die Quantenphysik, ein Teilgebiet der Physik, befasst sich mit dem Verhalten und der Wechselwirkung kleinster Teilchen. In den Größenordnungen von Molekülen, Quarks, Myonen und noch darunter liefern experimentelle Messungen von Wechselwirkungen, phänomenale Ergebnisse, die der klassischen Physik widersprechen. Dabei sind bestimmte Phänomene quantisiert, sie laufen nicht kontinuierlich ab, sondern treten nur in bestimmten Portionen auf – den „Quanten“. Es ist auch keine sinnvolle Unterscheidung zwischen Teilchen und Wellen möglich, da das gleiche Objekt sich je nach Art der Untersuchung entweder als Welle oder als Teilchen verhält (Welle-Teilchen-Dualismus). Die Quantenphysik sucht Erklärungen für diese Phänomene, um unter anderem die Berechnung der physikalischen Eigenschaften im Bereich sehr kleiner Längen- und Massenskalen zu ermöglichen. Robert Zach ist davon überzeugt das Lichtpartikel mit dem menschlichen Verstand, eine bewusste Symbiose bilden, das man sich so vorstellen sollte, eine allgegenwärtige umfassende intelligente göttliche Lebensenergie wartet darauf vom Menschen zur Schöpfung benutzt zu werden, mit dem Ziel sich zu einem irdisch materiellen selbstbewussten Superbewusstsein innerhalb der Materie und darüber hinaus zu entwickeln, zum absoluten Superpotential.
Der sich entwickelnde Mensch wird sich bewusst
Informationen werden schneller, Wahrnehmungen werden schneller, genauer, objektiver, die Übertragungsgeschwindigkeit von Daten nimmt zu Milliarden von Botschaften in einem immer weiter wachsenden Kommunikationsnetz schwirren hin und her und vernetzen den Geist von Milliarden von Menschen zu einem einzigen System. Die alten Muster zerbrechen, das weltumspannende Konzept des Geldes zerbricht, Zinssysteme kollabieren, während ewig gestrige immer kränker werden, kommen immer jüngere wirkende Supergesunde als Lebenskonzepte zum tragen. Angstkonzepte gehen den Bach runter, Versicherungen, Banken, Parteien und Rechtskonzepte werden sich auflösen. Diese Saurier werden aussterben, einige liegen schon am Boden und röcheln nur noch ein paar letzte Atemstöße hervor. Gleichzeitig gehen wir in die nächste Phase über, in der der Geist von Milliarden von Menschen in einem einzigen integrierten Netzwerk zusammenwächst. Je komplexer unsere Telekommunikationskapazitäten werden, desto mehr gleicht die menschliche Gesellschaft einem planetaren Nervensystem. Das globale Gehirn beginnt zu arbeiten.
Dem müssen wir uns bei ZARO anpassen, wir müssen hellwach sein um die energetischen Bewusst-seinsstrukturen der Menschen zu verstehen und diesen neuen kreativen Ideologien zu folgen. Nicht wir haben den „Cleanergizer“ (http://www.cleanergizer.com) entwickelt, das Bewusstsein von tausenden Menschen hat diese Produkt erschaffen, ähnlich wie bei Vorgänger dem „eClypsi“, geht es um die Entwicklung von dem was Menschen kollektiv wollen. Menschen wollen chemiefrei, biologisch, natürlich leben, dieses Signal haben wir vor Jahren verstanden und dann begann die Entwicklung dieser Produkte, dabei ist das Hintergrundwissen universell übertragen worden. Wenn man so will, aus der reinen Geistsubstanz, so Zach im Gespräch. Das sich dann auch aus der geballten Ladung Schöpfungspotential die Menschen finden, die den Erfolg des Produktes ausmachen, ist nur ein Indiz dafür das sich Bewusstsein aus sich Selbst erschafft und seine Ziele auch selbst erzeugt. Was es dazu braucht ist ein offener Geist, Meditation und den Glauben daran das es funktioniert. Die ZARO-Produkte sind also entstanden aus dem geistigen Potential der Menschheit, es steht nach materiellen Regeln jedem zur Verfügung und kann über wirtschaflich, kaufmännische Systeme erworben werden, wie beispielsweise in unserem Shop, http://www.clixa.de . Wir von ZARO horchen nun einfach weiterhin in das menschliche Bewusstsein hinein und entwickeln aus Licht, Atomen, Molekülen und diversen materiellen Zutaten interessante, strahlende bioenergetische Produkte.
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Vorurteile verhindern: Druck bewirkt Gegenteil
11.7.2011 von zaro.
Vorteile von Toleranz zeigen ist besser als “Du sollst nicht”
Toronto - Wer andere dazu anregen will, weniger stereotyp zu denken und zu handeln, verzichtet besser auf “Du sollst nicht”. Denn Druck und Androhungen von negativen Folgen verringern Vorurteile nicht, sondern verstärken sie nur, zeigen Forscher der Universität Toronto http://www.utsc.utoronto.ca in der Zeitschrift “Psychological Science”. Zielführender ist vielmehr zu erfahren, welche guten Seiten das Überwinden von Vorurteilen hat.
Sensible Freiheit
Deutlich wurde das, als die kanadischen Psychologen um Lisa Legault Versuchspersonen Texte einer Kampagne gegen Vorurteile vorlegten. Diese leiteten ihre Leser teils an, wie sie sich benehmen sollten. Andere Texte erklärten die Vorteile eines nicht-stereotypisierenden Verhaltens für den Leser und das Opfer der Vorurteile, wieder andere enthielten keine derartigen Botschaften. Nach dem Lesen kontrollartiger Texte sind die Vorurteile am höchsten, stellte sich heraus, bei jenen zur Stärkung der persönlichen Motivationen hingegen am niedrigsten.
Nimmt man Menschen ihre Freiheit, Unterschiede nach eigenen Maßstäben zu beurteilen, kann nach hinten losgehen, warnen die Forscher. “Kontroll-Maßnahmen verlocken, da sie schnell und leicht anzuwenden sind. Man braucht nur sagen, wie jemand anderer denken und sich verhalten soll und betont dabei, welche negativen Konsequenzen ein Nichtbefolgen bringt. Feindseligkeit speziell gegen die Opfer der Vorurteile wachsen dadurch aber oft noch an”, so die Studienleiterin Legault.
Eigenen Antrieb stärken
Günstiger sei immer, Menschen dabei zu helfen, aus eigenem Antrieb zu entscheiden statt dazu gezwungen zu werden, erklärt die Expertin. “Am besten man zeigt, warum sich Vielfalt und Gleichheit sowohl für Angehörigen sowohl der Mehr- als auch der Minderheit lohnen.” Andere Forscher haben sich darauf konzentriert, wie Vorurteils-Opfer mit der Situation am besten umgehen. Hier hilft am ehesten, entweder freundlich zu reagieren oder dem Stereotyp handelnden direkt zu widersprechen. (Ende)
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Clixa, bioenergetische ZARO-Vitalisierer für Schönheit, Gesundheit und Jugendlichkeit
30.6.2011 von zaro.
Wenn die Quantenphysik nicht wäre, würden die Realisten unter den Menschen es gerne weiter belächeln, aber mittlerweile ist es kein Geheimnis mehr, dass Frequenzen, Schwingungsfelder, Photonen wahre Wunder vollbringen können.
Luzern/Schweiz – Wenn er einem gegenüber sitzt kann man sich schwer vorstellen das dieser Mann wohl ein Stück Geschichte schreiben wird, Robert Zach ist der Mann der es schaffte Photonenstrahlung in Kunststoff einzupacken. Alles im Verstand wehrt sich dagegen, dass so etwas gehen kann? Wie soll das gehen? Wie soll sich ein realistisch veranlagter Mensch das vorstellen? Ein Stück Plastik, das rund 15mal mehr Lebensenergie in sich gespeichert hat als der menschliche Körper zum perfekten funktionieren bräuchte, und diese Power abgebend ausstrahlt um diverse lebendige Substanzen zu vitalisieren. „Es verändert durch die Quanten und deren Schwingungsbewegungen die Photonenstrahlung und dadurch werden elementare lebendige Stoffe positiv verwandelt,“ so Robert Zach im Gespräch. Ja aber, möchte ich sagen, aber da ist der Querdenker bereits am reden und das kann der erfahrene Vortragsredner bekanntlich sehr gut. „Es geht um Licht. Lebensenergie, Atome, Moleküle und das Kommunikationssystem zwischen diesen Teilchen, es geht um Bewusstsein und dem Leben das hinter dem Bewusstsein die Energie liefert um daraus Lebenskonzepte zu formen. Der Mensch ist dabei der Mittelpunkt des irdischen Kosmos, der Mensch kann durch sein bewusstes geistiges Öffnen seiner mentalen Strukturen, das Implantat seines universellen Selbst stimulieren, bis dieses Implantat durch Anerkennung seines wahrhaften Seins, die Aktivität des Menschen und seines Körpers steuert und aus dem vollkommenen Selbst das Menschenwesen in allen Bereichen optimiert. Diese Stimulanz der inhärent anwesenden Superpersönlichkeit kann über Meditation, Kontemplation und zusätzlich durch die positive Stimulierung durch Lichtpartikelschwingungen erreicht werden. Aber diese kosmoenergetische Wirkprinzip der Lebensenergie und deren Strahlungskonzept funktioniert auch andersrum“, so Zach. Wenn ein unbedarfter Mensch mit starken Lichtpartikel-Frequenzmustern zusammentrifft ist es durchaus möglich, dass diese Schwingungsfelder das menschliche Bewusstsein beeinflussen bis hin zu einer dynamischen Transformation des Geistes. Die Stimulierung der Psyche wiederum ist in der Lage wundersam anmutende Konzepte im Körper zu realisieren, die durch die neue Geisteshaltung und der daraus entstehenden Schöpfung, diverse real fassbare Veränderungen im Organismus bewirkt“, erklärt der Fundamentalist in Sachen „Leben“.
Erst der Geist, dann der Körper
Oder anders ausgedrückt, erstmal mehr bioenergetische Photonenenergie für die Zellen, daraus ein neuer beschwingter Geist und dann die Realisierung von körperlichen Höchstleistungen. Diese Höchstleistungen sind einfach zu definieren: Schönheit, Gesundheit, Jugendlichkeit, geistige Klarheit, Fitness und Vitalität. In hunderten Vorträgen predigte das Multitalent seine Erfahrungen in den vergangenen Jahren, doch damit ist nun erstmal Schluss und das hat seinen guten Grund. „Die Menschen wollen einfach nicht begreifen das sie göttlich, geistige Wesen sind, sie leben in ihren Ängsten, Nöten, sorgen und Kümmernissen. Sie haben die Verantwortung für ihren Geist und ihren Körper an Regierungen abgetreten, dies wiederum füttern aus eigener Unkenntnis die Pharma-Industrie, die nutzt den staatlichen Geldregen, macht Menschen abhängig und noch kränker, bis der Zirkus aus Angst, Wahn und Unfinanzierbarkeit kollabiert. Erst selber denken, dann selber vorsorgen, dann biologisch und energetisch Leben, dann das Glücklich-Sein lernen und mit einer Portion Selbstliebe die Ängste über Bord werfen, sich erinnern das nicht der Körper atmet sondern Gott in uns atmet uns, wir bestimmen nicht über unseren Atem. Mit jedem Herzschlag sollten wir uns daran erinnern das wir das Licht vom Lichte in uns tragen, wir sind Photonen-Generatoren, molekulare atomare Trägersubstanz des universellen Superbewusstseins, wir sind die Schöpfer der Erde und des Universums, der Ausdruck des Superpotentials Gottes auf Erden. Deshalb sage ich dem Menschen: „Mensch werde was Du bist – Licht vom Lichte Gottes“, jedes andere Konstrukt das man dem Homo Sapiens unterjubeln wollte ist Blasphemie, so Zach im Gespräch.
Was kann ich für mich tun?
Eine gute Frage, meint dazu Robert Zach. Erstens, darüber nachdenken wer Du bist und was Du sein könntest, denke positiv, bleib klar im Geiste, erschaffe deine Welt. Zweitens, alles Nachrichten, Meldungen, Konzepte überdenken, alles hinterfragen, interessiert sein am eigenen Leben, interessiert sein an Verbesserung im Innen wie im Außen. Drittens, lebe geistig, spirituell gesund, gönne dir, nur Gutes (Essen, Trinken, Vitamine, Mineralstoffen, ausreichend Schlaf, reines Wasser, Sport, Bewegung) werde für Dich selbst richtig GUT. Viertens, lass Dich von nichts und niemanden verarschen, mach Dein Ding, liebe Dich und Deine Welt mit all den unterschiedlichen Menschen, ihr seid untrennbar Eins. Wer nicht in Deine Welt und zu Deinem Lebenskonzept passt, kriegt die „rote Karte“ und darf dein Spiel aus der Ferne beobachten. Fünftens, verändere deine Glaubensvorstellungen, denke mal etwas frecher (ICH BIN – gesund, schön, ewige Jugend, fit, reich, charismatisch, erfolgreich usw.), mache diese Liste zu deiner täglichen Gebetsformel. Sechstens, Geduld und Glaube - die Wunder werden kommen …
Zu Robert Zach: Der Autodidakt lebt cosmopolitisch, parteilos, konventionslos, er betreibt den News-Blog http://www.zaronews.de, entwickelt seit 1997 bioenergetische Produkte unter dem Label „ZARO“ http://www.zarobiotec.com die Produkte werden weltweit vertrieben, unter anderem auf http://www.clixa.de . Wer mehr privates erfahren möchte, clickt http://www.facebook.com/home.php#!/profile.php?id=1707737853 .
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Psychiater: Religion wird befeindet, da sie verletzt
10.6.2011 von zaro.
Existenzfrage, Schuld und Heimatlosigkeit entfachen Aggressionen
Wien - Religionsfeindlichkeit geht häufig auf Verletzungen zurück. Eine Tagung in Wien http://rpp2011.org untersucht diese Hypothese erstmals am Beispiel des Islams. “Religion zu kritisieren oder für falsch zu erklären ist sicherlich nicht krankhaft. Aber im Gegensatz zu reflektierter Kritik reagieren im Alltag viele auf Religion mit überzogen feindlichen, unkontrollierten Emotionen, deren Ausmaß sich jeder Rationalität entzieht. Die Ursache dürfte in einer narzisstischen Kränkung liegen”, so Tagungsleiter Raphael Bonelli vom Institut für Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie http://rpp-institut.org , im Interview.
Angst vor der Blöße
Jüngste Ergebnisse der Neurobiologie bestätigen, dass jede Aggression auf eine bewusste oder auch unbewusste Kränkung zurückgeht. “Bei narzisstisch veranlagten Menschen besteht dieser Schmerz darin, dass sie selbst etwas als wahr verspüren, was sie jedoch nicht wahrhaben wollen. Sie fürchten, ihr konstruiertes Selbstbild könnte an der Realität zerbrechen. Das schmerzt”, erklärt der Neurologe, Psychiater und Psychotherapeut. Stellt etwas oder jemand die eigene Position in Frage, gilt dies als Bedrohung und wird mit Aggression erwidert.
Letzter Maßstab
Religion kränkt gleich auf dreifache Weise, behauptet der Wissenschaftler. Die erste davon sei der Zwiespalt, dass der moderne Mensch Religiosität zwar als minderwertig erklärt habe, während diese jedoch weiter “natürlicher Teil jedes Geschöpfes” bleibe. “Anstoß nimmt man dann an Aufbrüchen wie etwa im europäischen Islam oder in Strömungen der katholischen und evangelischen Welt”, so Bonelli. Weiters könne auch das Fehlen einer Instanz für Geborgenheit Eifersucht und Neid gegenüber jenen auslösen, die sich in einer Religion beheimatet fühlen.
Eine dritte Verletzung sei die eigene Schuld, die heute oft verdrängt werde. “Viele sehen sich selbst als letzten Maßstab. Sie schaffen somit Fehlerhaftigkeit ab oder wälzen sie ab auf andere, deren Forderungen als zu hoch empfunden werden.” Eltern und Glaubensgemeinschaften bezeichnet Bonelli als derartige Sündenböcke, Letztere aufgrund ihrer Moralanspruchs, der anders als bei vielen Ethikangeboten nicht verhandelbar sei. “Die Angst vor dem Auffliegen des Selbstbetrugs aufgrund der unmanipulierbaren Normengebung der Religion löst Abwehr aus”, erklärt der Psychiater.
Glaubenskriege sind politisches Kalkül
Ressentiments und Gewalt gegenüber Angehörigen anderer Religionen sind nicht religiös begründbar. “Religionen sind friedlich. Sie werden aber oft missbraucht, wenn Menschen sie nur zur Mobilisierung anderer für eigene Interessen benutzen statt sie zu leben.” Als Beispiele nennt Bonelli einerseits radikale islamische Fundamentalisten, andererseits fanatische Islamkritiker. “Moderne Kreuzzügler verteidigen oft die Idee eines christlichen Abendlandes, blenden dabei aber Glaubensinhalte ihrer eigenen Religion aus.”
Anhand des Beispiels des Terrorismus bestätigt dies eine Studie im Springer-Journal “Gender Issues”. Der Einsatz muslimischer Selbstmordattentäterinnen ist rein politisch und militärisch motiviert statt Ausdruck von Religiosität, urteilt Margaret Gonzalez-Perez von der Southeastern Louisiana University http://selu.edu . Rechtfertigungsversuche durch islamisches Recht seien eine klare Fehlinterpretation seitens des radikalen Islams. Denn weder der Koran noch andere Grundlehren des islamischen Gesetzes wie die Hadithsammlung böten dafür Rückhalt. (Ende)
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Jeder vierte Deutsche glaubt an Gott
10.5.2011 von zaro.
Fünf Prozent sind überzeugt, nach dem Tod in den Himmel oder die Hölle zu kommen
Hamburg - 02. Mai 2011. 27 Prozent der Deutschen glauben an Gott oder ein höheres Wesen. Damit liegt Deutschland laut einer Studie des Marktforschungsinstituts Ipsos für Reuters News, die in 23 Ländern durchgeführt wurde, unter dem Durchschnitt. Fast die Hälfte der Befragten weltweit gab an, von der Existenz Gottes oder der eines höheren Wesens überzeugt zu sein. Vor allem die Befragten in Indonesien (93%), der Türkei (91%), Brasilien (84%) und Südafrika (83%) stimmten der Aussage zu. Japaner (4%) und Chinesen (9%) zeigten sich hingegen besonders skeptisch bezüglich der Existenz einer höheren Macht.
Jeder dritte Deutsche glaubt nicht an Gott oder ein höheres Wesen
Knapp jeder Fünfte weltweit (17%) glaubt nur manchmal an das Wirken Gottes oder einer höheren Macht, überraschende 13 Prozent der Befragten sind sich nicht sicher ob sie glauben, während 18 Prozent die Existenz Gottes oder eines höheren Wesens ausschließen. In Deutschland glaubt jeder Dritte (31%) nicht an Gott. Damit liegt Deutschland weltweit auf Platz sechs der “Nichtgläubigen”. Allein Frankreich (39%), Schweden (37%), Belgien (36%), Großbritannien (34%) und Japan (33%) schließen die Präsenz Gottes oder einer höheren Macht noch rigoroser aus
Jeder vierte Deutsche glaubt, man hört nach dem Tod auf zu existieren
Wenn es um das Leben nach dem Tod geht, herrschen weltweit unterschiedliche Vorstel-lungen. Mehr als ein Viertel der Befragten in den 23 Ländern ist sich unsicher, was nach dem Tod geschehen wird. 23 Prozent glauben, dass ein Leben nach dem Tod existiert, jedoch nicht unbedingt in Himmel oder Hölle. Ebenso viele sind der Meinung, dass man einfach auf-hört zu existieren. Nur 19 Prozent sind überzeugt, dass man nach dem Tod in den Himmel oder die Hölle kommt. In Deutschland stößt diese Annahme auf wenig Zustimmung. Nur fünf Prozent der Deutschen glaubt an Himmel und Hölle. Schweden (3%), Japan (4%), Frank-reich (4%), Belgien (4%) und Spanien (5%) stimmen ebenfalls nur in geringem Maße zu. Die Deutschen sind eher unentschlossen, was nach dem Tod geschehen wird, 37 Prozent gaben an nicht zu wissen was passieren wird. Jeder Vierte glaubt, dass man einfach aufhört zu existieren.
Zwei Drittel der Deutschen glauben an die Evolution
Stammt der Mensch vom Affen ab oder von Adam und Eva? 41 Prozent der Befragten weltweit glauben daran, dass der heutige Mensch durch die Evolution entstand. Gut jeder Vierte (28%) jedoch ist überzeugt davon, dass Gott die Menschen geschaffen hat. Etwa genauso hoch (31%) ist der Anteil derer, die sich nicht sicher sind, welcher Theorie sie glauben wollen.
In Deutschland glauben zwei von drei Befragten an den Prozess der Evolution. Nur in Schweden ist man von dieser Theorie noch überzeugter (68%). In Saudi Arabien hingegen sind drei Viertel der Befragten überzeugt davon, dass “”Gott oder ein höheres Wesen” die Menschen erschaffen hat. In Deutschland stimmen nur 12 Prozent dieser Annahme zu.
Steckbrief:
Diese Ergebnisse stammen aus einer Ipsos-Umfrage, die zwischen dem 7. und 23. September 2010 in 23 Ländern im Auftrag von Thompson Reuters News Service durchgeführt wurde. Die teilnehmenden Länder waren Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Ungarn, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Mexiko, Polen, Russland, Saudi Arabien, Südafrika, Südkorea, Spanien, Schweden, Türkei und die USA. Die Befragten in Saudi Arabien beantworteten nur die Frage über die Evolution. Für die Studie wurde eine internationale Stichprobe von Erwachsenen zwischen 18 und 64 Jahren in den USA und Kanada und zwischen 16 und 64 Jahren in allen anderen Ländern gezogen. Die ungewichtete Basis der Befragten betrug 18.531 Personen. Etwa 1000 Personen wurden pro Land befragt, mit Ausnahme von Argentinien, Indonesien, Mexiko, Polen, Saudi Arabien, Südafrika, Südkorea, Schweden, Russland und der Türkei, in der die Stichproben etwa bei 500 lagen.
Über Ipsos
Die Ipsos GmbH ist ein unabhängiges und weltweit tätiges Marktforschungsunternehmen und ein führender Anbieter auf dem Gebiet der umfragegestützten Forschung und Beratung. Durch ausgefeilte Forschungsmethoden, engagierte Forscher und eine weltweit vernetzte Organisation untersuchen wir die Wirklichkeit von heute, um die Realität von morgen vorauszusehen. So bestimmen wir Marktpotenziale, zeigen Markttrends, testen Produkte und Werbung, erforschen die Wirkung von Medien und geben der öffentlichen Meinung eine Stimme. Mit präzisen Daten und konkretem Know-how bringen wir die Projekte unserer Kunden zum Erfolg. “Nobody´s unpredictable” ist weltweit das Leitmotiv von Ipsos.
Kontakt:
Ipsos Deutschland Pressestelle
Gudrun Witt
Ipsos GmbH
Sachsenstraße 6
20097 Hamburg
Tel. 040-80096-179
Fax. 040-80096-100
Gudrun.witt@ipsos.com
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Innere Ordnung schützt vor Burnout
10.3.2011 von zaro.
Falsche Einschätzung der Arbeit oft schuld am Ausbrennen
Wien - Wer der Arbeit den richtigen Platz im Leben zuweist, läuft nicht in Gefahr des “Ausbrennens”. Das vertritt der Wiener Psychiater und Pyschotherapeut Raphael Bonelli http://www.bonelli.info. “Burnout ist keine objektive Arbeitsüberlastung, sondern deren subjektives Empfinden. Betroffene verschmelzen oft völlig mit ihrer Arbeit, werden von ihr jedoch enttäuscht. Der beste Schutz davor ist innere Freiheit”, so der Experte im Vorfeld eines Seminars zum Thema http://rpp-institut.org/Burnout/ gegenüber der Presse.
Einseitige Liebe
Falsche Ansprüche an den Beruf sieht Bonelli als häufige Burnout-Verursacher. “Viele wünschen sich insgeheim, dass sie aufgrund ihres beruflichen Übereifers geliebt, anerkannt und beachtet werden. Sie wenden immer mehr Zeit und Einsatz für die Aufgaben auf. Ihr Umfeld sieht das jedoch nach einiger Zeit als normal an und setzt die Erwartungen höher.” Spätestens wenn der Glaube enttäuscht wird, man sei unersetzlich und unkündbar für die Firma, fliegt auch die Lebenslüge auf - die Sinnkrise ist vorprogrammiert.
Aufgaben zur richtigen Zeit erledigen
Rechtzeitiges Gegensteuern heißt nicht, weniger zu arbeiten oder sich mit dem Mittelmaß zufrieden zu geben, betont der Psychotherapeut. “Man kann ruhig hohe Forderungen an die eigene Arbeit stellen, solange sie auf die definierte Arbeitszeit beschränkt ist. Wichtig ist vielmehr, Prioritäten zu erkennen und die Zeit danach einzuteilen. Denn viele tun zwar das richtige, jedoch zur falschen Zeit.”
Das betrifft etwa Perfektionisten, die Aufgaben häufig in drei Stunden erledigen statt in der einen Stunde, die sie bloß zur Verfügung haben. “Zwei Stunden haben sie somit falsch investiert, um die am Ende des Tages Familie, Freunde und Freizeit zu kurz kommen”, so Bonelli. Hilfreich sei oft schon, Aufgaben nach Wichtigkeit zu ordnen, Unwichtiges zu streichen und beim Rest zu planen, was man heute erledigen kann. “Beginnt man beim Notwendigen statt beim Angenehmen, fallen dadurch die Angst und Unlust weg, die sonst das ständige Aufschieben bereiten.”
Innerlichkeit relativiert die Arbeit
Kaum jemand halte es auf Dauer durch, sich nur über die Arbeit zu definieren. Zur Ordnung gehört für Bonelli deshalb auch, die Arbeit richtig einzuschätzen und zu relativieren. “Innerlichkeit ist ein Schutz vor Burnout. Innere Freiheit erreicht man, indem man transzendente Werte an die erste Stelle reiht - durch Besinnen auf eigene Werte oder durch Nachdenken über tiefgründige Fragen des eigenen Lebens.” Die dafür nötige natürliche Religiosität besitze jeder, oft sei sie jedoch verschüttet und müsse wiederentdeckt werden, so der Psychotherapeut. (Ende)
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Depressionen bei Männern auf dem Vormarsch
2.3.2011 von zaro.
Bröckelnde Rollenbilder machen dem starken Geschlecht zu schaffen
Atlanta/Zug - Depression wird sich im 21. Jahrhundert auch zu einer Männerkrankheit entwickeln. Das behaupten Forscher der Emory University http://www.emory.edu im “British Journal of Psychiatry”. Der Wandel der traditionellen Rollenbilder in Wirtschaft und Sozialleben werde vielen Männern zum Problem, da er Wurzeln des männlichen Selbstwerts angreife. “Bisher hatten Frauen ein doppelt so hohes Depressions-Risiko als Männer. In westlichen Industrieländern dürfte sich das zu Ungunsten der Männer ändern”, so Studienleiter Boadie Dunlop.
Kehrseite der Chancengleichheit
Normen der Vergangenheit, die Männern früher Sicherheit gaben, bröckeln bereits ab und werden künftig verschwinden, so die Forscher. Dazu gehört etwa die Rolle des Mannes als Ernährer und Beschützer der Familie. In den USA sind drei Viertel derer, die seit 2007 arbeitslos wurden, Männer. Zudem verdienen heute 22 Prozent der US-Frauen mehr als ihre Ehemänner - 1970 waren es nur vier Prozent. Männern falle es oft schwer, die Rolle des Haupterziehers zu übernehmen. “Viele fühlen sich gescheitert und schlittern in Depressionen und Ehekrisen”, erklärt Studienleiter Boadie Dunlop.
Positiv verbuchen die Forscher, dass die Aufmerksamkeit über mentale Gesundheit zunimmt. Prominente Männer reden erstmals offen über ihre Depression und die gesellschaftliche Erwartung an Männer nimmt ab, sich stets stark und gelassen geben zu müssen und Gefühle zu verstecken. “Ärzte sollten sich über diese Veränderungen im Leben bewusst sein und gemeinsam mit den Patienten erkunden, welche Folgen das mit sich bringt und welche Interventionen helfen”, so Dunlop.
Stigma für Männer größer
Wie wenig vorbereitet Männer für das Thema Depressionen sind, zeigt eine Umfrage der Schweizer Selo-Stiftung http://www.selofoundation.ch. Nur jeder dritte Mann würde mit anderen über seine Depression sprechen - bei Frauen ist es jede Zweite. Männer glauben viel häufiger, dass Depression ein gesellschaftliches Tabu ist. Jeder Zwölfte würde sie sogar gänzlich verschweigen, was doppelt so häufig ist wie bei Frauen. Männer sind auch weniger gut über die Krankheit informiert und geben seltener an, Menschen mit Depression zu kennen. (Ende)
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